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Die Gewährung der religiösen Vereinigungsfreiheit und die Zulassung neuer Religionsgemeinschaften sind nicht nur historisch wesentliche Aspekte der korporativen Religionsfreiheit. Mit der Zunahme neuer religiöser Bewegungen sah sich der österreichische Gesetzgeber gezwungen, das noch aus dem 19. Jahrhundert stammende Anerkennungsrecht zu reformieren. Ziel dieses Buches ist es, mit Blick auf die religionsrechtliche Lage, in Deutschland die umfangreichen grundrechtlichen Probleme des gegenwärtigen Religionsgemeinschaftenrechts in Österreich aufzuzeigen. Neben der Darstellung der historischen und…mehr

Produktbeschreibung
Die Gewährung der religiösen Vereinigungsfreiheit und die Zulassung neuer Religionsgemeinschaften sind nicht nur historisch wesentliche Aspekte der korporativen Religionsfreiheit. Mit der Zunahme neuer religiöser Bewegungen sah sich der österreichische Gesetzgeber gezwungen, das noch aus dem 19. Jahrhundert stammende Anerkennungsrecht zu reformieren. Ziel dieses Buches ist es, mit Blick auf die religionsrechtliche Lage, in Deutschland die umfangreichen grundrechtlichen Probleme des gegenwärtigen Religionsgemeinschaftenrechts in Österreich aufzuzeigen. Neben der Darstellung der historischen und verfassungsrechtlichen Grundlagen werden die gesetzliche Anerkennung und die sonstigen Organisationsformen für Religionsgemeinschaften ebenso kritisch beleuchtet wie die Rechtsprechung der Höchstgerichte.
Autorenporträt
Der Autor: Lukas Wallner, 1971 in Linz geboren; Studium der Rechtswissenschaften in Linz und Salzburg; Post-Graduate-Studium für deutsches Recht in München; Abschluss des Doktoratsstudiums und Promotion 2003 in Salzburg; ab 1998 fünf Jahre als Assistent am Institut für Rechtsgeschichte und Kirchenrecht in Salzburg tätig; zweijährige Ausbildung als Gerichtspraktikant und Rechtsanwaltsanwärter, danach Tätigkeit in der Privatwirtschaft; nunmehr Juristischer Referent beim Allgemeinen Entschädigungsfonds der Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus.