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Ein korsisches Dorf. Das Leben, vom Alltag bestimmte Monotonie. Sommer, Hitze, Jagd auf Wild, wiederkehrend Tag um Tag. Und dann: ein Ereignis, eine Erschütterung. Folgenreich. Wie der Flügelschlag eines Schmetterlings. Zur allgemeinen Verwunderung haben zwei Söhne des Dorfes ihr vielversprechendes Philosophiestudium auf dem Kontinent vorzeitig beendet und übernehmen die Dorfkneipe. Um ganz im Sinne der Leibnizschen Lehre in ihrem Dorf die "beste aller möglichen Welten" zu errichten.
Aber: es richtet sich die Hölle selbst am Tresen ein. Und es wird eine korsische Dorfkneipe zur Weltenbühne
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Produktbeschreibung
Ein korsisches Dorf. Das Leben, vom Alltag bestimmte Monotonie. Sommer, Hitze, Jagd auf Wild, wiederkehrend Tag um Tag. Und dann: ein Ereignis, eine Erschütterung. Folgenreich. Wie der Flügelschlag eines Schmetterlings. Zur allgemeinen Verwunderung haben zwei Söhne des Dorfes ihr vielversprechendes Philosophiestudium auf dem Kontinent vorzeitig beendet und übernehmen die Dorfkneipe. Um ganz im Sinne der Leibnizschen Lehre in ihrem Dorf die "beste aller möglichen Welten" zu errichten.

Aber: es richtet sich die Hölle selbst am Tresen ein. Und es wird eine korsische Dorfkneipe zur Weltenbühne des menschlichen Dramas. Mit prächtiger Sprache erzählt, dicht und bildkräftig, ein Wunder an Ausgewogenheit von Wucht, Weite, Tiefe und Leichtigkeit.
  • Produktdetails
  • Verlag: Secession Verlag Für Literatur
  • 1. Aufl.
  • Seitenzahl: 193
  • Erscheinungstermin: Oktober 2019
  • Deutsch
  • Abmessung: 211mm x 137mm x 20mm
  • Gewicht: 400g
  • ISBN-13: 9783905951202
  • ISBN-10: 3905951207
  • Artikelnr.: 36747260
Autorenporträt
Jérôme Ferrari, geboren 1968 in Paris, ist Philosophielehrer. Nachdem er am internationalen Gymnasium von Algier und später auf Korsika unterrichtet hat, arbeitet er heute in Abu Dhabi. Sein Werk erscheint in Frankreich bei Actes Sud. Für seinen Roman "Und meine Seele ließ ich zurück" hat er den Grand Prix Poncetton SGDL 2010 sowie den Prix Roman France Télévisions 2010 erhalten, sein Roman "Predigt auf den Untergang Roms" wurde mit dem Prix Goncourt ausgezeichnet und von den Buchhändlern zu einem der besten Bücher des Jahres gekürt.
Rezensionen
Literarisch sehr, sehr stark! Jérôme Ferrari ist ein grosser Stilist. Jürgen Ritte, Deutschlandfunk
Besprechung von 14.03.2013
Im Mikrokosmos der Kneipe

Jérôme Ferrari hat für seinen Roman "Predigt auf den Untergang Roms" zu Recht den Prix Goncourt gewonnen. Jetzt ist das Buch auf Deutsch da.

Was haben der Untergang des Römischen Reiches und die Pleite einer korsischen Bar gemein? Wer als Antwort einen Kalauer erwartet, unterschätzt die Literatur und ihre Mittel gewaltig. Eine Metapher, die über einen ganzen Roman zur Allegorie entwickelt wird, bringt das Disparate zusammen: Beide Untergänge markieren das Ende einer Welt. Das Werden und Vergehen von Welten wiederum ist das schöne Bild, das Jérôme Ferrari in "Predigt auf den Untergang Roms" benutzt, um die Vergänglichkeit menschlicher Werke zu illustrieren: diejenige Roms, die des französischen Kolonialreichs - und die einer gewöhnlichen Bar.

