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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,3, Popakademie Baden-Württemberg GmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie und warum integrieren Metalbands das christliche Kreuz in ihr künstlerisches Schaffen? Was bedeutet die Verwendung für die christliche Religion? Welche Herausforderungen entstehen bei dieser Verwendung vor allem im Hinblick auf die Deutung bei den Rezipienten? Und wie kann den Herausforderungen mithilfe des semiotischen Marketings begegnet oder gar vorgebeugt werden? Häufig wird die Verwendung des christlichen Kreuzes im Metal…mehr

Produktbeschreibung
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,3, Popakademie Baden-Württemberg GmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie und warum integrieren Metalbands das christliche Kreuz in ihr künstlerisches Schaffen? Was bedeutet die Verwendung für die christliche Religion? Welche Herausforderungen entstehen bei dieser Verwendung vor allem im Hinblick auf die Deutung bei den Rezipienten? Und wie kann den Herausforderungen mithilfe des semiotischen Marketings begegnet oder gar vorgebeugt werden? Häufig wird die Verwendung des christlichen Kreuzes im Metal oberflächlich als bloße Provokation oder plakative Vermarktungsmaßnahme abgetan. Bei genauerer Analyse entpuppt sie sich jedoch als ein reizvolles, tiefgreifendes Phänomen, das "kreuz und quer" zu Denkanstößen führt. Lateinisches Kreuz, Petruskreuz, Christusmonogramm etc.: Das christliche Kreuz gehört in seinen verschiedenen Ausprägungen seit dem Aufkommen des Metal in den siebziger Jahren zu dessen Repertoire an Symbolen. Dieser Rückgriff auf das christliche Kreuz stößt nicht nur auf Zustimmung, sondern sorgt auch für zahlreiche Kontroversen, bei denen verschiedenste Akteure beteiligt sind. Die Verwendung des christlichen Kreuzes im Metal wurde bisher hauptsächlich in Bezug auf die Black Metal-Subkultur abgehandelt, wobei eine den gesamten Metal einbeziehende musiksoziologische und religionswissenschaftliche Thematisierung ausblieb. Den ersten Ansatz einer solchen umfassenden Auseinandersetzung unternahm der Verfasser im Rahmen des Wettbewerbes "Christentum und Kultur" mit seiner Arbeit "Kreuz und Quer. Das Kreuz und seine Bedeutung im Musikstil Metal", mit der er 2014 den dritten Platz belegte. In den darauffolgenden Jahren erweiterte der Verfasser während des Musikbusiness-Studiums an der Popakademie Baden-Württemberg sein Fachwissen vor allem im Hinblick auf marketingspezifische Aspekte. Dadurch ergaben sich neue Anknüpfungspunkte, die Teil dieser Arbeit sind.