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Martin Bucer war in Religionsfragen zeit seines Lebens auf Ausgleich und Vermittlung bedacht und verfolgte dabei eine konziliante Linie. Seinen Grundsätzen und seiner Linie blieb er zwar treu, verzichtete aber auf eine unnötige Ausprägung seines theologischen Standpunkts in der Hoffnung, alle Protestanten zur Einheit zu bringen, möglichst große Annäherungen zwischen Neu- und Altgläubigen herbeizuführen und somit die gemeinsame Rückkehr zur ersehnten reinen Kirche zu ermöglichen. In Frankfurt am Main vermittelte er im Dezember 1542 erfolgreich zwischen den dortigen in theologischen Fragen…mehr

Produktbeschreibung
Martin Bucer war in Religionsfragen zeit seines Lebens auf Ausgleich und Vermittlung bedacht und verfolgte dabei eine konziliante Linie. Seinen Grundsätzen und seiner Linie blieb er zwar treu, verzichtete aber auf eine unnötige Ausprägung seines theologischen Standpunkts in der Hoffnung, alle Protestanten zur Einheit zu bringen, möglichst große Annäherungen zwischen Neu- und Altgläubigen herbeizuführen und somit die gemeinsame Rückkehr zur ersehnten reinen Kirche zu ermöglichen. In Frankfurt am Main vermittelte er im Dezember 1542 erfolgreich zwischen den dortigen in theologischen Fragen zerstrittenen Predigern. In den Jahren 1543-1545 bemühte er sich nicht nur im Kölner Reformationsversuch, sondern insbesondere auch in den Religionsgesprächen um Verständigung und Einheit.
- Der große Kämpfer für Verständigung und EinheitMartin Bucer war in Religionsfragen zeit seines Lebens auf Ausgleich und Vermittlung bedacht. Seinen Grundsätzen und seiner Linie blieb er zwar treu, verzichtete aber auf eine unnötige Ausprägung seines theologischen Standpunkts in der Hoffnung, alle Protestanten zur Einheit zu bringen. In Frankfurt/M. vermittelte er im Dezember 1542 erfolgreich zwischen den dortigen in theologischen Fragen zerstrittenen Predigern. In den Jahren 1543-1545 bemühte er sich nicht nur im Kölner Reformationsversuch, sondern insbesondere auch in den Religionsgesprächen um Verständigung und Einheit. Gerade in diesen religionspolitisch sehr bewegten Jahren strebte Bucer unablässig und manchmal fast mit dem Mut der Verzweiflung eine Verständigung und einen Ausgleich innerhalb des protestantischen Lagers und auch eine Einflußnahme auf die Religionspolitik des Reiches an.

  • Produktdetails
  • Martin Bucers Deutsche Schriften Bd.13
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus
  • Seitenzahl: 460
  • Erscheinungstermin: 27. Juni 2011
  • Deutsch
  • Abmessung: 249mm x 174mm x 38mm
  • Gewicht: 982g
  • ISBN-13: 9783579043135
  • ISBN-10: 3579043137
  • Artikelnr.: 26370913
Autorenporträt
Bucer, Martin
Thomas Wilhelmi ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Bucer-Forschungsstelle in Heidelberg.