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Oberinspektor Chen erhält ein Angebot, dem er nicht widerstehen kann: Für den Großkapitalisten Gu soll er die Projektbeschreibung zu einem riesigen Neubaukomplex in Shanghai ins Englische übersetzen. Doch kaum wendet sich Chen dem lukrativen Auftrag zu, geschieht ein Mord. Die Ermordete galt als Dissidentin, die einen zur Landarbeit verbannten Dichter geliebt und nach dessen Tod einen viel beachteten und rasch verbotenen Roman geschrieben hatte. Das bringt Chen auf eine literarische Fährte ... "QiuXiaolongs Kriminalromane sind fremdartig schön. Man hat das seltene Gefühl, China plötzlich verstehen zu können." (Andreas Ammer, Bayerischer Rundfunk)…mehr

Produktbeschreibung
Oberinspektor Chen erhält ein Angebot, dem er nicht widerstehen kann: Für den Großkapitalisten Gu soll er die Projektbeschreibung zu einem riesigen Neubaukomplex in Shanghai ins Englische übersetzen. Doch kaum wendet sich Chen dem lukrativen Auftrag zu, geschieht ein Mord.
Die Ermordete galt als Dissidentin, die einen zur Landarbeit verbannten Dichter geliebt und nach dessen Tod einen viel beachteten und rasch verbotenen Roman geschrieben hatte. Das bringt Chen auf eine literarische Fährte ...
"QiuXiaolongs Kriminalromane sind fremdartig schön. Man hat das seltene Gefühl, China plötzlich verstehen zu können." (Andreas Ammer, Bayerischer Rundfunk)
  • Produktdetails
  • Oberinspektor Chen
  • Verlag: ZSOLNAY
  • Artikelnr. des Verlages: 551
  • Seitenzahl: 304
  • Deutsch
  • Abmessung: 219mm
  • Gewicht: 460g
  • ISBN-13: 9783552053519
  • ISBN-10: 3552053514
  • Artikelnr.: 14125473
Autorenporträt
Qiu, Xiaolong
Qiu Xiaolong wurde 1953 in Shanghai geboren. Er arbeitete als Übersetzer, veröffentlichte Lyrik und Literaturkritiken. Seit 1988 lebt er in den USA, wo er seit 1994 chinesische Sprache und Literatur lehrt. Seine Krimis um Oberinspektor Chen erscheinen bei Zsolnay, zuletzt Blut und rote Seide (2009), Tödliches Wasser (2011) und 99 Särge (2014).2016 ist der neue Band Schakale in Shanghai erschienen.

Hornfeck, Susanne
Susanne Hornfeck übersetzte neben Qiu Xiaolong u.a. Ha Jin, Jonathan Spence und Eileen Chang. Sie hat drei Jugendbücher und mehrere Sachbücher über China veröffentlicht.
Rezensionen
"Eine unterhaltsame Lektüre."
Manuel Brug in der Welt