Die Welt der Elementarwesen - Steiner, Rudolf
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Elementarwesen haben eine lange Tradition in Volksüberlieferungen und spielten in der mittelalterlichen Alchymie und Magie eine wichtige Rolle. Auch Rudolf Steiner sprach von der Existenz solcher Wesenheiten. Sein Ausgangsgedanke war: Diese Wesen waren in alten Zeiten unsere Helfer. Jetzt müssen wir ihnen zurückgeben, was sie für uns getan haben. Almut Bockemühl hat diese in der Gesamtausgabe weit verstreuten Texte ausgewählt und durch Kommentare und Erläuterungen kompetent dem heutigen Leser erschlossen.…mehr

Produktbeschreibung
Elementarwesen haben eine lange Tradition in Volksüberlieferungen und spielten in der mittelalterlichen Alchymie und Magie eine wichtige Rolle. Auch Rudolf Steiner sprach von der Existenz solcher Wesenheiten. Sein Ausgangsgedanke war: Diese Wesen waren in alten Zeiten unsere Helfer. Jetzt müssen wir ihnen zurückgeben, was sie für uns getan haben. Almut Bockemühl hat diese in der Gesamtausgabe weit verstreuten Texte ausgewählt und durch Kommentare und Erläuterungen kompetent dem heutigen Leser erschlossen.
  • Produktdetails
  • Themenwelten
  • Verlag: Rudolf Steiner Verlag
  • 3. Aufl.
  • Seitenzahl: 300
  • Erscheinungstermin: Dezember 2005
  • Deutsch
  • Abmessung: 178mm x 113mm x 21mm
  • Gewicht: 262g
  • ISBN-13: 9783727453717
  • ISBN-10: 3727453710
  • Artikelnr.: 14458124
Autorenporträt
Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 in Kraljevec (Königreich Ungarn, heute Kroatien), geboren. Er studierte an der Technischen Hochschule Wien und promovierte an der Universität Rostock mit einer erkenntnistheoretischen Arbeit, die mit dem Satz endet: «Das wichtigste Problem alles menschlichen Denkens ist das: den Menschen als auf sich selbst gegründete, freie Persönlichkeit zu begreifen.» Diese Überzeugung leitete ihn auch in seiner Tätigkeit als Goethe-Herausgeber in Weimar, als Schriftsteller, als Redakteur und Vortragsredner in Berlin, später in Dornach und an vielen anderen Orten Europas. Seine durch Bewusstseinsforschung erweiterte Sichtweise, die er «Anthroposophie» (Weisheit vom Menschen) nannte, ermöglichte es ihm, auf zahlreichen Lebensgebieten praktische und tiefreichende Impulse zu geben, stets mit dem Ziel einer spirituellen Erneuerung der Zivilisation. Nach der Trennung von der Theosophischen Gesellschaft, deren Deutscher Sektion er zunächst als Generalsekretär