Der Anwalt - Grisham, John
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Denn sie wissen, was sie tun
Kyle McAvoy steht eine glänzende Karriere als Jurist bevor. Bis ihn die Vergangenheit einholt. Eine junge Frau behauptet, Jahre zuvor auf einer Party in Kyles Apartment vergewaltigt worden zu sein. Kyle weiß, dass diese Anklage seine Zukunft zerstören kann. Und er trifft eine Entscheidung, für die er mit allem brechen muss, was bisher sein Leben bestimmt hat.…mehr

Produktbeschreibung
Denn sie wissen, was sie tun

Kyle McAvoy steht eine glänzende Karriere als Jurist bevor. Bis ihn die Vergangenheit einholt. Eine junge Frau behauptet, Jahre zuvor auf einer Party in Kyles Apartment vergewaltigt worden zu sein. Kyle weiß, dass diese Anklage seine Zukunft zerstören kann. Und er trifft eine Entscheidung, für die er mit allem brechen muss, was bisher sein Leben bestimmt hat.
  • Produktdetails
  • Heyne Bücher Nr.43537
  • Verlag: Heyne
  • Originaltitel: The Associate
  • Seitenzahl: 464
  • Erscheinungstermin: 17. Januar 2011
  • Deutsch
  • Abmessung: 188mm x 119mm x 36mm
  • Gewicht: 384g
  • ISBN-13: 9783453435377
  • ISBN-10: 3453435370
  • Artikelnr.: 29519505
Autorenporträt
John Grisham wurde am 8. Februar 1955 in Jonesboro, Arkansas, geboren. Er studierte in Mississippi und ließ sich 1981 als Anwalt nieder. Der Aufsehen erregende Fall einer vergewaltigten Minderjährigen beeindruckte ihn nachhaltig und brachte ihn zum Schreiben. In Früh- und Nachtschichten wurde daraus sein erster Thriller, "Die Jury", der in einem kleinen, unabhängigen Verlag erschien - der Beginn einer beispiellosen Erfolgsgeschichte. 2007 erhielt John Grisham den "Lifetime Achievement Award".
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

Dichte und Präsenz erlangt der neueste Roman von John Grisham nur in Michael Rutschkys Vorstellung und die ist cineastischer Art. Rutschkys Idealbesetzung steht und ist natürlich hochkarätig, wie bei allen Grisham-Verfilmungen. Einziger Makel: Die Darsteller sind alle viel zu alt, was bedeutet, das dieser Waffentechnologiespionagethriller längst hätte verfilmt sein müssen. So muss Rutschky improvisieren. Filmszenen rutschen immer wieder ins Schriftbild. Doch das ist ein Glück. Grisham nämlich sei kein "Prosameister", Personen und Szenen erscheinen dem Rezensenten "glatt wie Resopal". Spannung entsteht dennoch. Nur dass die Geschichte im Kino "noch besser liefe".

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