Oma Hilde, Sokrates und der Dalai Lama - Raabe, Kristin
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Welche Chance hätte Sokrates heute, würde er seine Dialoge statt auf dem Marktplatz im alten Athen in einem modernen Einkaufszentrum führen? Der Giftbecher bliebe ihm wohl erspart, stattdessen würde er ins betreute Wohnen abgeschoben. Sicher ist: Kaum jemand könnte uns so viel über den Umgang mit (Schein-)Wissen lehren wie er. Es sind aber nicht nur die großen Weisen der Antike, von denen wir etwas lernen können, sondern unter Umständen auch die eigene Großmutter oder der Schuster von nebenan. Kristin Raabe begibt sich auf die Suche nach Weisheit - und findet mitunter Antworten, wo wir sie am wenigsten erwarten.…mehr

Produktbeschreibung
Welche Chance hätte Sokrates heute, würde er seine Dialoge statt auf dem Marktplatz im alten Athen in einem modernen Einkaufszentrum führen? Der Giftbecher bliebe ihm wohl erspart, stattdessen würde er ins betreute Wohnen abgeschoben. Sicher ist: Kaum jemand könnte uns so viel über den Umgang mit (Schein-)Wissen lehren wie er. Es sind aber nicht nur die großen Weisen der Antike, von denen wir etwas lernen können, sondern unter Umständen auch die eigene Großmutter oder der Schuster von nebenan. Kristin Raabe begibt sich auf die Suche nach Weisheit - und findet mitunter Antworten, wo wir sie am wenigsten erwarten.
  • Produktdetails
  • Kulturgeschichte
  • Verlag: Hoffmann und Campe
  • Seitenzahl: 304
  • Erscheinungstermin: August 2010
  • Deutsch
  • Abmessung: 213mm x 135mm x 28mm
  • Gewicht: 438g
  • ISBN-13: 9783455501612
  • ISBN-10: 3455501613
  • Artikelnr.: 29822868
Autorenporträt
Kristin Raabe, geboren 1970, bewunderte bereits während ihrer Schulzeit Charles Darwin und Alexander von Humboldt. Als Vorbereitung auf ein Leben als reisende Naturforscherin studierte sie Biologie und Philosophie. Sie wurde dann aber doch Journalistin und arbeitet seit 1998 in Köln für den WDR und den Deutschlandfunk. Ihre Recherchen führten sie immer wieder nach Asien. Am meisten beeindruckten sie dabei die Menschen, die ihr begegneten. Für ihre Arbeit wurde sie mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Georg-von-Holtzbrinck-Preis für Wissenschaftsjournalismus.
Rezensionen
"unterhaltsam und ohne den Zeigefinger zu erheben" Feel Good Magazin, März/April 2018