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Sollten Sie eines Tages feststellen, dass Sie tot sind - statistisch gesehen immer noch der häufigste Notfall, weit vor Verkehrsunfällen, Wasserrohrbruch und Kreditkartenverlust -, dann wüssten Sie doch sicher gern, was jetzt zu tun ist, oder? Nur dumm, dass Sie Ihr Handy nicht dabei haben, in dem für alle Fälle die richtige Notrufnummer gespeichert ist. Aber hätten Sie denn überhaupt ein Netz? Und wen um Himmels willen würden Sie anrufen? Sehen Sie - da geht's schon los! Aus dem Inhalt: Sterben ist wie auswandern - Himmlischer Jetlag - Googeln Sie Ihre Oma! - Haben Nonnen eine externe…mehr

  • Geräte: eReader
  • ohne Kopierschutz
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  • Größe: 2.1MB
Produktbeschreibung
Sollten Sie eines Tages feststellen, dass Sie tot sind - statistisch gesehen immer noch der häufigste Notfall, weit vor Verkehrsunfällen, Wasserrohrbruch und Kreditkartenverlust -, dann wüssten Sie doch sicher gern, was jetzt zu tun ist, oder? Nur dumm, dass Sie Ihr Handy nicht dabei haben, in dem für alle Fälle die richtige Notrufnummer gespeichert ist. Aber hätten Sie denn überhaupt ein Netz? Und wen um Himmels willen würden Sie anrufen? Sehen Sie - da geht's schon los! Aus dem Inhalt: Sterben ist wie auswandern - Himmlischer Jetlag - Googeln Sie Ihre Oma! - Haben Nonnen eine externe Festplatte? - Wo der Segen hängt und wo die Säge klemmt - Totsein oder nicht totsein - Schöner wohnen im Himmel - Zwei Nasen für ein Halleluja - Werkzeugkasten für den Notfall "Allerbeste Unterhaltung mit X-Faktor." Ein junger, hipper Radiomoderator Eine brüllend komische Achterbahnfahrt quer durch Medizin, Alltag und Quatsch-Comedy. Dabei zeigt die Autorin, die bereits an Krebs erkrankt und mehrmals klinisch tot war, fachlich korrekt auf, wie Sie mit allen Krisen im Leben locker fertig werden - selbst mit dem eigenen Tod. Ein Buch, nicht nur für Notärzte, Nachtschwestern, Polizisten und Bestatter! Anja Rivinius wuchs in einem Krankenhaus auf. Mit sechs fast ertrunken, entlarvte sie als 13-Jährige den Mathelehrer als Sektenmitglied, der sie von da an für eine Außerirdische hielt, verhinderte in Dänemark ein Busunglück mit 32 Schülern, zwei Vergewaltigungen und eine Kindsentführung, diskutierte ihre schwere Krebserkrankung mit dem Schöpfer aus und erlebte eine Spontanheilung. Heute repariert sie Schuhe, Handtaschen und Ölgemälde.

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  • Produktdetails
  • Verlag: AMRA Verlag
  • Seitenzahl: 288
  • Erscheinungstermin: 11.11.2013
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783954471348
  • Artikelnr.: 45033877
Autorenporträt
ANJA RIVINIUS wuchs in einem Krankenhaus auf. Mit sechs fast ertrunken, entlarvte sie als 13-Jährige den Mathelehrer als Sektenmitglied, der sie von da an für eine Außerirdische hielt, verhinderte in Dänemark ein Busunglück mit 32 Schülern, zwei Vergewaltigungen und eine Kindsentführung, diskutierte ihre schwere Krebserkrankung mit dem Schöpfer aus und erlebte eine Spontanheilung. Heute repariert sie Schuhe, Handtaschen und Ölgemälde. - 1965 in Hamburg geboren - schon in früher Kindheit mit dem Tod konfrontiert durch den Beruf der Mutter, die als Krankenschwester mit der Familie in einem Krankenhaus wohnte - mit sechs Jahren fast ertrunken - übelste Schulzeit wegen Hochbegabung - ab dem 12. Lebensjahr unfreiwilliges Co-Studium der Sozialpädagogik - mit 13 den Mathelehrer als Sektenmitglied entlarvt, der sie von da an für eine Außerirdische oder Ähnliches hielt - Realschulabschluss - vier Monate Internat in Dänemark; Busunglück mit 32 Schülern verhindert - mit 17 Jahren eine Anstellung als Lehrerin in Dänemark entsetzt abgelehnt - bei einem Reitunfall für 1,5 Minuten klinisch tot gewesen; Nahtoderlebnis - Monate später eine Erfahrung mit unfreiwilligem Ausstieg