Ferraris Roman wurde im letzten Herbst mit dem Prix Goncourt, dem renommiertesten französischen Literaturpreis, ausgezeichnet. Das überrascht: Obwohl 1968 in Paris geboren, passt Ferrari, der als Lehrer in den Vereinigten Arabischen Emiraten arbeitet, so gar nicht nach Saint-Germain-des-Prés; auch sein Verlag, Actes Sud, ohnehin der einzige Nicht-Pariser Verlag unter den Goncourt-Preisgewinnern, ist erst zum zweiten Mal dabei. Und es erfreut: Der Roman ist eine Entdeckung, und ein Preis, der dem Leser zu einer solchen verhilft, hat seinen Dienst getan. Nun liegt die deutsche Übersetzung beim kleinen, aber feingeistigen Zürcher Secession Verlag vor, dem Ferrari erfreulicherweise die Treue gehalten hat.

Die namenlose Bar steht für zwei kleine Welten, die von Matthieu Antonetti und Libero Pintus. Die beiden ehemaligen Philosophiestudenten haben Paris, die Sorbonne, Leibniz und Augustinus satt: Sie wollen arbeiten, ihrem Leben einen praktischen Sinn geben. Die zur Pacht stehende Bar in einem korsischen Kaff fern der Küste kommt ihnen da recht. Zwar sind andere vor ihnen gescheitert, die zwei jedoch kennen das Dorf; Libero ist dort aufgewachsen, Matthieus Familie hat im Ort ihre Wurzeln.

Tatsächlich haben die beiden rasch Erfolg - dank der unorthodoxen Methoden ihrer Serviererin: "Zu ihrer Überraschung mussten sie schon am nächsten Tag feststellen, dass Annie, deren Tüchtigkeit doch tadellos war, von ihren früheren Anstellungen her die merkwürdige Angewohnheit übernommen hatte, jeden Repräsentanten des männlichen Geschlechts, der die Tür zur Bar aufstieß, mit einer Zärtlichkeit von flüchtiger, aber dennoch nachdrücklicher Natur an den Eiern zu empfangen." Als sie noch Agnès, Rym, Sarah und Izaskun, vier junge, attraktive und ledige Frauen, einstellen, ist der Zulauf garantiert. Der Student Pierre-Emmanuel sorgt mit der Gitarre für Unterhaltung und vergnügt sich nächtens lautstark mit Annie.

Die Barbetreiber freuen sich, der intellektuellen Vergangenheit entkommen zu sein. Libero gibt "der Dummheit der Welt seine Zustimmung", und Matthieu, die Hauptfigur des Romans, ist froh, nicht mehr an Leibniz denken zu müssen: Aus seiner schönen neuen Welt wird "jeder noch so geringe Gedanke, die kleinste Bekundung an Geist" als gefährlich verbannt. Stattdessen spielen sich die Freunde auf als "die Herren einer perfekten Welt, eines gelobten Landes, in dem Milch und Honig" fließen. Matthieu lebt seinen Leibniz praktisch und findet sinnliches Glück in den Armen von Izaskun.

Hinter der Figur scheint Pangloss aus Voltaires "Candide" (1759) auf: Der Leibniz-Anhänger glaubt, in der "besten aller möglichen Welten" zu leben, verkennt dabei die Realität und scheitert erbärmlich. Auch der Untergang von Matthieus und Liberos Welt ist eine sichere Sache, denn unbewusst gehorchen sie universalen Gesetzen: "Der Demiurg ist nicht der Schöpfergott. Er weiß nicht einmal, dass er eine Welt erbaut, er stellt ein Gebilde her von Menschenhand, Stein um Stein, und bald schon entwischt ihm seine Schöpfung und überflügelt ihn, und wenn er sie nicht zerstört, dann ist es sie, die ihn zerstört." Tatsächlich werden sie Gefangene ihres Traums; die sexuelle Triebkraft, Grund des Erfolgs, wird zu dem der Zerstörung.

