Italienische Texte zur politischen Theorie - Von Dante bis Agamben
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Das Verhältnis von Literatur und politischer Theorie bildet innerhalb der italienischen Literaturgeschichte einen eigenen, höchst differenzierten Traditionsstrang - und aktuell möglicherweise eines ihrer spannendsten Kapitel. Doch das Bild, das bis heute die Vorstellung des italienischen Beitrags zur politischen Theorie prägt, ist bestimmt von einem Blick auf das italienische Mittelalter und die großen Denker der Renaissance. Aber: Bleibt gegenüber diesen Referenzen ersten Ranges nicht eine ganze Geschichte 'fiktiver' Quellen und dokumentarischer Zeugnisse in systematischer Hinsicht unberücksichtigt? Diese Begrenzung bedarf der Revision.…mehr

Produktbeschreibung
Das Verhältnis von Literatur und politischer Theorie bildet innerhalb der italienischen Literaturgeschichte einen eigenen, höchst differenzierten Traditionsstrang - und aktuell möglicherweise eines ihrer spannendsten Kapitel. Doch das Bild, das bis heute die Vorstellung des italienischen Beitrags zur politischen Theorie prägt, ist bestimmt von einem Blick auf das italienische Mittelalter und die großen Denker der Renaissance.
Aber: Bleibt gegenüber diesen Referenzen ersten Ranges nicht eine ganze Geschichte 'fiktiver' Quellen und dokumentarischer Zeugnisse in systematischer Hinsicht unberücksichtigt? Diese Begrenzung bedarf der Revision.
  • Produktdetails
  • Münchener Italienstudien .4
  • Verlag: Utz Verlag
  • Seitenzahl: 357
  • Erscheinungstermin: 24. Januar 2019
  • Deutsch, Italienisch
  • Abmessung: 208mm x 9mm x 26mm
  • Gewicht: 491g
  • ISBN-13: 9783831645060
  • ISBN-10: 383164506X
  • Artikelnr.: 55045480
Autorenporträt
Die Autorinnen und Autoren des interdisziplinären Bandes richten den Blick deshalb noch einmal zurück auf die Quellen, aber auch voraus auf neue Optionen: In pointierten Kurzkommentaren werden Konzepte und Potentiale, Bruchstellen und Hohlräume der Rezeptionspolitiken, Mechanismen der Begriffsbildung sowie aktuelle Ansätze des politisch-theoretischen Denkens in Italien näher beleuchtet. Ein traditionell männlicher Kanon politischen Denkens wird dabei um weibliche Stimmen sowie um Textauszüge ergänzt, die zum Teil erstmals ins Deutsche übertragen wurden.