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E-Book inklusive 4 Karten, 1 Stammbaum, Zeittafel, und Namensregister! Ein furioser Parcours durch 500 Jahre preußischer Geschichte, mit einem Vorwort von Jens Bisky Ohne Schnörkel erläutert Straub, was Preußen war und wo es lag. Denn Preußen, das war wesentlich mehr und zunächst etwas anderes als Berlin und Brandenburg, vor allem aber war es eines nicht: militaristisch. Marlene Dietrich wusste das noch, als sie unbefangen erklärte: »I am the last prussian.« Mit kritisch-distanziertem Blick beleuchtet der Autor auch das nicht unproblematische Verhältnis von Preußen zum neuen Deutschen Reich ab…mehr

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Produktbeschreibung
E-Book inklusive 4 Karten, 1 Stammbaum, Zeittafel, und Namensregister! Ein furioser Parcours durch 500 Jahre preußischer Geschichte, mit einem Vorwort von Jens Bisky Ohne Schnörkel erläutert Straub, was Preußen war und wo es lag. Denn Preußen, das war wesentlich mehr und zunächst etwas anderes als Berlin und Brandenburg, vor allem aber war es eines nicht: militaristisch. Marlene Dietrich wusste das noch, als sie unbefangen erklärte: »I am the last prussian.« Mit kritisch-distanziertem Blick beleuchtet der Autor auch das nicht unproblematische Verhältnis von Preußen zum neuen Deutschen Reich ab 1871 und die »allmähliche Eroberung Preußens durch Deutschland«.

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, E, FIN, F, GB, GR, HR, H, IRL, I, LT, L, LR, M, NL, PL, P, R, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

  • Produktdetails
  • Verlag: Klett-Cotta Verlag
  • Seitenzahl: 200
  • Erscheinungstermin: 01.09.2011
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783608102383
  • Artikelnr.: 37090751
Autorenporträt
Straub, Eberhard
Eberhard Straub, geboren 1940, ist habilitierter Historiker, Journalist und Buchautor. Er war Feuilletonredakteur bei der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung«, dann Pressereferent des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft. Seit 2001 lebt er als freier Publizist in Berlin und ist als Biograph u.a. mit einer Geschichte der Familie Furtwängler hervorgetreten.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Die meisten Publikationen anlässlich des Preußenjahres haben bei Hans-Albrecht Koch den schalen Eindruck der Beliebigkeit hinterlassen. Sie seien brav, diffus und werfen nur selten einen neuen Blicke auf die Kultur, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft der Preußen, klagt der Rezensent. Aber immerhin hat er in der Flut der Publikationen dann doch noch vier Bände entdeckt, die seine Enttäuschung manchmal in helle Lesefreude verwandelt haben.
1) Julius Schoeps: "Preußen. Geschichte eines Mythos"
Reich bebildert und zugleich belehrend findet Koch den Sammelband des Potsdamer Historikers Julius Schoeps. Der Rezensent hält seine Kritik daran sehr knapp, wenngleich er sich trotzdem gewünscht hätte, Schoeps hätte es verstanden, den Band ganz alleine zu verfassen. Schade, meint Koch, eine historische Gesamtdarstellung aus nur einer Feder ist auch dieser Sammelband nicht geworden.
2) Eberhard Straub: "Eine kleine Geschichte Preußens"
Der Band ist instruktiv und dabei in einer lockeren Sprache geschrieben, lobt Koch. Aber der Umfang gibt zum Bedauern des Rezensenten nicht mehr her, als eine wie im Titel angekündigte wirklich nur kleine Geschichte Preußens zu sein. Immerhin aber versteht es Straub, erkennt der Rezensent an, schwierige Inhalte knapp auf den Punkt zu bringen. Der Autor hat lange, weiß der Rezensent, Pressearbeit für den Stifterverband der Deutschen Wissenschaft verrichtet und wohl gerade da gelernt, mutmaßt Koch, große Stoffmengen geschickt in kleine Portionen einzuteilen. Das Buch empfiehlt Koch auch den wirklich Gestressten: jeden Abend ein Kapitel, und in vierzehn Tagen ist die Geschichte Preußens verinnerlicht. Das sei dem Autor vorzüglich gelungen, und Richtiges und Wichtiges habe er vortrefflich mit "Überpointierungen" hervorgehoben. Auf einen wissenschaftlichen Apparat muss der Leser allerdings verzichten. Kürze hat auch ihren Preis, so Koch.
3) Bernhard Ruetz: "Der preußische Konservatismus im Kampf gegen Einheit und Freiheit"
Wenn man es zulassen kann, Preußen nicht unter dem Aspekt der Kontinuität und des Scheiterns von Liberalismus und Konservatismus zu betrachten, kann man dem Buch von Bernhard Ruetz viele interessante neue Sichtweisen abgewinnen, behauptet Koch. Denn dann nimmt der Leser das politisch-soziale und ökonomische Spannungsverhältnis im Kaiserreich wahr, referiert der Rezensent. Die Abhandlung über Konservatismus und Liberalismus als Verfassungsbewegungen, klar und begriffsscharf geschrieben, hat Koch die Augen geöffnet für einen differenzierteren Blick auf die Stände- und die Staatsbürgergesellschaft, die am Ende die konservativen Kräfte besiegt habe.
4) Patrick Bahners / Gerd Roellecke (Hrsg.): "Preußische Stile. Ein Staat als Kunststück"
Von einem preußischen Stil kann man nur im Plural reden, das verdeutlicht allein nur ein Spaziergang durch Berlin, weiß der Rezensent. Und so haben die Autoren, für Koch zu Recht, ihren Sammelband nach verschiedenen Themen sortiert, die sie allesamt im Plural halten, seien es Traditionen, Visionen, Konstitutionen oder Reformationen, berichtet der Rezensent. Das Buch wendet sich nicht an die Leser, die allein an Geschichte interessiert sind, warnt Koch. Es ist anspruchsvoll, unkonventionell und weitläufig. Dem Rezensenten ist aber gerade diese Herangehensweise besonders gut bekommen, wird er nicht müde zu betonen.

© Perlentaucher Medien GmbH
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