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Tante Poldi ist sauer: Zuerst wird ihr das Wasser abgestellt, dann auch noch der Hund ihrer Freundin um die Ecke gebracht. Kreizsacklzement! Erste Ermittlungen führen sie zum Winzer Avola. Und der ist auch noch so hammer-attraktiv, dass die Poldi nach einer heißen Nacht prompt ihre Ermittlungen vergisst.
Bis am nächsten Morgen die Polizei vor Avolas Tür steht. Denn zwischen seinen Reben wurde eine Leiche gefunden, und Commissario Montana ist alles andere als erfreut, dass ausgerechnet Poldi Avola ein Alibi geben kann. Außerdem bleibt die Frage: Wer hat Giuliana getötet - und warum?
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Produktbeschreibung
Tante Poldi ist sauer: Zuerst wird ihr das Wasser abgestellt, dann auch noch der Hund ihrer Freundin um die Ecke gebracht. Kreizsacklzement! Erste Ermittlungen führen sie zum Winzer Avola. Und der ist auch noch so hammer-attraktiv, dass die Poldi nach einer heißen Nacht prompt ihre Ermittlungen vergisst.

Bis am nächsten Morgen die Polizei vor Avolas Tür steht. Denn zwischen seinen Reben wurde eine Leiche gefunden, und Commissario Montana ist alles andere als erfreut, dass ausgerechnet Poldi Avola ein Alibi geben kann. Außerdem bleibt die Frage: Wer hat Giuliana getötet - und warum?
  • Produktdetails
  • Bastei Lübbe Taschenbücher Nr.17523
  • Verlag: Bastei Lübbe
  • 1. Aufl.
  • Seitenzahl: 367
  • Erscheinungstermin: 26. Mai 2017
  • Deutsch
  • Abmessung: 185mm x 132mm x 38mm
  • Gewicht: 365g
  • ISBN-13: 9783404175239
  • ISBN-10: 3404175239
  • Artikelnr.: 46936167
Autorenporträt
Mario Giordano, geboren 1963 in München, schreibt Romane (u.a. Apocalypsis-Trilogie), Jugendbücher und Drehbücher (u.a. Tatort, Schimanski, Polizeiruf 110, Das Experiment). Nach Tante Poldi und die sizilianischen Löwen ist Tante Poldi und die Früchte des Herrn der zweite Roman um die charismatische und einzigartige Ermittlerin aus Bayern. Giordano lebt in Berlin.
Rezensionen

buecher-magazin.de - Rezension
buecher-magazin.de

Kaufen Sie sich das Hörbuch, es ist (erneut) noch besser als die Vorlage! Der zweite Fall der zwischen Schwermut und Lebenslust - oder vom Alkohol - schwankenden Tante Poldi bietet durch die Interpretation von Philipp Moog einen echten Mehrwert. Die Bajuwarin ermittelt diesmal zwischen den Weinbergen des Ätnas. Dort ist eine Wahrsagerin erschlagen worden, von der die "Donna Poldina" tags zuvor noch Zukunftsvisionen erhielt. Schnell ist mit dem gut informierten Padre und der unauffälligen Signora Cocuzza das Ermittlungsteam "Zwei Engel für Poldi" gebildet, das womöglich eine der perfidesten Weltverschwörungen aller Zeiten aufdeckt. Oder doch alles im eher überschaubaren Rahmen bleibt. Auch der zweite Fall ist mindestens genauso Komödie wie Krimi. Bei all der sizilianischen Hitze denkt Moog gar nicht daran, verbal den Temperamentsregler zu drosseln. Er geht bei bayerischen Verfluchungen, sizilianischen Ausbrüchen und all den kurzweiligen Begebenheiten in die Vollen. Bei so viel Lebhaftigkeit und Humor winkt dem Titelträger vielleicht erneut der Deutsche Hörbuchpreis in der Kategorie "Beste Unterhaltung".

© BÜCHERmagazin, Olaf Ernst (ole)
"Tante Poldi und die Früchte des Herrn, eine süffige Fortsetzung der aparten Reihe, hält auf staunenswerte Weise die Balance zwischen Tragödie und Farce." Hendrik Werner, Kurier am Sonntag, 05.06.2016 "Ein herrlich witziger, angenehm überdrehter Sommerkrimi zwischen Grant, Gaudi, sole, amore und pericolo." Münchner Merkur, 23.07.2016 "Eine Sechzigjährige, die vor Lebenslust aus den Nähten platzt und auf ihrer Spurensuche keinen Genuss ausspart. Verglichen damit zerfiele die wackere Miss Marple zu Staub." Annemarie Stoltenberg, NDR Kultur, 14.06.2016
"[...] ein dreifach Tusch für den brillanten Sprecher Philipp Moog. Als gebürtiger Münchner lässt er Poldi fluchen und säuseln, das es eine Freude ist." Ute Romeike, Westdeutsche Zeitung, 21.05.2016 "Mei, lecktsmialleamarsch, wos füa an sauguades Höabuach! Bücher, 01.08.2016 "Auch Teil zwei profitiert von Philipp Moogs Interpretation. Nicht nur, dass er den bayerischen Dialekt bei Poldis Granteln so herrlich trifft - er verleiht auch dem Polizisten Montana und den anderen Protagonisten eine eigene Note." Pfälzischer Merkur, 08.11.2016