Nadja - Breton, André
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"Weder dynamisch noch statisch sehe ich die Schönheit, sondern so, wie ich dich gesehen habe. So wie ich gesehen habe, was zur festgesetzten Stunde und für eine festgesetzte Zeit - und ich hoffe und glaube mit ganzer Seele, daß sie sich noch einmal werden festsetzen lassen - dich mit mir harmonieren ließ." Nadja ist die Geschichte einer zufälligen Begegnung, die zugleich die Aktualisierung einer lange bestehenden, äußerst intensiven Bekanntschaft zu sein scheint. Nadja wird geschildert als eine junge Frau, die auf geheimnisvolle Weise mit dem Erzähler vertraut ist und sich rein intuitiv seinem…mehr

Produktbeschreibung
"Weder dynamisch noch statisch sehe ich die Schönheit, sondern so, wie ich dich gesehen habe. So wie ich gesehen habe, was zur festgesetzten Stunde und für eine festgesetzte Zeit - und ich hoffe und glaube mit ganzer Seele, daß sie sich noch einmal werden festsetzen lassen - dich mit mir harmonieren ließ."
Nadja ist die Geschichte einer zufälligen Begegnung, die zugleich die Aktualisierung einer lange bestehenden, äußerst intensiven Bekanntschaft zu sein scheint. Nadja wird geschildert als eine junge Frau, die auf geheimnisvolle Weise mit dem Erzähler vertraut ist und sich rein intuitiv seinem Leben und seinen Gedanken nähert.
Diese Erzählung, 1928 erschienen (und 1963 vom Autor revidiert), gehört längst zu den Standardwerken des Surrealismus und ist eine "Basisschrift der klassischen Moderne" (Karl Heinz Bohrer). André Breton (1896-1966) beschließt sie programmatisch mit einer berühmt gewordenen Definition der Schönheit: "Die Schönheit wird KONVULSIV sein oder sie wird nicht sein."
  • Produktdetails
  • Bibliothek Suhrkamp Bd.1351
  • Verlag: Suhrkamp
  • Artikelnr. des Verlages: 22351
  • 6. Aufl.
  • Seitenzahl: 168
  • Erscheinungstermin: 4. März 2002
  • Deutsch
  • Abmessung: 180mm x 122mm x 18mm
  • Gewicht: 220g
  • ISBN-13: 9783518223512
  • ISBN-10: 3518223518
  • Artikelnr.: 10268453
Autorenporträt
Bohrer, Karl Heinz
Karl Heinz Bohrer, geboren 1932 in Köln, Literaturkritiker, Herausgeber, Wissenschaftler, Verfasser vieler Werke um die zentrale Idee des Momentanismus, der »Plötzlichkeit«. Langjährige Aufenthalte in Frankreich und England, wo er lebt, als bewusste Erfahrung der »Fremde«. Hochschullehrer in Deutschland, Frankreich und den USA. Als scharfzüngiger, auch polemischer Zeitkritiker stand er immer wieder im Zentrum heftiger Diskussionen.
Rezensionen
Besprechung von 23.07.2002
Leichtes Gepäck
Aber gerade deshalb flugfähig:
Bretons „Nadja” neuübersetzt
Gibt es ein zugänglicheres und nonchalanteres, ein literarischeres Stück Anti-Literatur als André Bretons „Nadja”? Auch fünfundsiebzig Jahre nach der Erstveröffentlichung und erst recht beim Lesen von Bernd Schwibs’ trefflicher Neuübersetzung wünscht man sich, Bretons hochmütiges Verdikt hätte sich bewahrheitet, demzufolge „die Tage der auf einer Romanfabel begründeten psychologischen Literatur gezählt” seien, und zwar „glücklicherweise”. Nicht er, Breton, sondern schon Huysmans sei es gewesen, der den „Kurpfuschern des Romans” den Schlag versetzt habe, „von dem sie sich nicht mehr erholen” würden.
Die Kurpfuscher haben sich erholt, und Bücher, die „offen sind wie Schwingtüren”, vermögen wenig gegen die Allgegenwart biederer Erzählliteratur. Ohne es zu merken, verstößt sie fortwährend gegen Bretons antiliterarische Gebote, die da lauteten, dass jedwede Beschreibung und das Streben nach Stil zu unterbleiben hätten. Diesem Vorsatz getreu, hat Breton seinen Text einen „Bericht” genannt, ihn in die Form einer psychiatrischen Krankengeschichte gekleidet und ihm eine Fülle von Bildern beigegeben, die den Text von jedem beschreibenden Element freihalten sollen. So karg, so sachlich, so persönlich und zugleich unpsychologisch stellte sich Breton die Literatur eines neuen, des surrealistischen Zeitalters vor. Als Programmschrift einer neuen Kunstrichtung mag „Nadja” gescheitert sein. Fragt man aber, wie Karl Heinz Bohrer in seinem Nachwort, statt nach der Strömung nach der „poetischen Substanz des Einzelwerks”, dann steht „Nadja” ziemlich einzig da.
