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WARUM UNSER BARGELD VERSCHWINDEN WIRD Mehr als sieben Jahre nach seinem weltweiten Bestseller "Dieses Mal ist alles anders" meldet sich Kenneth Rogoff mit einem noch explosiveren Thema zurück: der totalen Abschaffung von Bargeld. 2014 war Rogoff der erste Ökonom, der ein Bargeldverbot als möglichen Ausweg zur Durchsetzung von Negativzinsen und der Eindämmung von Kriminalität ins Gespräch brachte. Seine Überlegungen haben bereits dazu geführt, dass die EZB die 500-Euro-Scheine abschaffen wird und Deutschland eine Grenze von 5000 EUR für Barzahlungen diskutiert. In "Der Fluch des Geldes"…mehr

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Produktbeschreibung
WARUM UNSER BARGELD VERSCHWINDEN WIRD Mehr als sieben Jahre nach seinem weltweiten Bestseller "Dieses Mal ist alles anders" meldet sich Kenneth Rogoff mit einem noch explosiveren Thema zurück: der totalen Abschaffung von Bargeld. 2014 war Rogoff der erste Ökonom, der ein Bargeldverbot als möglichen Ausweg zur Durchsetzung von Negativzinsen und der Eindämmung von Kriminalität ins Gespräch brachte. Seine Überlegungen haben bereits dazu geführt, dass die EZB die 500-Euro-Scheine abschaffen wird und Deutschland eine Grenze von 5000 EUR für Barzahlungen diskutiert. In "Der Fluch des Geldes" erläutert Rogoff, einer der profiliertesten und bekanntesten Ökonomen der Welt, erstmals denkbare Lösungen aus dem scheinbar unauflösbaren Konflikt zwischen der Beschneidung der persönlichen Freiheit und mangelnder regulatorischer Eingriffsmöglichkeiten der Finanzpolitik. Und er zeigt erstmals, dass ein Mittelweg möglich ist. Das kontroverseste Wirtschaftsbuch des Jahres!

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, E, FIN, F, GR, HR, H, IRL, I, LT, L, LR, M, NL, PL, P, R, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

  • Produktdetails
  • Verlag: Finanzbuch Verlag
  • Seitenzahl: 352
  • Erscheinungstermin: 26. September 2016
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783862488834
  • Artikelnr.: 45055094
Autorenporträt
Kenneth S. Rogoff ist Professor in Harvard und ehemaliger Chefökonom des Internationalen Währungsfonds (IWF). Er veröffentlicht regelmäßig zu aktuellen wirtschaftspolitischen Themen, schreibt Kolumnen und kommentiert das Wirtschaftsgeschehen für CNN, CNBC, BBC, Bloomberg und zahlreichen andere Medien. Er gilt als einer der profiliertesten und bekanntesten Ökonomen der Welt. Sein zusammen mit Carmen Reinhart verfasster New York Times-Bestseller »Dieses Mal ist alles anders« gilt als DAS Standardwerk über die Geschichte von Finanzkrisen. Rogoff ist zudem passionierter Schachspieler und führt den Titel Großmeister.
Rezensionen
»Ein faszinierendes und wichtiges Buch. Kenneth Rogoff argumentiert bestechend und weitreichend für eine Befreiung unserer Wirtschaft vom Bargeld.«
Ben Bernanke, ehemaliger Vorsitzender der Federal Reserve

»Hochgradig fesselnd, zum Nachdenken anregend und überzeugend legt Der Fluch des Geldes dar, dass die Zeit des Bargeldes abgelaufen ist. Wie bereits zuvor setzt Kenneth Rogoff mit seinem Buch neue Standards für die Betrachtung eines Problems, das nur noch wichtiger wird. Es wird die Diskussion über die Möglichkeiten, die Zentralbanken haben, Wachstum und geldpolitische Stabilität zu gewährleisten, maßgeblich beeinflussen. Pflichtlektüre!«
Mohammed El-Erian, Autor von »Aufstieg und Fall der Zentralbanken«

