Statt 10,00 €**
8,95 €
versandkostenfrei*

inkl. MwSt.
**Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers
Sofort lieferbar
4 °P sammeln


    Audio CD

3 Kundenbewertungen

Drei Kindergeschichten von Marc-Uwe Kling - vom Autor selbst gelesen.
Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat : Tiffany versteht sofort: Oma hat das Internet kaputt gemacht. Und zwar das ganze. Auf der ganzen Welt! Ihr Bruder Max kann es kaum glauben, er hat schließlich Ahnung und weiß, dass man das Internet nicht per Doppelklick kaputt machen kann. Aber tatsächlich - nichts geht mehr. Max' und Tiffanys große Schwester Luisa kann keine Musik mehr hören, Opa kann keine Serien mehr schauen, Max kann keine Nachrichten mehr schreiben und Mama und Papa können nicht mehr…mehr

Produktbeschreibung
Drei Kindergeschichten von Marc-Uwe Kling - vom Autor selbst gelesen.

Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat: Tiffany versteht sofort: Oma hat das Internet kaputt gemacht. Und zwar das ganze. Auf der ganzen Welt! Ihr Bruder Max kann es kaum glauben, er hat schließlich Ahnung und weiß, dass man das Internet nicht per Doppelklick kaputt machen kann. Aber tatsächlich - nichts geht mehr. Max' und Tiffanys große Schwester Luisa kann keine Musik mehr hören, Opa kann keine Serien mehr schauen, Max kann keine Nachrichten mehr schreiben und Mama und Papa können nicht mehr arbeiten. Zuerst ist das ganz schön komisch so ohne Internet. Aber als der Pizzabote vorbeikommt (der kann nämlich die richtige Straße nicht finden, weil sein Navi nicht mehr funktioniert), wird es doch noch ganz gemütlich. Die ganze Familie sitzt zusammen, isst Pizza, erzählt Geschichten, macht Musik, spielt tolle Spiele und denkt darüber nach, wie Oma wohl das Internet kaputt gemacht hat. Eigentlich könnte das jetzt immer so weitergehen, finden Tiffany und ihre Geschwister ...

Der Ostermann: Wenn es nach dem Weihnachtsmann und seiner Frau geht, soll der Sohn später in die Stiefelstapfen des Vaters treten. Aber der Junge hat andere Pläne! Winter, Schnee, Orangen, Bärte, Rot und Weiß - all das kann der Kleine nicht leiden. Blühende Blumen, Bienen, kurze Hosen und bunt bemalte Eier sind dafür ganz nach seinem Geschmack. Und deswegen möchte er Ostermann werden. Seine Eltern sind natürlich überhaupt nicht begeistert, Weihnachtsmann sein ist schließlich Familientradition! Zum Glück ist der Kleine nicht auf den Kopf gefallen. Er weiß genau, dass sein Vater, der Weihnachtsmann, einem Kind keinen Wunsch abschlagen darf, so verlangt es das alte Gesetz ...

Prinzessin Popelkopf: "Es war einmal eine hübsche Prinzessin mit viel Rosa drumrum. Und wie die meisten Prinzessinnen war sie sehr dumm." Und nicht nur dumm ist Prinzessin Popelkopf, sondern auch gemein. Als sie aber eine kleine Hexe beleidigt, wird sie von dieser verflucht, so zu sein, wie sie heißt. Fortan hat die Prinzessin tatsächlich einen riesigen Popelkopf auf ihrem Hals und überlegt, wie sie ihn schnell wieder loswerden kann. Ein neuer Name muss her. Aber soll sie deshalb wirklich Fürst Furzgesicht heiraten? Oh nein! Lieber ehelicht sie den gutaussehenden Grafen Grützhirn. Ob das eine weise Entscheidung war?
  • Produktdetails
  • Verlag: Silberfisch
  • Anzahl: 1 Audio CD
  • Gesamtlaufzeit: 75 Min.
  • Altersempfehlung: ab 5 Jahren
  • Erscheinungstermin: 27. Juli 2018
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 9783745600131
  • Artikelnr.: 52438254
Autorenporträt
Autorenporträt Marc-Uwe Kling

Der Autor, Liedermacher, Kabarettist und Kleinkünstler Marc-Uwe Kling ist vor allem bekannt durch die "Känguru"-Trilogie, deren erster Band "Die Känguru-Chroniken. Ansichten eines vorlauten Beuteltiers" 2009 erschien. Sein Geschäftsmodell, heißt es, sei das Schreiben kapitalismuskritischer Bücher, die sich sehr gut verkaufen. Dies wiederum hat er seinem herausragenden Humor zu verdanken. 2018 gelangte er mit seinem Roman "QualityLand" in die Bestsellerlisten, die er auch schon mit Kinderbüchern stürmte.