Profane Erleuchtung
Nicht zuletzt begeistert den Leser an „Nadja” die Apodiktik von Bretons Urteil. Etwa seine Verdammung der Arbeit. Sein Bericht solle, schreibt er, den einen oder anderen Menschen dazu verleiten, „auf die Straße zu rennen”: „Noch das kleinste Ereignis, wenn es nur wirklich unvorhergesehen eintritt, entfacht einen Wind, der davonträgt.” Nicht als Flaneur rennt der so angestachelte Breton-Leser auf die Straße, noch viel weniger freilich auf der Suche nach Arbeit. „Während man arbeitet, nützt es nichts, am Leben zu sein.” Das ist ein Satz, über den man eine Weile nachdenken kann. „Das Ereignis, von dem jeder zu Recht die Offenbarung des eigenen Lebenssinnes erwarten darf – dieses Ereignis, auf das ich vielleicht noch nicht gestoßen bin, aber zu dem unterwegs ich mich suche, lässt sich mit Arbeit nicht erkaufen.” Für dieses Abenteurertum des kleinsten Ereignisses hat Walter Benjamin den Begriff der „profanen Erleuchtung” gefunden und damit Bretons Erregung vielleicht ihre religiöse Spitze genommen. Glauben, Arbeit, Moral, all das sind Werte, die, schon weil sie Werte sind, dem „Lebenssinn” Bretonscher Prägung zuwiderlaufen. Wer vom Wind des Ereignisses davongetragen werden will, muss mit sehr leichtem Gepäck auf die Straße treten.
Aber solche essayistischen Erörterungen sind nur der Prolog für den Auftritt Nadjas, jener Passantin unbestimmter Herkunft und Profession, deren Bekanntschaft Breton am 4. Oktober 1926 in der Rue Lafayette macht. Ihren Namen hat sie sich selbst ausgesucht: „Nadja, weil im Russischen das Wort für Hoffnung damit anfängt, und weil es nur der Anfang ist.” Die Aussicht auf ein erotisches Abenteuer liegt in der Luft, aber ist Nadja überhaupt genug Person dafür? „Man erreicht mich nicht”, hat sie am Telefon auf die Frage geantwortet, wie sie zu erreichen sei. „Doch etwas später fordert sie mich per Rohrpostbrief auf, um halb sechs zur Bar zu kommen”, und auch das sieht Nadja ähnlich. Ihr Rhythmus bestimmt Bretons Buch als Ganzes: eine gegenläufige Bewegung, die zwischen Anziehung und Abstoßung, Statik und Dynamik, Verheißung und Enttäuschung pendelt und nie zur Ruhe kommt.
Überraschende Schönheit
„Daraus”, so Breton zuletzt, „ergibt sich zwangsläufig eine bestimmte Haltung gegenüber der Schönheit.” Vielleicht ist ja Nadja die flüchtige Verkörperung der Schönheit, wie sie Breton vorschwebt und die er mit einem Zug vergleicht, der „unaufhörlich im Gare de Lyon rast, von dem ich aber weiß, dass er nie abfahren wird, dass er nicht abgefahren ist.” „La beauté sera CONVULSIVE ou ne sera pas” heißt der berühmte Schlusssatz von „Nadja”, den Bernd Schwibs, wofür ihn Bohrer lobt, ganz wörtlich übersetzt hat: „Die Schönheit wird KONVULSIV sein oder nicht sein.” Was aber heißt „konvulsiv”? Es bezeichnet die Bewegung des Körpers beim Krampf. Die Schönheit wird also krampfhaft sein oder nicht sein? Ein anderes Wort bietet sich an. Breton verwendet es selbst, als er Chiricos Einsicht wiedergibt, dass er nur malen konnte, wenn er von bestimmten Anordnungen der Dinge überrascht wurde, und dass das ganze Rätsel der Offenbarung für ihn in diesem Wort lag: überrascht. Überraschend wird sie sein, die Schönheit, die Breton am Ende von „Nadja” fordert, ohne sie zum Prinzip zu erheben und damit nur erneut aufs Spiel zu setzen. Mit „Nadja” hat er verwirklicht, was vielleicht nur als Wurf, nicht aber als Programm zu verwirklichen war. Ein in jedem Satz, in jeder Wendung überraschenderes Buch als dieses ist noch immer schwer vorstellbar. CHRISTOPH BARTMANN
ANDRÉ BRETON: Nadja. Aus dem Französischen von Bernd Schwibs. Mit einem Nachwort von Karl Heinz Bohrer. Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2002. 156 Seiten, 14, 80 Euro.
SZdigital: Alle Rechte vorbehalten - Süddeutsche Zeitung GmbH, München
Jegliche Veröffentlichung exklusiv über www.diz-muenchen.de
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Besprechung von 28.10.2002
Wahn und Wirklichkeit
Bretons Jahrhundertwerk "Nadja" in neuer Übersetzung

