Identität - Verkörperung - Bildung - Kubitza, Thorsten
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Erweist sich die auch in pädagogischen Diskursen gängige Rede von der 'eigenen Identität' wirklich als eine angemessene Selbstthematisierungsformel? Die Anthropologie Plessners bietet stattdessen einen differenztheoretischen Zugang zur Beschreibung menschlicher Selbst- und Weltverhältnisse. Eine zentrale Bedeutung kommt dabei dem Prinzip der 'Verkörperung' zu, das darüber hinaus auf seine bildungstheoretischen Gehalte befragt wird. Mit der Betrachtung von Plessners Werk unter pädagogisch relevanten Gesichtspunkten verbindet sich das Anliegen, die Potenziale seiner Forschung erstmals in systematischer Weise für diese Disziplin zu erschließen.…mehr

Produktbeschreibung
Erweist sich die auch in pädagogischen Diskursen gängige Rede von der 'eigenen Identität' wirklich als eine angemessene Selbstthematisierungsformel? Die Anthropologie Plessners bietet stattdessen einen differenztheoretischen Zugang zur Beschreibung menschlicher Selbst- und Weltverhältnisse. Eine zentrale Bedeutung kommt dabei dem Prinzip der 'Verkörperung' zu, das darüber hinaus auf seine bildungstheoretischen Gehalte befragt wird. Mit der Betrachtung von Plessners Werk unter pädagogisch relevanten Gesichtspunkten verbindet sich das Anliegen, die Potenziale seiner Forschung erstmals in systematischer Weise für diese Disziplin zu erschließen.
  • Produktdetails
  • Pädagogik
  • Verlag: Transcript
  • Seitenzahl: 351
  • Erscheinungstermin: März 2005
  • Deutsch
  • Abmessung: 227mm x 151mm x 32mm
  • Gewicht: 535g
  • ISBN-13: 9783899423181
  • ISBN-10: 3899423186
  • Artikelnr.: 13409126
Autorenporträt
Thorsten Kubitza (Dr. phil.) lehrt Pädagogik an den Universitäten Bochum und Osnabrück. Seine Forschungsschwerpunkte sind Identitäts- und Bildungstheorien, Leibphänomenologie und Philosophische Anthropologie.
Rezensionen
"Die Untersuchung bietet innovative bildungstheoretische Impulse." Benjamin Jörissen, Erziehungswissenschaftliche Revue, 5/3 Besprochen in: Leipziger Sportwissenschaftliche Beiträge, 1 (2005), Antje Stache