Marktplatzangebote
Ein Angebot für € 7,09 €
    Broschiertes Buch

Soziologische Zeitdiagnosen unterscheiden sich durch ihre Nähe zu massenmedialer Berichterstattung von anderen soziologischen Genres.Zur Untermauerung dieser These analysiert Fran Osrecki die Argumentationsstrategien gängiger Gegenwartsdiagnosen und entwickelt hierzu ein qualitatives Verfahren zur Untersuchung soziologischer Argumentationsmuster. Neben einer theoretischen und historischen Aufarbeitung des Genres bietet das Buch einen innovativen Zugang an der Schnittstelle zwischen Wissenschaftssoziologie, Gesellschaftstheorie und Medienforschung - und ist die erste umfassende Analyse massenmedial anschlussfähiger Soziologie.…mehr

Produktbeschreibung
Soziologische Zeitdiagnosen unterscheiden sich durch ihre Nähe zu massenmedialer Berichterstattung von anderen soziologischen Genres.Zur Untermauerung dieser These analysiert Fran Osrecki die Argumentationsstrategien gängiger Gegenwartsdiagnosen und entwickelt hierzu ein qualitatives Verfahren zur Untersuchung soziologischer Argumentationsmuster. Neben einer theoretischen und historischen Aufarbeitung des Genres bietet das Buch einen innovativen Zugang an der Schnittstelle zwischen Wissenschaftssoziologie, Gesellschaftstheorie und Medienforschung - und ist die erste umfassende Analyse massenmedial anschlussfähiger Soziologie.
  • Produktdetails
  • Sozialtheorie
  • Verlag: transcript
  • Seitenzahl: 368
  • Erscheinungstermin: 10. Juni 2011
  • Deutsch
  • Abmessung: 225mm x 135mm
  • Gewicht: 520g
  • ISBN-13: 9783837616569
  • ISBN-10: 3837616568
  • Artikelnr.: 32583519
Autorenporträt
Fran Osrecki (Dr. phil.) ist Absolvent des Graduiertenkollegs »Auf dem Weg in die Wissensgesellschaft« an der Universität Bielefeld. Seine Forschungsschwerpunkte sind Gesellschaftstheorien sowie Wissenschafts- und Mediensoziologie.
Rezensionen
»Von großem Interesse ist dieses Werk für alle diejenigen, die an einer Methode der wissenssoziologischen Textgattungenanalyse interessiert sind und für alle Soziologen, die begründet zwischen Zeitdiagnosen und Gesellschaftstheorien unterscheiden wollen.« David Kreitz, www.socialnet.de, 26.02.2012 Besprochen in: GMK-Newsletter, 8 (2011) Frankfurter Allgemeine Zeitung, 05.01.2013, Jürgen Kaube