Sämtliche Werke 25. Erneuerung des Ordenslebens - Rahner, Karl;Rahner, Karl
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Die Ordensexistenz bezeichnet die Lebenswelt Karl Rahners und deshalb auch die grundlegende Voraussetzung seines Denkens. Die Fragen nach einer zeit- und evangeliumsgemäßen Erneuerung des Ordenslebens beschäftigten ihn bis in seine letzten Lebensjahre hinein. Die hier vorgelegten Texte enthalten grundlegende Abhandlungen zur Spiritualität und Theologie des Ordenslebens, widmen sich aber auch "Randfragen" und Sorgen des alltäglichen Lebens als Ordensfrau oder Ordensmann.…mehr

Produktbeschreibung
Die Ordensexistenz bezeichnet die Lebenswelt Karl Rahners und deshalb auch die grundlegende Voraussetzung seines Denkens. Die Fragen nach einer zeit- und evangeliumsgemäßen Erneuerung des Ordenslebens beschäftigten ihn bis in seine letzten Lebensjahre hinein. Die hier vorgelegten Texte enthalten grundlegende Abhandlungen zur Spiritualität und Theologie des Ordenslebens, widmen sich aber auch "Randfragen" und Sorgen des alltäglichen Lebens als Ordensfrau oder Ordensmann.
  • Produktdetails
  • Verlag: Herder, Freiburg
  • Seitenzahl: 862
  • Erscheinungstermin: 7. April 2008
  • Deutsch
  • Abmessung: 236mm x 171mm x 59mm
  • Gewicht: 1312g
  • ISBN-13: 9783451237256
  • ISBN-10: 3451237253
  • Artikelnr.: 21199470
Autorenporträt
Rahner, Karl§Karl Rahner, (1904-1984), bewirkte als katholischer Dogmatiker in Innsbruck, Wien, Pullach, München und Münster mit seinem umfangreichen Werk (mehr als 30 Bücher; mehr als 4000 bibliografische Eintragungen) und seinem Engagement vor, während und nach dem II. Vatikanischen Konzil eine weitgehende Umorientierung des katholischen Denkens in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. In philosophischer Gründlichkeit, wissenschaftlicher Stringenz und getragen von persönlicher, sich auch in seinen Werken dokumentierender Frömmigkeit wagte er das freimütige, nur dem eigenen Gewissen verpflichtete theologische Wort und bewies darin ein »sentire cum ecclesia«, das nicht nur das Mitdenken für die Zukunft der Kirche suchte, sondern ein existenzielles Mitfühlen und Mitleiden wurde.