Ferraris Roman zieht seine Kraft aus der Spannung zwischen einem scheinbar banalen Unterfangen und philosophischen Überlegungen zur Vergänglichkeit alles Irdischen. Diese sind von Augustinus inspiriert, der auf vielen Ebenen präsent ist. Schon äußerlich ist der Roman gegliedert durch Augustinus-Zitate. Libero hat seine Abschlussarbeit zur augustinischen Philosophie verfasst. Matthieus Schwester Aurélie, die einen kritischen Außenblick auf ihren Bruder richtet, macht bei Ausgrabungen in Hippo mit, wo der Kirchenvater gewirkt und die Predigt auf den Untergang Roms gehalten hat; sie beschließt den Text. Damit reiht sich Ferrari in eine Tradition von Augustinus-Rezeption ein, die für die französische Literatur seit dem Jansenismus immer wieder prägend war. Freilich wendet er sie atheistisch: "Die Welten vergehen in Wahrheit eine nach der anderen, von Finsternis zu Finsternis, und gut möglich, dass ihre Abfolge nichts bedeutet." Diese "unerträgliche Hypothese" brennt Augustinus am Ende von Predigt und Roman in der Seele.

Die Gedanken sind düster, die Handlung jedoch ist farbenfroh: Liebevoll entwirft Ferrari seine kleine, vitale Welt. Das Philosophiestudium nutzt er zu einer beißenden Satire von Medienphilosophen: Liberos Ethikprofessor, "Absolvent der École normale supérieure", behandelt die Werke mit "schon fast ekelhaft brillanter Ungezwungenheit", stets in der Hoffnung, die Universität hinter sich zu lassen und die "Weihe der Fernsehauftritte" zu erhalten. Die Beschreibung des Treibens in der Bar ist deftig, testosterondampfende Jäger, depressive elsässische Barmänner, liebestolle Gymnasiasten - ein lebenspraller Mikrokosmos.

Die Übersetzung von Christian Ruzicska gibt den mal getragenen, mal burlesken Stil des Original treffend wieder, von kleinen Holprigkeiten abgesehen. Nicht einsichtig ist, warum der Zeilenumbruch so geändert wurde, dass der Text unübersichtlicher wird, und wirklich anzukreiden ist eine Wortwahl: Im Original steht "Empire" (Reich) sowohl für das Römische Reich als auch für die französische Kolonialmacht. Wenn Letztere gemeint ist, gibt die Übersetzung "Empire" mit "Kolonialreich" wieder. Das weicht unnötig vom Original ab (dort steht nicht "empire colonial"). Halb so wild, litte nicht die zentrale Metapher: Der Clou ist doch, dass Ferrari den Untergang Roms und das Ende der französischen Kolonien parallel setzt als große Entsprechungen zum kleinen Weltuntergang auf Korsika.

Denn "Predigt auf den Untergang Roms" öffnet den Blick auf historische Abgründe: Nebenstränge der Handlung verknüpfen Matthieus Familiengeschichte mit derjenigen Frankreichs. Das geschieht über die Großväter: Väterlicherseits ist Marcel Antonetti zu nennen, dessen Jugend- und Afrika-Erlebnisse geschildert werden; die französische Kolonialmacht geht vor seinen Augen unter. Mütterlicherseits wird André Degorce erwähnt, ein ehemaliger Résistancekämpfer und Kriegsgefangener, der im Algerienkrieg selbst zum Folterer wird - seine Erfahrungen waren schon Gegenstand von Ferraris Roman "Und meine Seele ließ ich zurück".

