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Idoru is a gripping techno-thriller by William Gibson, bestselling author of Neuromancer
'Fast, witty and cleverly politicized' Guardian
Tokyo, post-event:
After an attack of scruples, Colin Laney's skipped out on his former employer Slitscan - avoiding the rash of media lawyers sent his way - and taken a job for the outfit managing Japanese rock duo, Lo/Rez. Rez has announced he's going to marry an 'idoru' by the name of Rei Toi - she exists only in virtual reality - and this creates complications that Laney, a net runner, is supposed to sort out. But when Chai, part of Lo/Rez's…mehr

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Produktbeschreibung
Idoru is a gripping techno-thriller by William Gibson, bestselling author of Neuromancer

'Fast, witty and cleverly politicized' Guardian

Tokyo, post-event:

After an attack of scruples, Colin Laney's skipped out on his former employer Slitscan - avoiding the rash of media lawyers sent his way - and taken a job for the outfit managing Japanese rock duo, Lo/Rez. Rez has announced he's going to marry an 'idoru' by the name of Rei Toi - she exists only in virtual reality - and this creates complications that Laney, a net runner, is supposed to sort out. But when Chai, part of Lo/Rez's fan club, turns up unaware that she's carrying illegal nanoware for the Russian Kombinat, Laney's scruples nudge him towards trouble all over again. And this time lawyers'll be the least of his worries . . .

William Gibson is a prophet and a satirist, a black comedian and an outstanding architect of cool. Readers of Neal Stephenson, Ray Bradbury and Iain M. Banks will love this book. Idoru is the second novel in the Bridge trilogy - read Virtual Light and All Tomorrow's Parties for more.

'Sharp, fast, bright . . . a must' Arena

'A classic technothriller . . . lean, evocative, tense' Wired

'Luxuriate in prose simultaneously as hard and laconic as Elmore Leonard's and as glacially poetic as JG. Ballard's . . . an exhilarating ride' New Statesman

Distrust That Particular Flavor - an acclaimed nonfiction collection by William Gibson, bestselling author ofNeuromancer

'The future's already here: it's just not evenly distributed'

William Gibson was writing fiction when he predicted the internet. And as his stories bled into reality so he became one of the first to report on the real-world consequences of cyberspace's growth and development.

Now, with the dust settling on the first internet revolution, comes Gibson's first collection of non-fiction - essays from the technological and cultural frontiers of this new world.

Covering a variety of subjects, they include:

Metrophagy - the Art and Science of Digesting Great Cities
An account of obsession in 'the world's attic' - eBay
Reasons why 'The Net is a Waste of Time'
Singapore as 'Disneyland with the Death Penalty'
A primer on Japan, our default setting for the future

These and many other pieces, collected for the first time in Distrust that Particular Flavour, are studded with revealing autobiographical fragments and map the development of Gibson's acute perceptions about modern life. Readers of Neal Stephenson, Ray Bradbury and Iain M. Banks will love this book.

'Gibson is a prophet and a satirist, a black comedian and an astounding architect of cool. He's also responsible for much of the world we live in' Spectator

'Part-detective story, part-cultural snapshot ... all bound by Gibson's pin-sharp prose' Arena
William Gibson's first novel Neuromancer has sold more than six million copies worldwide. In an earlier story he had invented the term 'cyberspace'; a concept he developed in the novel, creating an iconography for the Information Age long before the invention of the Internet. The book won three major literary prizes. He has since written nine further novels including Count Zero; Mona Lisa Overdrive; The Difference Engine; Virtual Light; Idoru; All Tomorrow's Parties; Pattern Recognition; Spook Country and most recently Zero History.

William Gibson's first novel Neuromancer sold more than six million copies worldwide. Count Zero and Mona Lisa Overdrive completed his first trilogy. He has since written six further novels, moving gradually away from science fiction and futuristic work, instead writing about the strange contemporary world we inhabit. His most recent novels include Patter Recognition, Spook Country and Zero History, his non-fiction collection. Distrust That Particular Flavor, compiles assorted writings and journalism from across his career.


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  • Produktdetails
  • Verlag: Penguin Books Ltd
  • Seitenzahl: 304
  • Erscheinungstermin: 26. Oktober 2000
  • Englisch
  • ISBN-13: 9780141910017
  • Artikelnr.: 39187437
Autorenporträt
William Gibson, geb. 1948 in South Carolina geboren. Er verliert früh seinen Vater und lebt bis zu seinem fünfzehnten Lebensjahr mit seiner Mutter in einer 2000-Seelen-Gemeinde in Virginia. Um seiner Vietnam-Einberufung zu entgehen, zieht er 1967 nach Kanada. Während seines Studiums der Englischen Literatur beginnt William Gibson Science-Fiction-Geschichten zu schreiben. William Gibson lebt mit Frau und Kind in Vancouver (Kanada).
Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - Rezension
Frankfurter Allgemeine Zeitung | Besprechung von 22.08.1997