aus dem Körper - Jobs im Handwerk, als Kellnerin und in der Marktforschung - mit 23 Jahren erstes Kind - im selben Jahr eine Ausbildung zur Masseurin an einer Blindenschule angefangen - danach Arbeit in Klinik und verschiedenen Praxen; in zwei Luxushotels in Hamburg Prominente massiert - medizinische Fortbildungen, erster Sprecherjob, Arbeit in Pflegedienst und Altenheim - merkwürdige Phase, in der sie überdurchschnittlich oft Gelegenheit hatte, Menschen das Leben zu retten, zwei Vergewaltigungen und eine Kindsentführung verhinderte - zwei Jahre lang lustigen Job als Malerin historischer Kinderkarussells gehabt - zweites Kind mit 35 Jahren, und kurz darauf ... - ernste Krebserkrankung mit dem Schöpfer "ausdiskutiert" und Spontanheilung erfahren (ohne Behandlung genesen) - mehrere Wirtschafts- und Direktwerbungsseminare absolviert und einige Jahre gearbeitet - drittes Kind mit 39 Jahren, trotz Unfruchtbarkeit - wegen eines Versprechens biblisches Puppentheater gebaut, gleich in alle lokalen Zeitungen, Radio- und kleine Fernsehsender gekommen, z.B. kabelTV und BILD ... das ist ne Kombi, was? (Einer dieser Filme wird heute von Medienzentralen in Deutschland als Unterrichtsmittel verwendet.) - 2008 einen anderen "Untoten" geheiratet, leider erfolglos, er bekam fünf Herzinfarkte, lebt aber gerade noch - wohnt derzeit allein mit ihren beiden Kindern und repariert Schuhe, Handtaschen und Ölgemälde
Inhaltsangabe
INHALT Danksagung Vorwort für normale Sterbliche und Skeptiker Vorwort für Rettungssanitäter, Schwestern und Polizisten Vorwort für Überlebende und ihre Angehörigen EINFÜHRUNG: Nahtoderlebnisse - Wo kommen die alle her? EINMAL HIMMEL UND ZURÜCK: Sterben ist wie Auswandern - Point of no return - Plan für den Notfall - Kleine Geburtstagsfeier für Überlebende - Offizielle Begrüßung - Vaterunser RISIKEN UND NEBENWIRKUNGEN: Himmlischer Jetlag, die ersten paar Tage - Die kleine Rehaklinik für den 'Heimkehrer' DIE 'WAHNSINNIGEN' VERWANDTEN: Sie, der 'Außerirdische' - Was die Oma noch wusste v Googeln Sie ihre Oma! - Haben Nonnen eine 'externe Festplatte'? - Die anderen Außerirdischen in der Familie LUSTIGES AUS DEM PFARRAMT: Der Pfarrer hilft.? - Wo der Segen hängt und wo die Säge klemmt DIE BEINE WIEDER AN DIE ERDE BEKOMMEN (TYPEN): Der 'Untote' - Da wäre einmal der 'fromme' Typ - Der 'esoterisch angehauchte' Typ - Der 'ängstliche Typ', am Rande des Wahnsinns - Der 'Teufelskerl' - Der 'Geheimagent' - Der 'Pippi Langstrumpf'- oder 'Mac Gyver'-Typ UND IMMER SCHÖN AUF DEM TEPPICH BLEIBEN: Die Zeit und die Ewigkeit - Der Tod - Den Tod wiedererkennen - Fröhliches Wiedersehen mit dem Tod? - Tot sein oder nicht tot sein: die ultimative Checkliste - Wenn Sie einen Geist sehen. (huh-huuh!) - Tiere lügen nicht - Kleine Überraschungen an der nächsten Ecke OKAY, UND WIE BLEIBEN DIE ANDEREN AUF DEM TEPPICH? (TYPEN): Die 'heilige Inquisition' - Die esoterisch Interessierten - Die Heiligenanbeter KONTAKT AUFNEHMEN - BEGEGNUNG DER DRITTEN ART: Sogenannte Fachleute - Wie finde ich andere Überlebende? EINE SELBSTHILFEGRUPPE GRÜNDEN: Sich sammeln, in jeder Beziehung - Anderen helfen, das gibt Punkte im Himmel - Flashmob in der Kirche PERSPEKTIVEN FÜR DIE ZUKUNFT: Einfache Bilanz für das bisherige Leben - Wachset. (spirituelle Entwicklung) -. und mehret euch (Kinder zeugen und Bäume pflanzen) WIE WOLLEN SIE DAS NÄCHSTE MAL STERBEN?: Von 'HÖLLE' bis siebter 'HIMMEL' - Tunnel und Röhren, die Staubsauger Gottes? - Schöner wohnen im Himmel - Was kann ich mitnehmen, was nicht? - Ausreisemöglichkeiten: schweben oder fallen? EINSÄTZE ZWISCHEN HIMMEL UND ERDE: Eine 'einfache' Reanimation - Einsätze am Limit, mit unsichtbaren Verkehrsteilnehmern - Unfallschwerpunkte - Eine 'Tote' auf der Flucht - Der 'perfekte' Selbstmord - Toto und Harry: zwei Nasen für ein Halleluja Schlusswort Zugabe: Werkzeugkasten für den Notfall