Ferraris Texte bringen also nicht nur das Kleine und das Große, Augustinus und eine korsische Bar zusammen, sie fügen sich auch ineinander: Der Autor baut an einem diskreten Romanzyklus, der das französische zwanzigste Jahrhundert erzählt. Wenn er weiterhin auf so aberwitzige Weise tiefsinnige Betrachtungen zur Brüchigkeit der menschlichen Welten anstellt, dann wird man ihm gern folgen.

NIKLAS BENDER

Jérôme Ferrari: "Predigt auf den Untergang Roms".

Aus dem Französischen von Christian Ruzicska. Secession Verlag, Zürich 2013. 208 S., geb., 19,95 [Euro].

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Rezensent Samuel Moser ist von Jérôme Ferraris mit dem Goncourt-Preis ausgezeichneten Roman "Predigt auf den Untergang Roms" nicht wirklich überzeugt. Der Autor erzählt darin die Geschichte des Untergangs der korsischen Familie Antonetti, informiert uns der Rezensent, das Scheitern ihrer Karrieren, ihrer Träume. Und immer klinge die Warnung von Augustinus an, auf die schon der Titel anspiele. Nach der Verwüstung Roms durch die Vandalen hatte dieser eine Rede gegen die Überheblichkeit der Römer gehalten und sie daran erinnert, dass alles menschliche untergehen muss, erklärt der Rezensent. So große Metaphern heben den Roman auf "ein gefährlich hohes Seil", findet Moser. Und auch konkrete wirtschaftliche, politische und kulturelle Probleme werden eingeebnet, wenn Ferrari sie mit "hochtönenden" Satzkonstruktionen ins Allgemeingültige zu transzendieren sucht, so der Rezensent.