Der Schirm, der sich auflöste
Futuristisch gescheppert: William Gibsons Roman "Idoru"

Als Science-fiction-Autor läßt sich William Gibson nur ungern anreden. "Wer glaubt, Science-fiction habe mit der Zukunft zu tun, ist naiv" - so steht es auf dem Rücken seines neuen Romans "Idoru". Was er meint, ist, daß das Genre auf dem Stand von H. G. Wells stehengeblieben sei: Außerirdische, Zeitreisen, Besiedlung fremder Welten. Gibson, der amerikanische Erfolgsschriftsteller und Schöpfer des inzwischen geläufigen Wortes "Cyberspace", sucht seine Stoffe dort, wo die Fortschritte gemacht werden: in der Computertechnik.

"Idoru" (von "Idol") ist ein neues und nicht sehr vornehmes japanisches Wort für eine Frauengestalt, die nach männlichen Bedürfnissen entworfen wurde. In Japan spielt auch der Roman, vermutlich um die Mitte des einundzwanzigsten Jahrhunderts. Alles ist international, und niemand weiß mehr so genau, für wen er arbeitet. Die meisten sind in der Medienbranche tätig und tun in ihrem Beruf dasselbe wie in ihrer Freizeit. Sie schließen ihren Taschencomputer an eine Datensteckdose und versuchen, brauchbare Informationen aus dem endlosen Strom des Internet zu fischen.

Die Handlung des Romans ist eher konventionell, eine Hochzeit mit Hindernissen. Ein amerikanischer Rocksänger will eine japanische Kollegin heiraten. Problem dabei: Die Braut ist virtuell; es gibt sie nur im Internet. Ein solcher Wunsch gilt auch im einundzwanzigsten Jahrhundert noch als exzentrisch, und er ruft einige Neugierige auf den Plan, darunter einen Rechercheur und einen jugendlichen Fan aus Seattle. Beide reisen nach Tokio; und der Roman folgt abwechselnd ihren Spuren, bis sich ihre Wege kreuzen.

Gibson, Jahrgang 1948, ist der Visionär des Cyberspace und kann es wohl nur sein, weil er kein Kenner ist. Schon jetzt wird das Internet immer weiter kommerzialisiert. Doch er beschreibt es weiter als eine Welt fröhlicher Anarchie, in die man sich flüchten kann, wenn die Gesellschaft selbst zur Maschine erstarrt ist. Er profitiert davon, einer der ersten Grenzgänger zwischen Literatur und Informatik zu sein. Der Bücherfreund sieht in ihm den Propheten, der Computerfreak den Dichter. Als Dichter wollte man ihn auch gern gelten lassen, schiene er diesmal nicht selbst darum bemüht, es mit der Dichtung nicht zu weit zu treiben.

Anders als in seinen frühen Romanen bemüht Gibson hier jenen blechernen Berichtstil, von dem das Genre so wenig lassen mag. So liest man über den Rechercheur Colin Laney: "Die relevanten Informationen bezüglich seiner gegenwärtigen Verwendbarkeit lauteten, daß er ein intuitiver Informationsmusterfischer war; er spürte jene Signatur auf, die ein bestimmtes Individuum unvermeidlich im Netz erzeugte, wenn es dem profanen und dennoch unendlich vielgestaltigen Geschäft des Lebens in einer digitalen Gesellschaft nachging." Man merkt, wie widerwillig dieser Autor Verben setzt, wieviel lieber er nur die Begriffe aneinanderscheppern ließe.

Ein eigentümlicher Futurismus herrscht in William Gibsons Werk. Er überschätzt nicht die Technik, wohl aber ihren Wert für die Literatur. Seine Liebe gilt den Feinheiten der Szenerie, dem Zahnstocher mit Pfefferminzgeschmack, dem sprechenden Kühlschrank und dem selbstauflösenden Einwegregenschirm. Die Szenen selbst beschäftigen ihn wenig.

Man stelle sich vor, ein Schriftsteller der Jahrhundertwende hätte einen Roman geschrieben, der von Automobilen und Telefonen handelt und von Menschen, die immerfort Auto fahren und telefonieren und womöglich sogar beides zugleich. Vielleicht würden wir heute seine Hellsicht bewundern. Wahrscheinlicher ist, daß wir ihn in seiner Aufgeregtheit nur liebenswert altmodisch fänden. Hierin zumindest ähnelt Gibsons Roman dem Medium, das er beschreibt. Er schafft Visionen mit geringer Haltbarkeit. MICHAEL ALLMAIER

William Gibson: "Idoru". Roman. Aus dem Amerikanischen übersetzt von Peter Robert. Rogner & Bernhard bei Zweitausendeins, Hamburg 1997. 311 Seiten, geb., 30,- DM.

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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-Idoru is a dense, funny, provocative read; a true Blade Runner for the Nineties-.(John Williams in GQ).