Romanische Sprachgeschichte - Kaiser, Georg A.
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Warum haben sich aus Latein die Sprachen Französisch, Italienisch und Spanisch entwickelt? Und wie verlief dieser Prozess? Das sind wichtige Fragen für Studenten der Romanistik und ihrer Einzelphilologien. Georg Kaiser beantwortet sie - übersichtlich und klar.Im Mittelpunkt steht die Entwicklung der romanischen Sprachen aus dem Vulgärlateinischen. Außerdem wird die Verbreitung dieser Sprachen in der ganzen Welt erklärt.Die Sprachgeschichte von Französisch, Italienisch und Spanisch wird anschaulich und fundiert erläutert. Lateinkenntnisse müssen die Leser aber nicht mitbringen.…mehr

Produktbeschreibung
Warum haben sich aus Latein die Sprachen Französisch, Italienisch und Spanisch entwickelt? Und wie verlief dieser Prozess? Das sind wichtige Fragen für Studenten der Romanistik und ihrer Einzelphilologien. Georg Kaiser beantwortet sie - übersichtlich und klar.Im Mittelpunkt steht die Entwicklung der romanischen Sprachen aus dem Vulgärlateinischen. Außerdem wird die Verbreitung dieser Sprachen in der ganzen Welt erklärt.Die Sprachgeschichte von Französisch, Italienisch und Spanisch wird anschaulich und fundiert erläutert. Lateinkenntnisse müssen die Leser aber nicht mitbringen.
  • Produktdetails
  • UTB Uni-Taschenbücher Bd.3717
  • Verlag: Utb
  • Artikelnr. des Verlages: UTB3717
  • 1. Aufl.
  • Seitenzahl: 311
  • Erscheinungstermin: 14. Mai 2014
  • Deutsch
  • Abmessung: 213mm x 9mm x 23mm
  • Gewicht: 480g
  • ISBN-13: 9783825237172
  • ISBN-10: 3825237176
  • Artikelnr.: 35753915
Autorenporträt
Georg A. Kaiser ist Professor für Romanistische Sprachwissenschaft an der Universität Konstanz.
Inhaltsangabe
Vorbemerkung7Abkürzungen101. Was ist (romanische) Sprachgeschichte?142. Sprachgeschichte als Gegenstand der wissenschaftlichen Untersuchung212.1 Die diachrone Dimension von Sprache212.2 Theorien des Sprachwandels272.2.1 Sprachextern bedingter Sprachwandel292.2.2 Sprachintern bedingter Sprachwandel352.3 Aufgaben und Methoden der historischen Sprachwissenschaft503. Die romanischen Sprachen als Gegenstand der wissenschaftlichen Untersuchung573.1 Die romanischen Sprachen als Teil der indoeuropäischen Sprachfamilie573.2 Die Klassifikation der romanischen Sprachen624. Der Ausgangspunkt: Das (Vulgär-)Latein794.1 Die Ausbreitung des Lateins794.2 Das Vulgärlatein und die Varietäten des Lateins834.3 Quellen des Vulgärlateins895. Besonderheiten und Entwicklungen des Vulgärlateins985.1 Lautliche Besonderheiten und Entwicklungen985.1.1 Besonderheiten und Entwicklungen im Vokalbereich995.1.2 Besonderheiten und Entwicklungen im Konsonantenbereich1115.2 Morphologische Besonderheiten und Entwicklungen1185.2.1 Besonderheiten und Entwicklungen im Nominalbereich1185.2.2 Besonderheiten und Entwicklungen im Verbalbereich1355.3 Syntaktische Besonderheiten und Entwicklungen1485.4 Lexikalische Besonderheiten und Entwicklungen1546. Die Ausgliederung der romanischen Sprachen1636.1 Lautliche Entwicklungen1636.1.1 Entwicklungen im Vokalbereich1636.1.2 Entwicklungen im Konsonantenbereich1756.2 Morphologische Entwicklungen1886.2.1 Entwicklungen im Nominalbereich1906.2.2 Entwicklungen im Verbalbereich2076.3 Syntaktische Entwicklungen2156.4 Lexikalische Entwicklungen2317. Gründe für die Ausgliederung der romanischen Sprachen2447.1 Die Rolle des Romanisierungsprozesses2457.2 Die Rolle fremdsprachlicher Einflüsse2507.2.1 Substrateinflüsse2507.2.2 Superstrateinflüsse2607.2.3 Adstrateinflüsse2677.3 Die Rolle sonstiger Faktoren271Literatur281Abbildungsnachweise302Register303
Rezensionen
Aus: Romanistik in Geschichte und Gegenwart 2017 - Johannes Kramer
[...] Das hier besprochene Werk ist derzeit die bestinformierte und zuverlässigste Einführung für diesen wichtigen Bestandteil der Romanistik, ohne dessen Kenntnis das Studium des Faches auf tönernen Beinen stehen würde.

Aus: ekz.bibliotheksservice - Olaf Kaptein - KW 40/2014
[...] Erstmalig eingeführte Fachbegriffe sind fett gesetzt und werden meist an Ort und Stelle hinreichend erläutert. Bei späterer Erwähnung sind sie schnell über das Register nachzuschlagen. Grafisch hervorgehobene Tabellen führen Beispiele für die sprachlichen Phänomene auf, am Ende der Kapitel findet der Leser grau unterlegte Zusammenfassungen, Literaturangaben und Testfragen. [...]