© Perlentaucher Medien GmbH
Besprechung von 06.08.2013
Augustinus auf
Korsika
Prix Goncourt 2012, jetzt deutsch:
Jérôme Ferraris Untergangsroman
Dieser Autor war die gute Überraschung des vergangenen französischen Literaturherbstes und der beinah selbstverständliche Gewinner des Goncourt-Preises 2012 (SZ vom 8. November 2012). Sein Roman über den Untergang von Weltreichen, korsischen Dorfkneipen, Stadtjugendträumen und alten Bauerntraditionen hat in der Übersetzung so gut wie nichts verloren. Die aus historischen Tiefen daher rollenden Ereignis-, Erinnerungs-, Zitat- und Dialogwellen von Ferraris geballtem Erzählstil springen auch auf Deutsch über die Ufer unserer Erwartung, reißen zeitgenössische Lebensepisoden in die Flut antiker Epochenwechsel zurück, rieseln durch alle Furchen unserer erodierten modernen Selbstverwirklichungsvisionen.
  Die verwaiste Dorfkneipe im korsischen Bergland, die die beiden ehemaligen Philosophiestudenten Matthieu und Libero als eine „andere“ unter den vielen möglichen Welten im Sinne von Leibniz mit viel Musik, netten Mädchen und vergnügten Gästen aufblühen ließen, versinkt am Ende ins Nichts. Ohne Klage, ziemlich sang- und klanglos, nachdem der Pistolenschuss, der kurz die Stille der Nacht zerriss, im eigenen Echo zwischen den Talwänden verhallt ist. „Die Welt ist wie ein Mensch: Sie wird geboren, sie wird groß und sie stirbt“ – so viel haben die beiden Kneipwirte aus dem Philosophieunterricht von den Sermones des Augustinus behalten und tappen nun, jeder für sich, einer nochmals anderen Welt entgegen. Nur bleibt ungewiss, was für einer.
  Denn seit geraumer Zeit, seit Matthieus Großvater Marcel Antonetti hie und da ein vergilbtes Familienfoto aus dem Jahr 1918, auf dem er selber noch gar nicht drauf ist, hervorzieht, scheint es offensichtlich zu sein: Eine Welt ist verschwunden, ohne dass bisher eine neue sie ersetzt hätte, und „die Menschen, verlassen, der Welt beraubt, vollzogen weiterhin die Komödie der Generationen und des Todes“. Das kann Jahrzehnte dauern, während denen man wie eh und je heiratet, dazu unter sengender Sonne altbackene Krapfen isst und schlechten Wein trinkt, dann Kinder aufzieht und alt wird.
  Ferrari nutzt dieses Intervall zwischen gewesener und noch nicht vorhandener Welt, um mit den Erzählperspektiven zu springen. Von dem in Paris aufgewachsenen Heimweh-Korsen Matthieu, der von dauerhafter Ursprünglichkeit träumt, und dem sardischen Immigrantenkind Libero, der etwas genauer über die korsischen Zustände Bescheid weiß, reicht die Perspektive bis zu Matthieus Großvater Marcel, der auf seinen Streifzügen als Soldat durch die Fremde nichts anderes im Kopf hatte als Weggehen und der im Alter nun doch wieder hustend und murrend in seinem Bergdorf sitzt. Und bis zu Matthieus Schwester springt die Erzählperspektive, einer Archäologin, die zu Grabungen nach Hippo an der algerischen Mittelmeerküste fährt, der Wirkungsstätte des Augustinus.
  Die Predigten des Augustinus über den Untergang Roms sind über die Kapitelüberschriften und beiläufige Randereignisse wie ein diskreter Orientierungsfaden in den Handlungsablauf des Romans eingefügt. Für den aus Korsika stammenden, in Paris aufgewachsenen Autor Jérôme Ferrari, der heute als Philosophielehrer im Schuldienst tätig ist, war die Mahnung des spätantiken Kirchenvaters zu mehr Gleichmut angesichts des unabwendbaren Zeitenwechsels zwischen altrömischem und christlichem Reich ein Hauptanstoß für den Roman. Und es ist ihm gelungen, das vielschichtige Material auf weniger als zweihundert Seiten zu einem faszinierenden Ganzen zusammenzufügen, in dem virile Korsika-Folklore aus Wortgefechten, Waffengebrauch und Schweinekastrieren mit subtilen Anspielungen auf spätantike Gelehrsamkeit und spätkolonialistische Machterhaltungskriege sich verbinden.
  Der bald weit ausholende, bald detailgenau klirrende Erzählton Ferraris rollt über die französischen Partizipialkonstruktionen anders als über die deutschen Nebensatzkadenzen. Christian Ruzicska legte in seiner Übersetzung offenbar mehr Wert auf Klangrhythmus und Assoziationsbreite als auf wortwörtliche Deckungsgleichheit. Daraus entstand ein wunderbar schwingender Text, der über Satzkanten hinweg die Registerwechsel und Perspektivensprünge nachzeichnet. Was im Deutschen dabei manchmal untergeht, ist die sprachliche Reibung der unterschiedlichen Lebenswelten aneinander. Wenn Matthieu etwa, mit der Kneipeneröffnung endlich in seinem Lebenstraum angelangt, mit wilder Freude seine den Flammen übergebene Vergangenheit verwüstet und „damit auch die Nachrichten wegfegte“, die Freunde ihm schickten, dann meint das französische „effacer“ wohl eher ein banales „löschen“. Rabiate Vergangenheitsvernichtung und flüchtiges Nachrichtenlöschen auf dem Handy beißen und reiben bei Ferrari einander. Dennoch ist dieser wichtige französische Autor bei diesem Übersetzer und bei diesem Verlag, der nach den bisher zwei Büchern auch das weitere Werk Ferraris im Programm hat, bestens aufgehoben.
JOSEPH HANIMANN
  
Jérôme Ferrari: Predigt auf den Untergang Roms. Roman. Aus dem Französischen von Christian Ruzicska. Secession Verlag für Literatur, Zürich 2013. 199 Seiten, 19,95 Euro.
„Die Welt ist wie ein Mensch:
Sie wird geboren, sie wird
groß und sie stirbt.“
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