HOAI - Arbeitshilfen zur Vereinbarung von Ingenieurverträgen für die Bearbeitung von Generalentwässerungsplänen (GEP)
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Mit einem Generalentwässerungsplan (GEP) werden in der Siedlungswasserwirtschaft die Grundlagen für die darauf aufbauenden Objektplanungen für Einzelmaßnahmen geschaffen. Der Generalentwässerungsplan ist als Bedarfsplanung im Sinne der DIN 18250 zu verstehen. Die Vergütung der Leistungen für einen GEP fällt nicht in den Verordnungsbereich der HOAI. Das Honorar ist vielmehr frei zu vereinbaren. Mit der 7. Novelle der HOAI 2013 hat der Verordnungsgeber nun auch das Klären der Aufgabenstellung zur Objektplanung auf der Grundlage der Bedarfsplanung des Auftraggebers als Vergütungstatbestand…mehr

Produktbeschreibung
Mit einem Generalentwässerungsplan (GEP) werden in der Siedlungswasserwirtschaft die Grundlagen für die darauf aufbauenden Objektplanungen für Einzelmaßnahmen geschaffen. Der Generalentwässerungsplan ist als Bedarfsplanung im Sinne der DIN 18250 zu verstehen. Die Vergütung der Leistungen für einen GEP fällt nicht in den Verordnungsbereich der HOAI. Das Honorar ist vielmehr frei zu vereinbaren.
Mit der 7. Novelle der HOAI 2013 hat der Verordnungsgeber nun auch das Klären der Aufgabenstellung zur Objektplanung auf der Grundlage der Bedarfsplanung des Auftraggebers als Vergütungstatbestand aufgenommen. Damit ist nun eindeutig bestimmt, dass die Vergütung von Leistungen zum Generalentwässerungsplan nicht im Honorar der Tafelwerte zur Vergütung der Objektplanung enthalten ist.
  • Produktdetails
  • AHO-Schriftenreihe H.12
  • Verlag: Reguvis Fachmedien
  • Artikelnr. des Verlages: 226025002
  • 2., überarb. u. erw. Aufl.
  • Erscheinungstermin: 7. November 2014
  • Deutsch
  • Abmessung: 244mm x 82mm x 10mm
  • Gewicht: 30g
  • ISBN-13: 9783846204375
  • ISBN-10: 3846204374
  • Artikelnr.: 41722402
Inhaltsangabe
Aus dem Inhalt: -Grundlagen für die Bearbeitung (u.a. Beschaffen und Bewerten der Bestands- und Planungsunterlagen)
-Vorbereitung und Durchführung der Niederschlags-Abflussmessung (N-Q) sowie Modellkalibrierung
-Bauzustandsbeurteilung des Kanalisationssystems
-Rechnerische Nachweise des Ist-Zustands (hydraulische Berechnung, Schmutzfrachtberechnung)
-Rechnerische Nachweise des Prognose-Zustands
-Sanierungsplanung (Sanierungsmethoden und -prioritäten)