Es gibt Neues aus der Weltliteratur. Der nicht ganz unbekannte Schlußsatz eines Meisterwerks des Surrealismus - Karl Heinz Bohrer nennt ihn in seinem Nachwort eine "berühmte Formel" - wird umgeschrieben, zumindest in seiner Übersetzung: "Die Schönheit wird KONVULSIV sein oder nicht sein", lautet er jetzt. Das versteht auch ein deutscher Leser. Krampfhaft, zuckend oder vielleicht sogar kühn "konvulsivisch" könnte der frühere Übersetzer in Anlehnung an das Wörterbuch geschrieben haben. Lauter Großbuchstaben hatte bereits der französische Dichter für seinen Begriff gefordert.

Nach vierzig Jahren gibt es auch gute Gründe, eine Übersetzung zu überprüfen und notfalls zu ersetzen. André Bretons "Nadja" war 1928 in Paris erschienen und sein mit Abstand erfolgreichstes Werk. Noch im gleichen Jahr gab es zwanzig Auflagen. Auf eine deutsche Übersetzung mußte man mehr als dreißig Jahre warten. Max Hölzer besorgte, Günther Neske verlegte sie 1960 - seit 1974 ist sie in der Bibliothek Suhrkamp greifbar, deren Verantwortliche sie in diesem Jahr durch eine neue Version von Bernd Schwibs ersetzen. Die Notwendigkeit für diesen Schritt kann nicht nur mit der Erfahrung begründet werden, daß Nachdichtungen in aller Regel schneller altern als ihre Vorlagen. 1963, drei Jahre vor seinem Tod, hatte Breton seine Erzählung "vollständig revidiert". Diesen nicht unbedeutenden Korrekturen wird jetzt in der deutschen Ausgabe Rechnung getragen.

"Was mich betrifft, so bewohne ich weiter mein Glashaus, wo zu jeder Zeit einsehbar ist, wer mich besucht, wo alles an Decken und Wänden Gehängte wie von Zauberhand hält, wo ich des Nachts auf einem Glasbett unter gläsernen Bettüchern ruhe, wo mir früher oder später vor Augen treten wird, mit Diamant graviert, wer ich bin": "Nadja" gehört - wie Michel Leiris' "Mannesalter" und Sartres "Wörter" - zu den großen autobiographischen Versuchen des zwanzigsten Jahrhunderts. Anders als Sartre, der die Spielregeln bis zur Unaufrichtigkeit selbst bestimmen wollte, will sich Breton ihnen ausliefern, ihrem Funktionieren wie ihrer Zufälligkeit Rechnung tragen.

Auf einem seiner Spaziergänge begegnet er einer jungen Frau, der sich Zusammenhänge erschließen, die der Verstand nicht erkennen kann. Sie artikuliert Gedanken, die Breton gerade in Büchern gelesen hat, die Nadja nicht kennt. Nach verpaßten Rendezvous finden sie durch Zufall wieder zueinander. So unvermittelt, wie sie aufgetreten ist, verschwindet Nadja wieder aus Bretons Leben. Sie wurde, wie der Dichter später erfährt, in eine psychiatrische Klinik eingeliefert - er widmet ihr herrliche Seiten über Wahn und Wirklichkeit.

Man kann "Nadja", das ergreifendste und zugänglichste Werk Bretons, wie einen Roman lesen, der es nicht sein will und dessen erster Satz so berühmt ist wie sein letzter: "Wer bin ich?" Für die Ereignisse gibt es Zeugen. Die auftretenden Personen - unter ihnen berühmte Schriftsteller - sind so authentisch wie die Schauplätze der Handlung, die André Breton durch Fotos erschließt. Sie sind es, die das Buch inzwischen am ehesten alt aussehen lassen.

Bernd Schwibs hat "Nadja" von Grund auf neu übersetzt. Der frühere Lektor des Suhrkamp Verlags, der heute als Redakteur der Zeitschrift "Psyche" arbeitet, ist ein ausgewiesener Kenner der französischen Sprache und Debatten. Seine "Nadja" ist genau und liest sich flüssig. Das Artifizielle, das Übersetzungen von Werken mit theoretischem Einschlag meist auszeichnet, wurde auf ein Minimum beschränkt. Schwibs hat das Buch nicht auf einen "Diskurs" reduziert, sondern in seiner literarischen Fülle ins Deutsche übertragen.

