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Obwohl die Frage nach dem Menschen so alt ist wie die Philosophie, hat sich die Anthropologie erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu einer eigenständigen Disziplin herausgebildet. Scheler, Plessner und Gehlen als ihre Gründerväter wollten mit ihrem Programm der Einbeziehung natürlicher Horizonte und der Leibsinnlichkeit des Menschen sowie ihrer Offenheit gegenüber den humanwissenschaftlichen Forschungsergebnissen das Denken aus der Selbstbeschränkung einer Subjekt- und Bewusstseinsphilosophie herausführen. Gerhard Arlt zeigt die Philosophische Anthropologie im Spiegel der philosophischen…mehr

Produktbeschreibung
Obwohl die Frage nach dem Menschen so alt ist wie die Philosophie, hat sich die Anthropologie erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu einer eigenständigen Disziplin herausgebildet. Scheler, Plessner und Gehlen als ihre Gründerväter wollten mit ihrem Programm der Einbeziehung natürlicher Horizonte und der Leibsinnlichkeit des Menschen sowie ihrer Offenheit gegenüber den humanwissenschaftlichen Forschungsergebnissen das Denken aus der Selbstbeschränkung einer Subjekt- und Bewusstseinsphilosophie herausführen. Gerhard Arlt zeigt die Philosophische Anthropologie im Spiegel der philosophischen Diskussion: ihre Herkunft aus Lebensphilosophie, Phänomenologie, Hermeneutik und Pragmatismus und ihren Austausch mit den modernen Humanwissenschaften vor allem mit der Biologie, Psychologie und Soziologie.
  • Produktdetails
  • Sammlung Metzler Bd.334
  • Verlag: J.B. Metzler
  • Seitenzahl: 242
  • Deutsch
  • Abmessung: 186mm x 139mm x 12mm
  • Gewicht: 232g
  • ISBN-13: 9783476103345
  • ISBN-10: 347610334X
  • Artikelnr.: 09880922
Autorenporträt
Gerhard Arlt, geb. 1942; Studium der Philosophie, Psychologie und Theologie; 1984 Promotion; Verlagslektor und Publizist; Arbeitsgebiete: Verhältnis von Philosophie und Psychologie, Philosophische Anthropologie, Helmuth Plessner.
Rezensionen
"Angesichts der Neigung, Disziplinentitel hin und herzuschieben wie Dominosteine, hat diese Einführungsschrift etwas Wohltuendes. Ausgehend von einer nachhegelschen Spannung zwischen Leben und Vernunft räumt der Verfasser dem 'anthropologischen Dreigestirn' Scheler-Plessner-Gehlen den gebührenden Platz ein..." - Philosophische Rundschau