Die Sprache der Falange und des Salazarismus - Scotti-Rosin, Michael
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Während schon zahlreiche Untersuchungen zur Sprache des deutschen Nationalsozialismus und des italienischen Faschismus vorliegen, sind die beiden iberischen Regime bisher in der deutschen Forschung nur unzureichend berücksichtigt worden. Die vorliegende Arbeit versucht daher, durch die Verbindung linguistischer und gesellschaftswissenschaftlicher Methode die Ideologiesprachen des frühen Franquismus und des Salazarismus kontrastiv-vergleichend für den Zeitraum von 1928 bis 1939 zu untersuchen. Die festgestellten Gemeinsamkeiten, aber auch vor allem die Abweichungen machen deutlich, dass von…mehr

Produktbeschreibung
Während schon zahlreiche Untersuchungen zur Sprache des deutschen Nationalsozialismus und des italienischen Faschismus vorliegen, sind die beiden iberischen Regime bisher in der deutschen Forschung nur unzureichend berücksichtigt worden. Die vorliegende Arbeit versucht daher, durch die Verbindung linguistischer und gesellschaftswissenschaftlicher Methode die Ideologiesprachen des frühen Franquismus und des Salazarismus kontrastiv-vergleichend für den Zeitraum von 1928 bis 1939 zu untersuchen. Die festgestellten Gemeinsamkeiten, aber auch vor allem die Abweichungen machen deutlich, dass von einer ideologischen Gleichförmigkeit nicht gesprochen werden kann.
  • Produktdetails
  • Europäische Hochschulschriften / European University Studies/Publications Universitaires Européenne .14
  • Verlag: Peter Lang Ltd. International Academic Publishers
  • Artikelnr. des Verlages: .07054, 07054
  • Neuausg.
  • Seitenzahl: 331
  • Erscheinungstermin: 31. Dezember 1981
  • Deutsch
  • Abmessung: 211mm x 149mm x 21mm
  • Gewicht: 400g
  • ISBN-13: 9783820470543
  • ISBN-10: 3820470549
  • Artikelnr.: 25969696
Inhaltsangabe
Aus dem Inhalt: Methodische Fragen - Quellen und Dokumente - Der historische Kontext - Sprache der Falange - Sprache des Salazarismus - Stichwortindex.
Rezensionen
"Es handelt sich um eine verdienstvolle und zu begrüßende Arbeit, die in mancher Hinsicht Neuland betritt und für weitere Untersuchungen der noch ungeklärten Fragen - insbesondere im romanistisch-vergleichenden Rahmen, aber auch darüber hinaus - als Orientierungspunkt und Leitfaden dienen kann." (Günter Holtus, Zeitschrift für Romanische Philologie)