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Majesú Monroe ist Raritätenhändler mit Hang zu poetischer Schwindelei. Eines Tages betritt eine junge Frau seinen Laden. Noème Parker vertritt radikal-kommunistische Ansichten und will ihre stinkreichen Eltern für die Verbrechen des Kapitalismus büßen lassen. Majesù teilt ihre Verachtung für die Reichen, eine Heirat ist unvermeidlich. Doch als Noèmes Eltern bei einer Bombenexplosion sterben und eine gigantische Erbschaft auf dem Spiel steht, sind plötzlich alle Pläne hinfällig, und ein furioser Ehekrieg entbrennt -…mehr

Produktbeschreibung
Majesú Monroe ist Raritätenhändler mit Hang zu poetischer Schwindelei. Eines Tages betritt eine junge Frau seinen Laden. Noème Parker vertritt radikal-kommunistische Ansichten und will ihre stinkreichen Eltern für die Verbrechen des Kapitalismus büßen lassen. Majesù teilt ihre Verachtung für die Reichen, eine Heirat ist unvermeidlich. Doch als Noèmes Eltern bei einer Bombenexplosion sterben und eine gigantische Erbschaft auf dem Spiel steht, sind plötzlich alle Pläne hinfällig, und ein furioser Ehekrieg entbrennt -
  • Produktdetails
  • Verlag: Bastei Lübbe
  • Originaltitel: Le fémur de Rimbaud
  • 1. Aufl.
  • Seitenzahl: 272
  • Erscheinungstermin: 11. November 2015
  • Deutsch
  • Abmessung: 202mm x 127mm x 22mm
  • Gewicht: 395g
  • ISBN-13: 9783785725467
  • ISBN-10: 3785725469
  • Artikelnr.: 57700588
Autorenporträt
Franz Bartelt lebt in den Ardennen und hat zahlreiche Romane, Novellen und Dramen veröffentlicht, für die er Auszeichnungen wie den Prix Goncourt de la nouvelle und den Grand Prix de l'humour noir erhielt.
Rezensionen
"Selten so gelacht! Der Roman des vielfach ausgezeichneten Franzosen Bartelt ist höchst skurril. Ein Ereignis!" Hörzu, 26.02.2016 "Franz Bartelt spart nicht an Ausschmückungen und Übertreibungen. Er liefert mit diesem Roman sicher einen der deftigsten Rosenkriege der aktuellen Literatur. Ein schauderhaft amüsierendes Leseerlebnis." Annkathrin Bornholdt, NDR Kultur "Neue Bücher", 12.11.2015 "Einen satirisch-schwarzhumorigen Roman hat Franz Bartelt mit Das Hochzeitsgeschenk geschrieben." Britta helmbold, Ruhr Nachrichten, 01.02.2016