Die Verfassung der Freiheit - Hayek, Friedrich A. Hayek, Friedrich A.
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Dieses wohl bedeutendste Werk des Nobelpreisträgers bietet im ersten Teil eine umfassende systematische Darstellung der wesentlichen Prinzipien einer freiheitlichen Sozialphilosophie - der Grundlage für die Entwicklung der europäischen Zivilisation in den letzten Jahrhunderten. Der zweite Teil befaßt sich mit der Entstehung der rechtsstaatlichen Grundsätze - der rule of law - und ihrer Bedeutung für die Sicherung der persönlichen Freiheit. Im dritten Teil zeigt Hayek anhand aufschlußreicher Beispiele, wie mit dem Aufkommen des Wohlfahrtsstaates wichtige rechtsstaatliche Prinzipien verletzt…mehr

Produktbeschreibung
Dieses wohl bedeutendste Werk des Nobelpreisträgers bietet im ersten Teil eine umfassende systematische Darstellung der wesentlichen Prinzipien einer freiheitlichen Sozialphilosophie - der Grundlage für die Entwicklung der europäischen Zivilisation in den letzten Jahrhunderten. Der zweite Teil befaßt sich mit der Entstehung der rechtsstaatlichen Grundsätze - der rule of law - und ihrer Bedeutung für die Sicherung der persönlichen Freiheit. Im dritten Teil zeigt Hayek anhand aufschlußreicher Beispiele, wie mit dem Aufkommen des Wohlfahrtsstaates wichtige rechtsstaatliche Prinzipien verletzt werden und damit die persönliche Freiheit zerstört zu werden droht.
  • Produktdetails
  • Verlag: Mohr Siebeck
  • 4., ern. durchges. Aufl.
  • Erscheinungstermin: Juni 2005
  • Deutsch
  • Abmessung: 234mm x 154mm x 32mm
  • Gewicht: 815g
  • ISBN-13: 9783161486289
  • ISBN-10: 3161486285
  • Artikelnr.: 04432978
Autorenporträt
Friedrich A. Hayek, geb. 1899, gest. 1992, absolvierte ein Studium der Rechtswissenschaften sowie der Staatswissenschaften (mit Abschluss als Dr. rer. pol.). 1929 erfolgte seine Habilitation an der Universität Wien. Sein Lebensweg führte ihn an verschiedene Universitäten in London, New York, Chicago, Freiburg sowie Salzburg. Er pflegte Kontakte zu wichtigen Persönlichkeiten wie L. von Mises, M. Friedman, G. Stigler, G. von Haberler, F. Machlup, O. Morgenstern, E. Voegelin, M. Herzfeld und J. W. Jenks. In den Dreißigerjahren wurde Hayek zu einem Hauptkritiker des Sozialismus. Neben einer Fülle von akademischen Auszeichnungen und Ehrungen erhielt Hayek 1974 den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften. Sein Lebenswerk umfasst 50 Bücher, knapp 30 Broschüren und rund 270 wissenschaftliche Aufsätze sowie Übersetzungen seiner Werke in nahezu 20 Sprachen.