Kleine Mordgeschichten für Tierfreunde / Kleine Geschichten für Weiberfeinde - Highsmith, Patricia

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Kleine Mordgeschichten für Tierfreunde - ein neues 'Tierleben', verfaßt nicht von Brehm, sondern von Highsmith, von Beruf subtile Analytikerin des menschlichen Mordes, privat faszinierte Schneckenforscherin und zärtliche Katzenfreundin.

Produktbeschreibung
Kleine Mordgeschichten für Tierfreunde - ein neues 'Tierleben', verfaßt nicht von Brehm, sondern von Highsmith, von Beruf subtile Analytikerin des menschlichen Mordes, privat faszinierte Schneckenforscherin und zärtliche Katzenfreundin.
  • Produktdetails
  • Verlag: Diogenes / Diogenes Verlag AG
  • Seitenzahl: 408
  • Erscheinungstermin: Oktober 2004
  • Deutsch
  • Abmessung: 187mm x 126mm x 27mm
  • Gewicht: 363g
  • ISBN-13: 9783257064247
  • ISBN-10: 3257064241
  • Artikelnr.: 12728660
Autorenporträt
Patricia Highsmith gilt als die "Meisterin des subtilen Terrors und der Banalität des alltäglichen Schreckens" (Frankfurter Rundschau). Sie erfindet Geschichten "um zu unterhalten, nicht um den Leser moralisch aufzurüsten". Namhafte Regisseure wie Alfred Hitchcock, Wim Wenders, Claude Chabrol, Hans W. Geissendörfer u. a. haben ihre Romane verfilmt. 'Ihre Geschichten rangieren in der allerhöchsten Kategorie, in der sich die Grenzen zwischen Thriller, Unterhaltung und ernstester Literatur verwischen. Von dieser unterscheidet sich ihr Werk nur durch seine Lesbarkeit. Sie ist, mit einem Wort, schlicht und einfach wie Kafka' (Welt des Buches).
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur Süddeutsche Zeitung-Rezension

Burkhard Müller bespricht neue Bände einer auf 35 Bände angelegten Patricia-Highsmith-Werkausgabe des Diogenes Verlags und rühmt die "große und dankenswerte Sorgfalt", mit der sie neu ediert und übersetzt worden sind. In "Kleine Mordgeschichten für Tierfreunde" werden Übeltaten an Tieren, für die die amerikanische Autorin "uneingeschränkte Sympathie" hegte, "glänzend" gerächt, so der Rezensent schadenfroh. Auch bei den "Kleinen Geschichten für Weiberfeinde" werden Frauen, die als "traurige Zerrbilder der Tiere erscheinen" und ihren Männern auf individuell unterschiedliche Art das Leben schwer machen, mit dem Tod bestraft, erklärt Müller. Dabei erinnern ihn die Geschichten in ihrer "sachlich-drastischen" Darstellung, bei der auf ein "Laster" stets die gerechte Strafe folgt, an den "Struwwelpeter", und er kann dann für die Frauen auch keinerlei Mitleid aufbringen. Im Gegenteil, er empfindet sogar ein überzeugtes "recht so!, wie er unumwunden zugibt.

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