Schiller zum Vergnügen - Schiller, Friedrich
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In der Reihe "Zum Vergnügen" zeigen sich berühmte Dichter und Denker in Aphorismen, Briefen und Werkausschnitten von einer neuen Seite: unterhaltsam, pointiert, brillant.

Produktbeschreibung
In der Reihe "Zum Vergnügen" zeigen sich berühmte Dichter und Denker in Aphorismen, Briefen und Werkausschnitten von einer neuen Seite: unterhaltsam, pointiert, brillant.
  • Produktdetails
  • Reclams Universal-Bibliothek 18852
  • Verlag: Reclam, Ditzingen
  • Seitenzahl: 189
  • Erscheinungstermin: August 2012
  • Deutsch
  • Abmessung: 147mm x 95mm x 12mm
  • Gewicht: 102g
  • ISBN-13: 9783150188521
  • ISBN-10: 3150188520
  • Artikelnr.: 35911705
Autorenporträt
Schiller, FriedrichJohann Christoph Friedrich Schiller, Sohn des württembergischen Offiziers, Wundarztes und späteren Verwalters der herzoglichen Hofgärten auf der Solitude, Johann Caspar Schiller (1723-96), und der Gastwirtstochter Elisabeth Dorothea Schiller, geb. Kodweiß (1732-1802), erblickt das Licht der Welt am 10. November 1759 in Marbach am Neckar; er stirbt am 9. Mai 1805 in Weimar. Arzt, Dichter, Dramatiker, Lyriker, Essayist, Philosoph und Historiker; Fürsprecher der Freiheit, Verteidiger bürgerlicher Gesittung. Mit Goethe in einem Atemzug genannt, sein unzertrennlicher Bruder im Geiste. Zusammen bilden sie das Dioskurenpaar von Idealismus, Sturm und Drang und Weimarer Klassik.Sommermeyer, Joerg K.Joerg K. Sommermeyer (JS), geb. am 14.10.1947 in Brackenheim, Sohn des Physikers Kurt Hans Sommermeyer (1906-1969). Kindheit in Freiburg. Studierte Jura, Philosophie, Germanistik, Geschichte und Musikwissenschaft. Klassische Gitarre bei Viktor v. Hasselmann und Anton Stingl. Unterrichtete in den späten Sechzigern Gitarre am Kindergärtnerinnen-/Jugendleiterinnenseminar und in den Achtzigern Rechtsanwaltsgehilfinnen in spe an der Max-Weber-Schule in Freiburg. 1976 bis 2004 Rechtsanwalt in Freiburg. Zahlreiche Veröffentlichungen. JS (Joerg Sommermeyer) lebt in Berlin.
Inhaltsangabe
Vorwort

I Ja sehen Sie, i bin a kurioser Kauz
II Lieber zehen Briefe schreiben als einmal selbst kommen
III Wo sich die Menschen alles, und ihren Nebenmenschen nichts vergeben
IV Und mit je wenigern Menschen man lebt, desto mehr bedarf man dieser wenigen
V Da man dem Publikum doch alles vormachen muss
VI Sein Verstand geht im Ring herum. Ich glaub er macht Verse
VII In der Wahrheit findet man das Schöne
VIII Mensch ist Mensch. Das muss ich wissen
IX Wenn ich beten könnte
X Nichts aber ist unser, als was dem Verstand übergeben wird
XI Täglich wird mir die Geschichte teurer
XII Die schönsten Träume von Freiheit werden ja im Kerker geträumt
XIII Wenn wir glücklich sind, soll niemand Unlust dabei haben
XIV Freundschaft ist oft verzagt und immer besorglich
XV Weh dem Manne, / Den weibliches Erröten mutig macht!
XVI Sorgt für eure Gesundheit, ohne diese kann man nie gut sein
XVII Der Mensch braucht wenig und an Leben reich / Ist die Natur
XVIII Die Rätsel der Turandot

Textnachweise