Zeitschrift für Ideengeschichte Heft VIII/2 Sommer 2014 (eBook, ePUB)
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  • Format: ePub


Sommer 2014 - die Zeitschrift für Ideengeschichte spürt dem Jahrhundertdatum „1914“ nach. Aber nicht auf der Vorderbühne der militärischen Ereignisse, sondern auf der Hinterbühne der Ideen. Hier verlaufen die Fronten unübersichtlicher, erleben wir erstaunliche Aufrüstungen, unheimliche Allianzen und abgründige Nachbarschaften. Zehn Streifschüsse aus dem Archiv beleuchten den Großen Krieg auf überraschend neue Weise. Mit Beiträgen von Holger Afflerbach, Julia Encke, Friedrich Wilhelm Graf, Valentin Groebner, Herfried Münkler und vielen weiteren.…mehr

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  • Größe: 5.99MB
Produktbeschreibung
Sommer 2014 - die Zeitschrift für Ideengeschichte spürt dem Jahrhundertdatum „1914“ nach. Aber nicht auf der Vorderbühne der militärischen Ereignisse, sondern auf der Hinterbühne der Ideen. Hier verlaufen die Fronten unübersichtlicher, erleben wir erstaunliche Aufrüstungen, unheimliche Allianzen und abgründige Nachbarschaften. Zehn Streifschüsse aus dem Archiv beleuchten den Großen Krieg auf überraschend neue Weise. Mit Beiträgen von Holger Afflerbach, Julia Encke, Friedrich Wilhelm Graf, Valentin Groebner, Herfried Münkler und vielen weiteren.

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  • Produktdetails
  • Verlag: C.H.Beck
  • Seitenzahl: 128
  • Erscheinungstermin: 26.05.2014
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783406658860
  • Artikelnr.: 40943308
Autorenporträt
HOLGER AFFLERBACH geb. 1960, ist Professor für europäische Geschichte an der University of Leeds. 2013 ist erschienen Die Kunst der Niederlage. Eine Geschichte der Kapitulation. SONJA ASAL ist Wissenschaftliche Referentin am Center for Advanced Studies der Ludwig-Maximilians-Universität München. Zuletzt ist erschienen «Was hieß ‹modern› im 18. Jahrhundert? Über ein begriffsgeschichtliches Missverständnis», in: Europa und die Moderne im langen 18. Jahrhundert, hg. von Olaf Asbach (2014). WARREN BRECKMAN geb. 1963, ist Professor für moderne europäische Ideengeschichte an der University of Pennsylvania und Executive Coeditor des Journal of the History of Ideas. 2013 ist erschienen Adventures of the Symbolic: Postmarxism and Radical Democracy. ULRICH VON BÜLOW geb. 1963, arbeitet als Leiter der Abteilung Archiv im Deutschen Literaturarchiv Marbach. Zuletzt ist erschienen «The Philosopher’s Stone? Peter Handkes Spinoza-Lektüren 1980 und 1983», in: Gegenwartsliteratur, hg. von Paul Michael Lützeler u.a. (2013). PITT DIETRICH geb. 1928, studierte Philosophie, Soziologie, Volkswirtschaft in Heidelberg. Er lebt als Autor in Berlin und publiziert seit 1998 über Burckhardt in der Wissenschaftsbeilage der FAZ. FRANK DRUFFNER geb. 1959, ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Literaturarchiv Marbach und lehrt als Professor Kunstgeschichte an der Universität Marburg. JULIA ENCKE geb. 1971, ist Journalistin bei der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Sie studierte Literaturwissenschaften in Freiburg, Toulouse und München und promovierte über den Ersten Weltkrieg: Augenblicke der Gefahr. Der Krieg und die Sinne, 1914–1934 (2006). Zuletzt ist erschienen Charisma und Politik – Warum die Demokratie mehr Leidenschaft braucht (2014). FRIEDRICH WILHELM GRAF ist Professor für Systematische Theologie und Ethik an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 2014 ist erschienen Götter global. Wie die Welt zum Supermarkt der Religionen wird. VALENTIN GROEBNER geb. 1962, ist Professor für Geschichte an der Universität Luzern. Zuletzt ist erschienen Wissenschaftssprache digital. Die Zukunft von gestern (2014). GANGOLF HÜBINGER geb. 1950, ist Professor für Vergleichende Kulturgeschichte der Neuzeit an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder. 2014 ist von ihm als Herausgeber erschienen Europäische Wissenschaftskulturen und politische Ordnungen in der Moderne (1890–1970). URTE KRASS ist Wissenschaftliche Assistentin am Institut für Kunstgeschichte der LMU München. Zuletzt ist erschienen Nah zum Leichnam. Bilder neuer Heiliger im Quattrocento (2012). ETHEL MATALA DE MAZZA geb. 1968, ist Professorin für deutsche Literatur an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2011 ist erschienen «Unzivile Kriege. Plädoyer für eine andere Kulturtheorie gewaltförmiger Dauerkonflikte», in: Bürgerkriege erzählen. Zum Verlauf unziviler Konflikte, hg. von Sabina Ferhadbegovic und Brigitte Weiffen. REINHARD MEHRING geb. 1959, ist Professor für Politikwissenschaft an der PH Heidelberg. 2009 ist erschienen Carl Schmitt. Aufstieg und Fall. Eine Biographie. THOMAS MEYER geb. 1966, lehrt zur Zeit am Elie Wiesel Center for Judaic Studies (Boston). 2013 ist erschienen Briefe im Exil (Hg. mit Friedrich Wilhelm Graf). TIM B. MÜLLER geb. 1978, ist Historiker am Hamburger Institut für Sozialforschung. 2014 ist erschienen Nach dem Ersten Weltkrieg. Lebensversuche moderner Demokratien. HERFRIED MÜNKLER geb. 1951, ist Professor für Politikwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2013 ist erschienen Der Große Krieg. Die Welt 1914–1918. MICHAEL OTT ist Literaturwissenschaftler und vertritt derzeit an der LMU München eine Professur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft. 2012 ist erschienen Urworte. Zur Geschichte und Funktion erstbegründender Begriffe (Hg. u.a.). HELWIG SCHMIDT-GLINTZER geb. 1948, ist seit 1993 Professor für Sinologie an der Georg-August Universität Göttingen und Direktor der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel. Zuletzt erschien von ihm Wohlstand, Glück und langes Leben. Chinas Götter und die Ordnung im Reich der Mitte (2009) sowie China – Eine Herausforderung für den Westen (2011). ULRICH JOHANNES SCHNEIDER ist Direktor der Universitätsbibliothek Leipzig und Professor für Philosophie am Institut für Kulturwissenschaften der Universität Leipzig. Zuletzt ist erschienen Die Erfindung des allgemeinen Wissens. Enzyklopädisches Schreiben im Zeitalter der Aufklärung (2013). ANDREAS URS SOMMER geb. 1972, kommentiert Nietzsches Werke im Auftrag der Heidelberger Akademie der Wissenschaften und ist derzeit Gastprofessor für Philosophie und Medientheorie an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe. Zuletzt sind erschienen Lexikon der imaginären philosophischen Werke (2012), Kommentar zu Nietzsches «Der Antichrist», «Ecce homo», «Dionysos-Dithyramben» (2013). MEIKE G. WERNER ist Professorin für German and European Studies an der Vanderbilt University, Nashville, TN. Zuletzt erschien von ihr als Herausgeberin Eduard Berend und Heinrich Meyer: Briefwechsel, 1938–1972 (2013).