Rechtspopulismus in Europa
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2. überarbeitete und ergänzte Auflage des gleichnamigen Vorgängertitels (ISBN 978-3-8012-0467-9). Ob Front National, Fidesz, Lega Nord oder FPÖ - rechtspopulistische und euroskeptische Parteien gewinnen in fast allen europäischen Gesellschaften an Einfluss. Wer sind ihre Führer? Wer sind ihre Wähler? Was sind ihre Themen? Welchen Weg nahmen sie in die Parlamente? Wie gefährlich sind sie für die etablierten politischen Parteien und für den europäischen Zusammenhalt? Diesen Fragen widmen sich Politologen und Soziologen aus sechs Ländern. Nach Länderanalysen über Großbritannien, Dänemark,…mehr

Produktbeschreibung
2. überarbeitete und ergänzte Auflage des gleichnamigen Vorgängertitels (ISBN 978-3-8012-0467-9). Ob Front National, Fidesz, Lega Nord oder FPÖ - rechtspopulistische und euroskeptische Parteien gewinnen in fast allen europäischen Gesellschaften an Einfluss. Wer sind ihre Führer? Wer sind ihre Wähler? Was sind ihre Themen? Welchen Weg nahmen sie in die Parlamente? Wie gefährlich sind sie für die etablierten politischen Parteien und für den europäischen Zusammenhalt?
Diesen Fragen widmen sich Politologen und Soziologen aus sechs Ländern. Nach Länderanalysen über Großbritannien, Dänemark, Österreich, Frankreich, Niederlande, Polen, Ungarn, Schweiz und Italien untersuchen sie die Frage, inwieweit der Aufstieg des Rechtspopulismus ein generelles Krisenzeichen der Demokratie in Europa ist. Am Ende steht die Frage, wie man mit dem Rechtspopulismus umgehen soll, um seine Folgen für das politische und gesellschaftliche System gering zu halten.
  • Produktdetails
  • Verlag: Dietz, Bonn
  • 2., überarb. u. erg. Aufll.
  • Seitenzahl: 192
  • Erscheinungstermin: 23. Oktober 2017
  • Deutsch
  • Abmessung: 185mm x 126mm x 20mm
  • Gewicht: 216g
  • ISBN-13: 9783801205171
  • ISBN-10: 3801205177
  • Artikelnr.: 48178566
Autorenporträt
Hillebrand, Ernst
Ernst Hillebrand, geb. 1959, Dr. phil., Studium der Politikwissenschaften, seit 1990 in verschiedenen Funktionen für die Friedrich-Ebert-Stiftung tätig, u. a. als Referatsleiter der Internationalen Politikanalyse, des Referats für Mittel- und Osteuropa sowie als Leiter verschiedener FES-Auslandsbüros, u. a. in Paris und London.