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Joyce Carol Oates zeigt, wie man eine Geschichte zu etwas Außergewöhnlichem macht, einen Roman zum Leben erweckt und warum ein Schriftsteller nicht nur Künstler, sondern auch literarischer Handwerker sein muss. Es geht um Inspiration, Erinnerung, Selbstkritik und die »einzigartige Macht des Unbewussten«. Darüber hinaus verrät sie Persönliches, bietet Ratschläge für junge oder angehende Schriftsteller an und schreibt über den Einfluss fiktiver Figuren auf den Autor und welche Wechselbäder er bei seiner Arbeit erlebt und nicht zuletzt, warum es so wichtig ist, viel zu lesen, wenn man schreiben…mehr

Produktbeschreibung
Joyce Carol Oates zeigt, wie man eine Geschichte zu etwas Außergewöhnlichem macht, einen Roman zum Leben erweckt und warum ein Schriftsteller nicht nur Künstler, sondern auch literarischer Handwerker sein muss. Es geht um Inspiration, Erinnerung, Selbstkritik und die »einzigartige Macht des Unbewussten«.
Darüber hinaus verrät sie Persönliches, bietet Ratschläge für junge oder angehende Schriftsteller an und schreibt über den Einfluss fiktiver Figuren auf den Autor und welche Wechselbäder er bei seiner Arbeit erlebt und nicht zuletzt, warum es so wichtig ist, viel zu lesen, wenn man schreiben will.
In vierzehn Kapiteln erklärt sie in Beim Schreiben allein, wie Sprache, Ideen und Erfahrungen zusammenfließen, um Kunst entstehen zu lassen.
  • Produktdetails
  • Verlag: Autorenhaus
  • Seitenzahl: 159
  • Erscheinungstermin: April 2006
  • Deutsch
  • Abmessung: 207mm x 137mm x 14mm
  • Gewicht: 196g
  • ISBN-13: 9783866710023
  • ISBN-10: 386671002X
  • Artikelnr.: 20792470
Autorenporträt
Oates, Joyce C
Joyce Carol Oates wird oft als eine der wichtigsten zeitgenössischen literarischen Persönlichkeiten Amerikas bezeichnet. Sie wurde mit dem National Book Award und dem PEN/Malamud Award for Excellence in Short Fiction ausgezeichnet. Viele ihrer Werke sind bereits Klassiker, darunter die Bestseller Wir waren die Mulvaneys und Blond, der ebenfalls für den National Book Award nominiert wurde. Sie ist Roger S. Berlind Distinguished Professor of the Humanities an der Universität von Princeton und seit 1978 Mitglied der American Academy of Arts.