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Good bye, Lenin - hier kommt der Sozialismus, wie Wladimir Kaminer ihn sieht
Mit hintergründigem Witz und ironischem Augenzwinkern erzählt Wladimir Kaminer Geschichten aus seiner untergegangenen Heimat, der Sowjetunion. Es ist ein Land voller Überraschungen und Abenteuer, vom Kauf eines Neuwagens über die lebensgefährlichen Feierlichkeiten am Tag der Kosmonautik bis zur täglichen Schnäppchenjagd. Besonders günstig waren in der UdSSR übrigens nicht nur Brillen, Streichinstrumente und Nasentropfen, sondern auch Steppenschildkröten aus Kasachstan. All das und noch viel mehr erfährt der Leser…mehr

Produktbeschreibung
Good bye, Lenin - hier kommt der Sozialismus, wie Wladimir Kaminer ihn sieht

Mit hintergründigem Witz und ironischem Augenzwinkern erzählt Wladimir Kaminer Geschichten aus seiner untergegangenen Heimat, der Sowjetunion. Es ist ein Land voller Überraschungen und Abenteuer, vom Kauf eines Neuwagens über die lebensgefährlichen Feierlichkeiten am Tag der Kosmonautik bis zur täglichen Schnäppchenjagd. Besonders günstig waren in der UdSSR übrigens nicht nur Brillen, Streichinstrumente und Nasentropfen, sondern auch Steppenschildkröten aus Kasachstan. All das und noch viel mehr erfährt der Leser in diesen hinreißend komischen neuen Geschichten von Deutschlands Lieblingsautor Wladimir Kaminer.Originalausgabe mit 30 brandneuen, liebevoll illustrierten Geschichten.
  • Produktdetails
  • Goldmann Taschenbücher Bd.54265
  • Verlag: Goldmann
  • Seitenzahl: 240
  • Erscheinungstermin: März 2009
  • Deutsch
  • Abmessung: 187mm x 120mm x 21mm
  • Gewicht: 232g
  • ISBN-13: 9783442542659
  • ISBN-10: 3442542650
  • Artikelnr.: 23821401
Autorenporträt
Wladimir Kaminer wurde 1967 in Moskau geboren. Seit 1990 lebt er mit seiner Frau und inzwischen erwachsenen Kindern in Berlin. Mit seiner Erzählsammlung »Russendisko« sowie zahlreichen weiteren Bestsellern avancierte er zu einem der beliebtesten und gefragtesten Autoren Deutschlands.
Rezensionen
"Wie bei allen Texten Kaminers sollte man auch diesen ausschließlich akustisch goutieren (in gedruckter Form entpuppen sie sich als milder) - gelesen vom Autor selbst mit seinem rauen Akzent."