Kling wurde 1982 in Stuttgart geboren. Er studierte Philosophie und Theaterwissenschaften an der FU Berlin. Seit 2003 tritt er auf Berliner Bühnen auf, von 2005 bis 2008 mit seinem Soloprogramm: "Wenn alle Stricke reißen, kann man sich auch nicht mehr aufhängen". Er gewann 2005/06 die deutschsprachigen Poetry-Slam-Meisterschaften. 2016 startete das Fernsehprojekt "Bühne 36 - Känguru und Co. Systemrelevanter Humor mit Marc-Uwe Kling und drei Anderen." In seiner Band "Arbeitsgruppe Zukunft" widmet er sich zusammen mit seinen Kleinkunstkollegen Julius Fischer und Michael Krebs dem Comedy-Rock. Im Februar 2019 erschien ihr Debütalbum "Das nächste große Ding" bei Staatsakt.

Klings Känguru-Geschichten sind längst Kult. Entstanden ist die Reihe aus dem Podcast "Neues vom Känguru", der bis 2009 wöchentlich im Berliner Radio "Fritz" gesendet wurde. Erzählt werden dabei Episoden aus dem Leben des Icherzählers Marc-Uwe Kling, einem gebildeten, jungen Kleinkünstler, der etwas apathisch ist. Sein Mitbewohner ist ein kommunistisches und viel aktiveres Känguru, das zu Beginn vor Klings Tür steht und sich Eier ausborgen will. 2010 erhielt Marc-Uwe Kling für die Serie den Deutschen Radiopreis. Es folgten Band zwei und drei - "Das Känguru-Manifest" (2011) und "Die Känguru-Offenbarung" (2014) - sowie zur freudigen Überraschung der Fans 2018 dann "Die Känguru-Apokryphen".

Obwohl Kling für seinen Witz bekannt ist, entwirft er in seinem Buch "QualityLand" eine düstere Zukunft und erzählt von einem Überwachungsstaat, in dem die Bewohner durch übermächtige Algorithmen in allen Bereichen des Lebens drangsaliert werden. Doch Kling-Fans kommen trotzdem auf ihre Kosten. Auf die relevante Frage zu "Ist das Buch witzig oder nicht?" antwortet Kling eindeutig: "Witzig." Und ein Känguru huscht auch durch das QualityLand!

Ganz dem absurden Witz hingeben kann man sich mit Klings Kinderbüchern. Den Anfang machte "Prinzessin Popelkopf" (Voland & Quist), die von einer Hexe verflucht wird, so zu sein, wie sie heißt - und fortan einen Ehemann mit passendem Namen sucht. Ein großer Erfolg wurden "Der Ostermann" und besonders "Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat" (beide Carlsen). Letzteres erzählt davon, wie gemütlich es plötzlich wird, nachdem das World Wide Web versehentlich einfach beendet wurde. Während das "NEINhorn" die Verkaufscharts erklimmt, steht schon das nächste Buch in den Startlöchern: Im Frühjahr 2020erscheint "Der Tag, an dem der Opa den Wasserkocher auf den Herd gestellt hat" - erneut in Zusammenarbeit mit Astrid Henn, die neben Klings Vorlesebüchern auch die "Känguru-Offenbarung" durch eine Bildergeschichte krönte.
Trackliste
CD
1Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat - Teil 01
2Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat - Teil 02
3Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat - Teil 03
4Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat - Teil 04
5Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat - Teil 05
6Der Ostermann
7Prinzessin Popelkopf
Rezensionen

buecher-magazin.de - Rezension
buecher-magazin.de

Das Internet ist kaputt. Das ganze Internet auf der ganzen Welt. Kaputtgemacht. Von der Oma. Wenn auch nur aus Versehen. Opa könnte es wohl aufschrauben und nachsehen, was nicht stimmt, aber er hat sein Werkzeug nicht dabei. Jetzt müssen sich Tiffany, Max, Luisa, Mama, Papa, Oma, Opa und der Pizzajunge, der im Wohnzimmer gestrandet ist, nachdem sein Navi versagte, etwas ausdenken. Opa kann ohne Internet keine Dokumentarfilme über Fische gucken, also tun alle so, als wären sie Fische, damit Opa was zu gucken hat. Marc-Uwe Kling schreibt für Kinder, und es ist genauso witzig wie seine Werke für Erwachsene, und sogar ein wenig politisch. Und er liest selbst, mit Effekten und einer eigenen Stimme für jede Figur, und die Oma klingt ein bisschen wie das Känguru, nur älter. Neben dieser Erzählung enthält der kleine Band zwei lustig und eigenwillig gereimte Balladen. "Der Ostermann" handelt vom Sohn des Weihnachtsmanns, der Weihnachten nicht ausstehen kann. "Prinzessin Popelkopf" ist ein Feuerwerk der minderen Schimpfwörter: "Kaiser Kröte, Oberst Ohrenschmalz mit der Marquise Mitesser, Sultan Stinkepo und Ritter Rotzfresser…" Muss ich noch mehr zitieren? Ich denke, nicht.

© BÜCHERmagazin, Elisabeth Dietz (ed)
"Nicht nur Kinder amüsieren sich königlich bei der (Vorlese-)lektüre." Heimat-Echo 20190403