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Mit den Werkbeiträgen aus Kindlers Literatur Lexikon. Mit dem Autorenporträt aus dem Metzler Lexikon Weltliteratur. Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK. »Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß. / Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren, / und auf den Fluren laß die Winde los.« Rilkes Gedichte haben einen ganz eigenen Ton, der sie bei aller Tiefe der Reflexion wunderbar sinnlich und verführerisch macht. Wie nur wenige Lyriker verbindet Rilke die Suche nach Sinn und Zusammenhang mit großer sprachlicher Musikalität und…mehr

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Produktbeschreibung
Mit den Werkbeiträgen aus Kindlers Literatur Lexikon. Mit dem Autorenporträt aus dem Metzler Lexikon Weltliteratur. Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK. »Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß. / Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren, / und auf den Fluren laß die Winde los.« Rilkes Gedichte haben einen ganz eigenen Ton, der sie bei aller Tiefe der Reflexion wunderbar sinnlich und verführerisch macht. Wie nur wenige Lyriker verbindet Rilke die Suche nach Sinn und Zusammenhang mit großer sprachlicher Musikalität und ist nicht zuletzt deshalb bis heute einer der populärsten Dichter der Moderne. Dieser Band enthält sämtliche zu Lebzeiten des Autors publizierten Gedichtzyklen.

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, R, E, FIN, F, GR, H, IRL, I, HR, LR, LT, L, M, NL, PL, P, SK, SLO, S, GB ausgeliefert werden.

  • Produktdetails
  • Verlag: FISCHER E-Books
  • Seitenzahl: 480
  • Erscheinungstermin: 31.01.2012
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783104019437
  • Artikelnr.: 37470038
Autorenporträt
Rainer Maria Rilke

Rainer Maria Rilke wurde am 4. Dezember 1875 in Prag geboren. Nach dem Abbruch des Studiums lebte er als freier Schriftsteller, reiste nach Florenz und Russland und hielt sich 1900/01 in der Künstlerkolonie Worpswede auf. 1902 trennte sich Rilke von seiner Familie und zog nach Paris, das in seinem unsteten ›Wanderleben‹ zeitweilig sein Hauptwohnsitz war. Dort war er 1905/06 auch Privatsekretär Auguste Rodins. Nach mehrfachen Sanatoriumsaufenthalten starb Rilke am 29. Dezember 1926 in der Klinik Val-Mont am Genfer See. Er gilt als der bedeutendste und einflussreichste deutschsprachige Dichter des frühen 20. Jahrhunderts.

Inhaltsangabe
I
Aus 'Larenopfer'
Aus 'Traumgekrönt'
Aus 'Advent'
Aus 'Die frühen Gedichte (Mir zur Feier, 2. Fassung)'
'Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke' II
Aus 'Das Stunden-Buch' III
Aus 'Das Buch der Bilder'
Aus 'Neue Gedichte'
'Requiem' IV
Aus 'Duineser Elegien'
Aus 'Die Sonette an Orpheus' V
Aus 'Verstreute und nachgelassene Gedichte' Anhang
Editorische Notiz
Zeittafel
Literaturhinweise
Nachwort
Verzeichnis der Gedichtüberschriften und -anfänge

Abend in Skane
Abisag
Abschied
Alkestis
An den Engel
An Hölderlin
An Lou Andreas
Salomé
Ankunft
Archaischer Torso Apollos
Aus dem Leben eines Heiligen
Aus einem April
Bei St. Veit
Bildnis
Blaue Hortensie
Buddha (Als ob er horchte...)
Buddha (Schon von ferne fühlt der fremde scheue)
Buddha in der Glorie
Cornet
Corrida
Das Abendmahl
Das Bett
Das Füllhorn
Das Karussell
Das Lied der Bildsäule
Das Rosen
Innere
David singt vor Saul
Der Apfelgarten
Der Auszug des verlorenen Sohnes
Der Balkon
Der Ball
Der Berg
Der Dichter
Der Hund
Der Knabe
Der Leser
Der Ölbaum
Garten
Der Panther
Der Pavillon
Der Schauende
Der Schutzengel
Der Schwan
Der Stifter
Der Tod der Geliebten
Der Tod des Dichters
Der Wahnsinn
Die achte Elegie
Die aus dem Hause Colonna
Die Brandstätte
Die Braut
Die Erblindende
Die erste Elegie
Die Flamingos
Die fünfte Elegie
Die Heiligen Drei Könige
Die Insel (I
III)
Die Irren
Die Kathedrale
Die Karyatiden
Die Kurtisane
Die Laute
Die Liebende (Ja, ich sehne mich...)
Die Liebende ( Das ist mein Fenster...)
Die Liebenden
Die neunte Elegie
Die Parke (II, V)
Die Rosenschale
Die Schwestern
Die sechste Elegie
Die siebente Elegie
Die Spanische Trilogie (I
III)
Die Spitze (I
II)
Die Stille
Die Treppe der Orangerie
Ein Frauen
Schicksal
Ein Frühlingswind
Eine Folge zur "Rosenschale"
Eingang
Einsamkeit
Ernste Stunde
Eros
Fortschritt
Früher Apollo
Frühling
Gebet für die Irren und Sträflinge
Gong
Gott im Mittelalter
Grabmal eines jungen Mädchens
Griechisches Liebesgespräch
Herbst
Herbsttag
Hetären
Gräber
Idol
Im alten Hause
Im Kirchhof zu Ragaz Niedergeschriebenes (II, IV, IX)
Im Saal
Kindheit (Da rinnt der Schule lange Angst und Zeit)
Kindheit (Es wäre gut viel nachzudenken, um)
Klage um Johann
Kretische Artemis
Kreuzigung
L'Ange du Méridien
Landschaft
Leda
Lieben (XIII)
Liebes
Lied
Lied vom Meer
Magie
Mausoleum
Morgue
Nachthimmel und Sternenfall
Ode an Bellmann
Orpheus. Eurydike. Hermes
Östliches Tagelied
Papageien
Park
Pietà
Pont du Carrousel
Quai du Rosaire
Requiem
Römische Campagna
Römische Fontäne
Römische Sarkophage
San Marco
Sappho an Alkaios
Schlaflied
Schlußstück
Selbstbildnis aus dem Jahre 1906
Sieben Gedichte (I
VII)
Sieben Gedichte (Für Madeleine Broglie)
Sonnen
Untergang
Spanische Tänzerin
Spätherbst in Venedig
Spaziergang
Todes
Erfahrung
Toten
Mahl
Toten
Tanz
Tränenkrüglein
Träumen (IX)
Venezianischer Morgen
Vergänglichkeit
Verkündigung
Volksweise
Vollmacht
Vom Lugaus
Vor
Ostern
Wendung
Wilder Rosenbusch
Winterliche Stanzen