KSZE-Prozess und Perestroika in der Sowjetunion - Saal, Yuliya von
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The Soviet leadership was certain of its success after the signing of the Final Act of the CSCE (Conference on Security and Cooperation in Europe), and especially pleased with the agreements on trust-building measures. Yulia von Saal’s study convincingly shows how the Kremlin underestimated the explosive power of the Final Act in terms of civil and human rights, which launched it on a path of constantly mounting pressure for democratization.
Die sowjetische Führung war sich nach der Unterzeichnung der KSZE-Schlussakte ihres Erfolges sicher und feierte vor allem die Vereinbarungen über
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Produktbeschreibung
The Soviet leadership was certain of its success after the signing of the Final Act of the CSCE (Conference on Security and Cooperation in Europe), and especially pleased with the agreements on trust-building measures. Yulia von Saal’s study convincingly shows how the Kremlin underestimated the explosive power of the Final Act in terms of civil and human rights, which launched it on a path of constantly mounting pressure for democratization.
Die sowjetische Führung war sich nach der Unterzeichnung der KSZE-Schlussakte ihres Erfolges sicher und feierte vor allem die Vereinbarungen über vertrauensbildende Maßnahmen. Dass der Kreml die Sprengkraft der Schlussakte in puncto Bürger- und Menschenrechte unterschätzt hatte und langfristig in einen beständig wachsenden Zugzwang der Demokratisierung geriet, zeigt Yuliya von Saals Studie eindringlich.
  • Produktdetails
  • Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte Bd.100
  • Verlag: Oldenbourg
  • Erscheinungstermin: 1. Januar 2014
  • Deutsch
  • Abmessung: 241mm x 167mm x 33mm
  • Gewicht: 760g
  • ISBN-13: 9783486705102
  • ISBN-10: 3486705105
  • Artikelnr.: 38395265
Autorenporträt
Yuliya von Saal,Institut für Zeitgeschichte München-Berlin.
Rezensionen
"Bisher hat keine Studie zu den Wechselwirkungen zwischen KSZE und sowjetischer Innenpolitik auf Grund einer gründlichen Auswertung von unveröffentlichten Quellen (vor allem in Moskau), der Auswertung der Memoirenliteratur, privater Aufzeichnungen, wissenschaftlicher Arbeiten und zahlreicher Interviews mit Zeitzeugen so detailliert und kenntnisreich aufzeigen können, welchen Rolle der KSZE-Prozess beim Ende der Sowjetunion spielte. Dies ist eine Leistung, die uneingeschränkte Bewunderung verdient."Peter Schlotter in: http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2016-1-047