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Die Lebensgeschichte von Mosab Hassan Yousef enthüllt die Tragweite des Israel-Palästina-Konflikts. Zwischen allen Fronten trifft er auf einen orientalischen Führer, bei dem alles ganz anders zu laufen scheint: Jesus Christus. Zeitgemäß und brandaktuell, damals wie heute. "Noch bevor ich einundzwanzig Jahre alt war, sah und erlebte ich Dinge, die niemand je sehen und erleben sollte: bittere Armut, Machtmissbrauch, Folter, Tod. Ich habe Verhandlungen zwischen den Führern des Nahen Ostens hinter den Kulissen miterlebt, die weltweit für Schlagzeilen sorgten. Ich genoss das Vertrauen der höchsten…mehr

Produktbeschreibung
Die Lebensgeschichte von Mosab Hassan Yousef enthüllt die Tragweite des Israel-Palästina-Konflikts. Zwischen allen Fronten trifft er auf einen orientalischen Führer, bei dem alles ganz anders zu laufen scheint: Jesus Christus.
Zeitgemäß und brandaktuell, damals wie heute.
"Noch bevor ich einundzwanzig Jahre alt war, sah und erlebte ich Dinge, die niemand je sehen und erleben sollte: bittere Armut, Machtmissbrauch, Folter, Tod.
Ich habe Verhandlungen zwischen den Führern des Nahen Ostens hinter den Kulissen miterlebt, die weltweit für Schlagzeilen sorgten. Ich genoss das Vertrauen der höchsten Führungsebene der Hamas und wurde in Israels meistgefürchteter Strafanstalt gefangen gehalten. Und, wie Sie sehen werden, traf ich Entscheidungen, die mich in den Augen der Menschen, die ich sehr liebe, zum Verräter machten ..."
  • Produktdetails
  • 100 Jahre Hänssler
  • Verlag: Scm Hänssler
  • Originaltitel: Son of Hamas
  • Artikelnr. des Verlages: 395942000
  • Seitenzahl: 292
  • Erscheinungstermin: 15. Februar 2019
  • Deutsch
  • Abmessung: 205mm x 134mm x 27mm
  • Gewicht: 408g
  • ISBN-13: 9783775159425
  • ISBN-10: 3775159428
  • Artikelnr.: 54602537
Autorenporträt
Yousef, Mosab Hassan
wurde 1978 bei Ramallah als Sohn des Hamas-Mitbegründers Scheich Hassan Yousef geboren. Bekannt wurde er unter dem Namen "Grüner Prinz" und arbeitete nach 1996 als Informant des israelischen Inlandsgeheimdienstes Schin Bet. Er hatte Zugang zu palästinensichen Terroristen, Drahtziehern und Selbstmordattentätern und verhinderte dutzende Anschläge. 1999 besuchte er zum ersten Mal eine Bibelgruppe und schließlich ließ er sich 2005 taufen. Der Sohn der Hamas war Christ geworden. Im Jahr 2007 floh Mosab Hassan Yousef in die USA. Dort wurde sein Antrag auf Asyl zunächst abgelehnt. Erst im Juni 2010 erhielt er eine Aufenthaltsgenehmigung. 2010 veröffentlichte er zusammen mit Ron Brackin seine Biografie "Son of Hamas", die im selben Jahr bei SCM Hänssler auf deutsch herausgegeben wurde.

Brackin, Ron
Rod Brackin ist Journalist und Nahost-Experte. Seine Berichte aus dem Westjordanland und dem Gazastreifen erscheinen unter anderem in USA Today und der Washington Times.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Rezensent Joseph Croitoru interessiert sich für dieses Buch vor allem als Politikum, für bare Münze würde er nicht nehmen, was Mosab Hassan Yousef schreibt, dafür ist er viel zu sehr Teil eines undurchschaubaren Spiels. Mosab Yousef ist der Sohn des Hamas-Mitbegründers Scheich Hassan Yousef. Als jugendlicher Aufständiger wurde er vom israelischen Militär festgenommen, im Gefängnis gefoltert - und umgedreht. Fortan arbeitete er als Informant für den israelischen Inlandsgeheimdient Schin Beth, nach eigenen Angaben verhinderte er mehrere geplante Attentate, wie der Rezensent skeptisch berichtet, der unter Berufung auf israelische Analysten Zweifel an der Größe von Yousefs Verdiensten hegt. Aber auch andere Vorbehalte macht Croitoru gegen dieses Buch geltend. Nicht ohne Grund sei es in einem evangelikalen Kleinstverlag erschienen, meint err etwa, Yousef sei zum bibeltreuen Christentum konvertiert, sein missionarischer Eifer und die Verteufelung des Islams sprächen aus jeder Zeile. Auch dass er seinen Vater vor allen Terrorismusvorwürfen in Schutz nimmt, erscheint Croitoru unglaubwürdig. Dass er aber gleichzeitig die Fatah so schmäht, und zwar auch wegen ihrer säkularen Ausrichtung, ist dem Rezensenten nicht geheuer, der auch nicht einzuschätzen wagt, welche Interessen noch - etwa des Shin Beths - ihren Niederschlag in diesem Buch gefunden haben.

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