Als das Wünschen noch geholfen hat - Handke, Peter
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"Inhalt: Leben ohne Poesie; Was soll ich dazu sagen?; Die offenen Geheimnisse der Technokratie; Die Reise nach La Défense; Blaues Gedicht; Die Geborgenheit unter der Schädeldecke; Jemand anderer: Hermann Lenz; Eine Zwischenbemerkung über die Angst; Die Sinnlosigkeit und das Glück."

Produktbeschreibung
"Inhalt: Leben ohne Poesie; Was soll ich dazu sagen?; Die offenen Geheimnisse der Technokratie; Die Reise nach La Défense; Blaues Gedicht; Die Geborgenheit unter der Schädeldecke; Jemand anderer: Hermann Lenz; Eine Zwischenbemerkung über die Angst; Die Sinnlosigkeit und das Glück."
  • Produktdetails
  • Suhrkamp Taschenbücher Nr.208
  • Verlag: Suhrkamp
  • Artikelnr. des Verlages: 36708
  • 13. Aufl.
  • Seitenzahl: 128
  • Erscheinungstermin: 6. Januar 1974
  • Deutsch
  • Abmessung: 176mm x 109mm x 12mm
  • Gewicht: 115g
  • ISBN-13: 9783518367087
  • ISBN-10: 3518367080
  • Artikelnr.: 00896415
Autorenporträt
Peter Handke, geb. am 6. Dezember 1942 in Griffen (Kärnten). Die Familie mütterlicherseits gehört zur slowenischen Minderheit in Österreich; der Vater, ein Deutscher, war in Folge des Zweiten Weltkriegs nach Kärnten gekommen. Zwischen 1954 und 1959 besucht er das Gymnasium in Tanzenberg und das dazugehörige Internat. Nach dem Abitur im Jahr 1961 studiert er in Graz Jura. Im März 1966, Peter Handke hat sein Studium vor der letzten und abschließenden Prüfung abgebrochen, erscheint sein erster Roman Die Hornissen. Im selben Jahr 1966 erfolgt die Inszenierung seines inzwischen legendären Theaterstücks Publikumsbeschimpfung in Frankfurt in der Regie von Claus Peymann. Seitdem hat er mehr als dreißig Erzählungen und Prosawerke verfasst. Darüber hinaus hat Peter Handke viele Prosawerke und Stücke von Schriftsteller-Kollegen ins Deutsche übertragen. Sein Werk wurde mit zahlreichen internationalen Preisen geehrt. Die Formenvielfalt, die Themenwechsel, die Verwendung unterschiedlichster Gattungen (auch als Lyriker, Essayist, Drehbuchautor und Regisseur ist Peter Handke aufgetreten) erklärte er selbst 2007 mit den Worten 'Ein Künstler ist nur dann ein exemplarischer Mensch, wenn man an seinen Werken erkennen kann, wie das Leben verläuft. Er muß durch drei, vier, zeitweise qualvolle Verwandlungen gehen.'
Inhaltsangabe
Leben ohne Poesie. Was soll ich dazu sagen?. Die offenen Geheimnisse der Technokratie. Da Reise nach La Défense. Blaues Gedicht. Die Geborgenheit unter der Schädeldecke. Jemand anderer: Hermann Lenz. Eine Zwischenbemerkung über die Angst. Die Sinnlosigkeit und das Glück.