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Aktien statt Arancini, Spekulationen statt Spaghetti, Börse statt Balsamico - auch in Sizilien hofft man auf das schnelle Geld. Und genau das verspricht Emanuele Gargano, der "Magier der Finanzen". Doch plötzlich ist der Mann spurlos verschwunden. Und mit ihm das Geld der Bevölkerung. Alle jagen den Dieb, doch Commissario Montalbano ahnt, dass hinter der Sache ein ganz anderes Verbrechen steckt. Commissario Montalbano löst seinen sechsten Fall.…mehr

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Produktbeschreibung
Aktien statt Arancini, Spekulationen statt Spaghetti, Börse statt Balsamico - auch in Sizilien hofft man auf das schnelle Geld. Und genau das verspricht Emanuele Gargano, der "Magier der Finanzen". Doch plötzlich ist der Mann spurlos verschwunden. Und mit ihm das Geld der Bevölkerung. Alle jagen den Dieb, doch Commissario Montalbano ahnt, dass hinter der Sache ein ganz anderes Verbrechen steckt. Commissario Montalbano löst seinen sechsten Fall.

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  • Produktdetails
  • Verlag: Lübbe
  • Originaltitel: L'odore della notte
  • Seitenzahl: 256
  • Erscheinungstermin: 22.07.2011
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783838712567
  • Artikelnr.: 37145100
Autorenporträt
Andrea Camilleri wurde am 6. September 1925 in Porto Empedocle geboren, einem sizilianischen Küstenstädtchen. Schon im Alter von 17 Jahren begann er, als Drehbuchautor und Regisseur zu arbeiten. Ein Verdienst Camilleris ist es, Werke bedeutender Dramatiker wie Beckett oder Ionesco erstmals auf italienische Bühnen gebracht zu haben. Lange Jahre unterrichtete er an einer Filmschule in Rom. Später wurde er Professor an der Accademia Nazionale d'Arte Drammatica "Silvio d'Amico", wo er 20 Jahre lang unterrichtete. Camilleri ist verheiratet, hat drei Kinder und mehrere Enkel. Seine schriftstellerische Karriere begann er mit Gedichten, Erzählungen und historischen Romanen, die vor allem in Sizilien angesiedelt waren. Erst mit den Geschichten um Commissario Montalbano gelang Camilleri der Durchbruch, zunächst beim italienischen Publikum, dann auch international. 1995 erschien in Deutschland der erste von bislang zehn Montalbano-Krimis, "Die Form des Wassers". Und wer einmal einen anderen Camilleri kennenlernen möchte, nämlich den scharfen Beobachter des Lebens in seinem Heimatland, kann zu dem Band "Italienische Verhältnisse" greifen, einer Sammlung von Beobachtungen, Satiren und Polemiken.

Das meint die buecher.de-Redaktion: Neben Umberto Eco ist Andrea Camilleri nicht nur der bekannteste zeitgenössische Autor Italiens, er ist auch der geistreichste und vielseitigste.
Rezensionen
Ein cleverer Krimi
Nicht nur Commissario Montalbano wundert sich in seinem achten Fall, auch als Leser staunt man nicht schlecht. Man meint ja, diesen kauzigen Sizilianer mittlerweile in- und auswendig zu kennen. Man weiß, dass er zuhause immer erst im Kühlschrank nach etwas Essbarem sucht, um - so er dort nicht fündig wird - schließlich im Backofen eine von seiner Haushaltshilfe kreierte Köstlichkeit vorzufinden. Man weiß, dass Montalbano es jedesmal verdrängt, wenn seine Geliebte Livia sich ankündigt (und deshalb Ärger bekommt). Und man weiß, dass der Commissario mit dem reichlich unterbelichteten Catarella so seine Spielchen treibt. Man kennt diese Figur also nur zu gut, und umso verwunderlicher ist es, dass Andrea Camilleri auch mit dem achten Fall des Commissario Montalbano noch ein spannendes Stück Kriminalliteratur gelingt.
Allgemeine Verwunderung
Diesmal muss sich Dottore Montalbano mit einem besonders schweren Betrugsfall auseinandersetzen. Der etwas schmierige aber allseits beliebte Schönling Emanuele Gargano hat sich das Vertrauen einer breiten Mehrheit der Bewohner der Provinz Montelusa erschlichen. Gleiches tat er mit den Ersparnissen der redlichen Bürger und ist mit denen nun über alle Berge. Montalbano beginnt zu recherchieren, fördert allerlei geschäftliche Zusammenhänge und intime Details zutage, doch kommt im Fall von Garganos Verschwinden nicht so richtig weiter. Nicht einmal Garganos Sekretärin, die altbackene und über beide Ohren in ihren Chef verliebte Mariastella Cosentino, kann zur Erhellung beitragen. So bleibt allgemeine Verwunderung, bis Montalbano seine - ja ebenfalls altbekannte - Belesenheit auf die richtige Spur bringt. Plötzlich findet sich der Commissario, wenn nicht im falschen Film, so doch im falschen Buch. Instinktiv lässt er sich bei seinen Ermittlungen von der Handlung einer Faulkner-Novelle leiten. Und kommt auf diese Weise zum Ziel.
Ein Erzähler mit Charme und Humor
Dies ist - wie von Camilleri nicht anders zu erwarten - ein cleverer Krimi. Oder näher an der Wahrheit: eine traumwandlerische Fantasie-Erzählung. Camilleri erzählt mit Charme, mit Humor, er gibt uns, einem Ethnologen gleich, Einblicke in die sizilianische Lebenswelt und macht sich über gängige Klischees lustig. Wer Montalbano liebt, wird auch dieses Buch lieben. Und den Vergleich mit anderen Erzählungen dieser Reihe für überflüssig halten. (ah/Andre Lorenz Medien)
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