Lustlos und uninspiriert beginnt Karl Heinz Bohrers Nachwort, "Wer war Nadja?" überschrieben. Man erfährt aus seinem berufenen Mund, daß Bretons Buch "neben dem zwei Jahre früher erschienen ,Paysan de Paris' seines Freundes Louis Aragon als chef-d'oeuvre des literarischen Surrealismus zu gelten hat". Darüber hinaus scheint sich die Aktualität Bretons darin zu erschöpfen, "daß man heute anders als noch vor zwei Jahren mehr nach der poetischen Substanz des Einzelwerkes als nach der revolutionären Botschaft jener Bewegung fragt, die über die Literaturkämpfe der zwanziger Jahre hinaus so tiefe Wirkung im französischen Geistesleben der Gegenwart, nicht zuletzt in Philosophie und Anthropologie gezeigt hat".

An ihrer Stelle rekapituliert Bohrer dann allerdings ein paar Nebenstränge der - vorwiegend deutschen - literarischen Rezeptionsgeschichte. Am ergiebigsten sind die Abschnitte, in denen er das Werk interpretiert. Schließlich stürzt sich Bohrer auf Bretons "emphatische Schlußrede an die surrealistische Schönheit, die in der berühmten Formel endet", deren höheren Tiefsinn uns Bohrer auf eineinhalb Seiten erschließt. "Der Übersetzer dieser Ausgabe hat aus guten Gründen das französische Adjektiv nicht zu verdeutschen versucht, sondern in seiner ursprünglichen Form belassen", konstatiert er. Es bleibt sein einziger Kommentar zur gelungenen Nachdichtung von Bernd Schwibs, die das eigentliche Ereignis dieser Neuedition ist.

Auf die Herausforderungen von Bretons Text gibt uns Bohrer zwei Antworten. Die "konventionelle" besteht darin, "daß die Theorie der Praxis hier zu Hilfe gekommen ist, daß Nadja, die Surrealistin, verschwand, um den Begriff des Surrealismus um so mehr entdecken zu lassen". Die "anspruchsvollere" Antwort lautet: "Daß, wenn die Frage nach dem ,Wer bin ich?' nicht beantwortet werden kann, dafür um so stärker die Idee des Transsubjektiven eintritt. So wird aus dem Desaster Triumph." Karl Heinz Bohrers letzte Bemerkung hallt wie ein schwaches Echo aus den revolutionären sechziger Jahren: Es ist das Desaster der Literatur, die damals für tot erklärt worden war, und der Triumph des Kritikers über den Dichter und hier auch noch über seinen Übersetzer, der als Alibi mißbraucht wird. Nur weil er so genial war, "convulsive" mit "konvulsiv" wiederzugeben. Anders hätte man es nicht sagen können.

JÜRG ALTWEGG

André Breton: "Nadja". Aus dem Französischen übersetzt von Bernd Schwibs. Mit einem Nachwort von Karl Heinz Bohrer. Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2002. 155 S., geb., 14,80 [Euro].

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Perlentaucher-Notiz zur Süddeutsche Zeitung-Rezension

Kein anderes Stück Anti-Literatur war und ist so zugänglich wie André Bretons "Nadja", behauptet Christoph Bartmann und begrüßt die von Bernd Schwibs vorzüglich besorgte Neuübersetzung des 75 Jahre alten Buchs. Bretons antipsychologische Haltung, die sich im Prinzip des persönlichen, nicht-beschreibenden Berichts (im Falle Nadjas in eine psychiatrische Krankengeschichte verpackt) Ausdruck verschaffte, sei zwar als Programm einer ganzen Kunstrichtung wie des Surrealismus gescheitert, meint Bartmann, aber vielleicht sei dieses auch nur in einem "Wurf" wie "Nadja" zu verwirklichen gewesen. In jedem Satz, in jeder Formulierung liegt eine überraschende Wendung, schreibt der Rezensent begeistert. Stark beeindruckt hat ihn auch die kategorische Ablehnung Bretons solch bürgerlicher Werte wie Arbeit, Glauben, Moral, die Bretons Einstellung zum Leben, Lesen und Schreiben völlig zuwider liefen. Stattdessen sieht Bartmann den Antiliteraten wie einen Abenteurer "mit leichtem Gepäck" durchs Leben streifen, so dass er offen ist für gelegentliche, plötzliche Offenbarungen, nach Benjamin "die profanen Erleuchtungen", zitiert Bartmann. Begrüßenswert findet er auch das Nachwort von Karl Heinz Bohrer, der, statt nach der ganzen Kunstrichtung, nach der "poetischen Substanz des Einzelwerks" frage - die für Bartmann unbestreitbar und einzigartig ist.

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