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  • Format: PDF


Der Kern moderner Demokratie ist die Repräsentation, das heißt, politische Entscheidungen werden an gewählte Volksvertreter delegiert. Anhand zweier Lokalstudien beleuchtet Jürgen Petersen, wie Politiker in Deutschland und den USA Repräsentation verstehen und wie sie mit den Widersprüchen und Problemen dieses Konzeptes umgehen. Sein Vergleich zeigt: Für deutsche Parlamentarier bedeutet Repräsentation vor allem praktisches Expertentum, das im Rahmen von Parteien und Fraktionen erlernt und umgesetzt wird. Im Unterschied dazu stellen amerikanische Politiker vor allem den eigenen Wahlkreis und dessen Interessen in den Mittelpunkt.…mehr

Produktbeschreibung
Der Kern moderner Demokratie ist die Repräsentation, das heißt, politische Entscheidungen werden an gewählte Volksvertreter delegiert. Anhand zweier Lokalstudien beleuchtet Jürgen Petersen, wie Politiker in Deutschland und den USA Repräsentation verstehen und wie sie mit den Widersprüchen und Problemen dieses Konzeptes umgehen. Sein Vergleich zeigt: Für deutsche Parlamentarier bedeutet Repräsentation vor allem praktisches Expertentum, das im Rahmen von Parteien und Fraktionen erlernt und umgesetzt wird. Im Unterschied dazu stellen amerikanische Politiker vor allem den eigenen Wahlkreis und dessen Interessen in den Mittelpunkt.

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  • Produktdetails
  • Verlag: Campus Verlag GmbH
  • Seitenzahl: 337
  • Erscheinungstermin: 12.04.2010
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783593409016
  • Artikelnr.: 37178140
Autorenporträt
Jürgen Petersen, Dr. rer. pol., war bis 2011 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Frankfurt und Research Associate am dortigen Zentrum für Nordamerikaforschung. Aktuell ist er als Referent bei der Zentralen Evaluations- und Akkreditierungsagentur Hannover (ZEvA) tätig.
Inhaltsangabe
Inhalt

Vorwort 9

1. Repräsentation als Konzept politischer Akteure: Annäherungen 11
1.1 Repräsentation: Konzept 14
1.2 Repräsentation: Kontext 16
1.3 Repräsentation: Akteure 23
1.4 Fragestellung und Vorgehensweise 25
1.5 Aufbau des Buches 26

2. Repräsentationsforschung: Entwicklung, Stand und Kritik 29
2.1 Drei grundlegende Studien der Repräsentationsforschung 29
2.2 Zwei Forschungsstränge: Entwicklung und Ergebnisse 36
2.3 Zur Notwendigkeit einer neuen Perspektive 47

3. Politische Konzepte als kulturelle Konstruktionen 56
3.1 Die Perspektive: Politikanalyse als verstehende Interpretation 56
3.2 Das Modell: Konzepte als Elemente politisch-kultureller Repertoires 63

4. Studiendesign und methodische Umsetzung 74
4.1 Vorüberlegungen zum Design 75
4.2 Auswahl der Fälle und Interviewgruppen 78
4.3 Methoden der Datenerhebung und -analyse 85

5. Ann Arbor: Repräsentation zwischen lokaler Bürgerpflicht und parlamentarischer Gestaltung 93
5.1 City Councillors: Bürger, Repräsentanten und städtisches Gemeinwohl 94
5.2 Michigan State Representatives & Senators: Politikgestaltung und Wahlkreisrepräsentation 121
5.3 US Representatives: 'Be Honest, Work Hard' 144

6. Göttingen: Repräsentation als demokratisch legitimierte Sachpolitik 153
6.1 Ratsmitglieder: Lokale Fachpolitik in der Fraktion 154
6.2 Landtagsabgeordnete: Repräsentation zwischen Wahlkreis, Partei und Expertise 181
6.3 Bundestagsabgeordnete: Wahlkreisrepräsentation oder Sachpolitik in Berlin? 200

7. Die kulturelle Konstruktion politischer Repräsentation im Vergleich 213
7.1 Strukturen der Mehrdeutigkeit: Repräsentation als konzeptionelle Cluster 214
7.2 Nähe oder Distanz? Die Konstruktion repräsentativer Räume 221
7.3 Das repräsentative Gegenüber: Konzepte des Bürgers 226
7.4 Organisationen, Verbände und Parteien: Repräsentierte oder Repräsentanten? 231
7.5 Die Substanz(en) von Repräsentation: Werte, Interessen und Gemeinwohl 239
7.6 Sachpolitiker, Bürgerrepräsentanten oder Politikgestalter: Selbstreflexionen 245

8. Repräsentation in Demokratien: Konzepte im Kontext 256
8.1 Ann Arbor: Repräsentation zwischen liberalen Spannungen und republikanischem Ideal 260
8.2 Göttingen: Repräsentation im Wandel des nationalen Repertoires 275
8.3 Repräsentation in zwei Demokratien 290

Literatur 308
Anhang 335