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Seit ihrer Gründung 1953 schenkt uns die Paris Review unverzichtbare Konversationen mit den bedeutendsten Autorinnen und Autoren unserer Zeit. Das "größte der kleinen Literaturmagazine" wurde von jungen amerikanischen Literaten auf der Rive Gauche gegründet und zog 1973 nach New York um. Neben den kunstvoll gefertigten Interviews ist die Paris Review bis heute eine wichtige Bühne für neue Talente. Unter anderen erschienen Philip Roth, V.S. Naipaul und A.S. Byatt erstmals in ihren Seiten. Im ersten Band: Dorothy Parker, Françoise Sagan, Truman Capote, Ernest Hemingway, Vladimir Nabokov, Kurt…mehr

Produktbeschreibung
Seit ihrer Gründung 1953 schenkt uns die Paris Review unverzichtbare Konversationen mit den bedeutendsten Autorinnen und Autoren unserer Zeit. Das "größte der kleinen Literaturmagazine" wurde von jungen amerikanischen Literaten auf der Rive Gauche gegründet und zog 1973 nach New York um. Neben den kunstvoll gefertigten Interviews ist die Paris Review bis heute eine wichtige Bühne für neue Talente. Unter anderen erschienen Philip Roth, V.S. Naipaul und A.S. Byatt erstmals in ihren Seiten. Im ersten Band: Dorothy Parker, Françoise Sagan, Truman Capote, Ernest Hemingway, Vladimir Nabokov, Kurt Vonnegut, Heinrich Böll, Philip Roth, Toni Morrison, Orhan Pamuk, Joan Didion und David Grossman.
  • Produktdetails
  • Edition Weltkiosk
  • Verlag: Weltkiosk
  • Seitenzahl: 351
  • Erscheinungstermin: Mai 2011
  • Deutsch
  • Abmessung: 198mm x 131mm x 32mm
  • Gewicht: 395g
  • ISBN-13: 9783942377010
  • ISBN-10: 3942377012
  • Artikelnr.: 32670331
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Rezensentin Anja Hirsch jubelt: Zwölf der bisher nur auf Englisch herausgegebenen Interviews der Paris Review sind nun auf Deutsch erschienen. Dass die Herausgeber Harold L. Humes, Peter Matthiessen und George Plimpton den Anspruch hatten, keine gewöhnlichen Interviews zu führen, erfährt die Rezensentin bei jedem einzelnen der persönlichen, auf enge Zusammenarbeit mit dem Autor angelegten Gespräche. Hirsch lernt hier nicht nur viel über den Schaffensprozess und die Motivation der einzelnen Autoren wie Vladimir Nabokov, Heinrich Böll, David Grossmann oder Truman Capote, der beispielsweise vor zu viel Emotionalität beim Schreiben warnt, sondern liest in dem charmanten Nebeneinander der Gespräche geradezu eine "kleine Typenlehre", etwa wenn Ernest Hemingway den Interviewer mit dem Satz "Wenn Sie müde, alte Fragen stellen, können Sie damit rechnen, müde, alte Antworten zu erhalten." zurechtweise.

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