34,90 €
versandkostenfrei*

inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
0 °P sammeln

    Broschiertes Buch

Tätliche Angriffe auf Polizeibeamte, gefilmte und veröffentlichte Polizeieinsätze, gezielte Diffamierungen von Polizisten in Sozialen Netzwerken, ACAB-Plakate in Fußballstadien, Tätowierungsverbote für Polizeibeamte - schon diese Beispiele verdeutlichen, dass Polizeibeamte sich tagtäglich in unterschiedlichsten Situationen im Spannungsfeld der grundgesetzlich garantierten Persönlichkeitsrechte mit ihrer (Vorbild-)Rolle als Repräsentanten des Staates und Träger des staatlichen Gewaltmonopols bewegen. Aber auch der Dienstherr steht in der Verpflichtung gegenüber den Polizeibeamten und darf deren…mehr

Produktbeschreibung
Tätliche Angriffe auf Polizeibeamte, gefilmte und veröffentlichte Polizeieinsätze, gezielte Diffamierungen von Polizisten in Sozialen Netzwerken, ACAB-Plakate in Fußballstadien, Tätowierungsverbote für Polizeibeamte - schon diese Beispiele verdeutlichen, dass Polizeibeamte sich tagtäglich in unterschiedlichsten Situationen im Spannungsfeld der grundgesetzlich garantierten Persönlichkeitsrechte mit ihrer (Vorbild-)Rolle als Repräsentanten des Staates und Träger des staatlichen Gewaltmonopols bewegen. Aber auch der Dienstherr steht in der Verpflichtung gegenüber den Polizeibeamten und darf deren Grundrechte nicht beliebig einschränken. Insbesondere die im Mai 2018 in Kraft getretene europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) hat dieses Verhältnis neu definiert. Folgerichtig setzt sich der Autor in diesem Buch daher umfassend mit der Fragen auseinander, wie die einzelnen verfassungsrechtlichen Garantiebereiche der individuellen Persönlichkeitsentfaltung mit der Wirklichkeit des Polizeiberufes und der Polizeiwirklichkeit in Einklang zu bringen sind. Dabei setzt er folgende Themenschwerpunkte: Das allgemeine Persönlichkeitsrecht Kommunikationsgrundrechte Ehrverletzungsdelikte Das Recht am eigenen Bild Das Recht am eigenen Wort Tatmittel: Internet Widerstand gegen die Staatsgewalt Datenschutz im Arbeits- und Dienstverhältnis Persönlichkeitsrechte im öffentlich-rechtlichen Dienst- und Treueverhältnis Rechtsschutz Die Darstellung mit vielen Beispielen aus der täglichen Polizeipraxis und einer gründlichen verfassungsrechtlichen Herleitung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts wendet sich an alle Polizeibeamte und liefert ihnen einen wertvollen Ratgeber dafür, ihre Erfahrungen zu bewerten. So hilft das Buch jedem Polizisten dabei, ein starkes berufliches Selbstbewusstsein und hohes berufliches Selbstverständnis zu erlangen.
Autorenporträt
Polizeidirektor Christoph Keller ist hauptamtlicher Dozent an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen, Abteilung Münster, für die Fächer Eingriffsrecht und Öffentliches Dienstrecht
Inhaltsangabe
Vorwort 1. Kapitel: Das allgemeine Persönlichkeitsrecht 2. Kapitel: Kommunikationsgrundrechte 3. Kapitel: Ehrverletzungsdelikte 4. Kapitel: Das Recht am eigenen Bild 5. Kapitel: Das Recht am eigenen Wort 6. Kapitel: Tatmittel: Internet 7. Kapitel: Widerstand gegen die Staatsgewalt 8. Kapitel: Datenschutz im Arbeits- und Dienstverhältnis 9. Kapitel: Das allgemeine Persönlichkeitsrecht im öffentlich-rechtlichen Dienst- und Treueverhältnis 10. Kapitel: Rechtsschutz Literaturverzeichnis