»'Der Fluch des Geldes' ist brillant und aufschlussreich. Es zeichnet ein lebendiges Bild des Kausalzusammenhangs zwischen Bargeld und Kriminalität und ist das Buch, das jeder über Negativzinsen gelesen haben sollte.«
Miles Kimball, Wirtschaftsprofessor an der Universität von Michigan

»Kenneth Rogoff hat einen glänzenden Ruf - vor allem deshalb, weil er auch mit steilen Thesen oft Recht behalten hat. In seinem aktuellen Buch argumentiert der einstige IWF-Chefökonom und heutige Harvard-Professor, dass die Existenz großer Geldscheine Rezessionen verschlimmert und andere Schäden in unserer Volkswirtschaft anrichten kann.«
Handelsblatt

Ausgewählt für die Longlist des Financial Times & McKinsey Business Book of the Year 2016

»In diesem packenden und wichtigen Buch legt Kenneth Rogoff mit Nachdruck dar, dass Industrieländer Bargeld stufenweise abschaffen sollten, da es die Kriminalität fördert und die Politik hemmt. Mit einer Fülle an Daten und anschaulichen Erklärungen entmystifiziert das Buch das zentrale Bankenwesen sowie die negativen Zinssätze und hebt die Diskussion über beides auf ein neues Niveau.«
Anat R. Admati, Koautor von »Des Bankers neue Kleider«

»[Ein] fesselndes ökonomisches Manifest. ... ['Der Fluch des Geldes'] ist eine packende Untersuchung über Nutzen und Gefahren der Währungen und ihrer Unfähigkeit die moderne Wirtschaft zu kontrollieren.«
Publishers Weekly

»Der Wirtschaftswissenschaftler Rogoff, vormals Chefökonom des Internationalen Währungsfonds, präsentiert eine detaillierte Studie zur Abschaffung des Papiergeldes. ... Rogoff diskutiert akribisch Vor- und Nachteile sowohl von der Abschaffung von Banknoten als auch von der Verwendung negativer Zinssätze zur Bekämpfung der deflatorischen Rezession. ... Provokativ.«
Library Journal

»In dem geistreichen neuen Buch 'Der Fluch des Geldes' behauptet Kenneth Rogoff, die Menschheit wäre ohne Papiergeld finanziell besser gestellt. Er ist da etwas auf der Spur.«
Hiawatha Bray, »Boston Globe«

»'Der Fluch des Geldes' liefert der amerikanischen Regierung ermutigende Argumente dafür, die im Umlauf befindliche Geldmenge auf 100 Milliarden Dollar zu reduzieren. Das Buch ... diskutiert die nachdenklich stimmende Theorie, Papiergeld auslaufen zu lassen anstatt es zu eliminieren.«
Susan Tompor, »Detroit Free Press«

»Minutiös geschrieben, deckt ['Der Fluch des Geldes'] alles ab, was eine solche Geldreform bräuchte. Doch das Buch ist nicht übermäßig polemisch. Rogoff geht detailliert auf nahezu alle Argumente ein, die gegen ein weiteres Herumpfuschen mit Papiergeld sprechen, um sie danach zu widerlegen und zu entkräften.«
Peter Garber, »Finance & Development«

»Rogoff zuzuhören, ist immer sinnvoll. ... Auf besonders festem Boden bewegt Rogoff sich, wenn er behauptet, der Entwöhnungsprozess vom Bargeld sollte mit der Abschaffung der großen Banknoten beginnen.«
David Smith, »Sunday Times«

»Sollen wir eine größtenteils bargeldlose Gesellschaft werden? Kenneth Rogoff plädiert in diesem breitgefächerten Buch, das Geschichte, Kriminalität, Technologie und Geldpolitik beachtet, stark dafür. Aufgrund der klaren und überzeugenden Argumentation absolut lesenswert.«
Linda Yueh, Autor von »China's Growth: The Making of an Economic Superpower«

»Die meisten Menschen mögen Bargeld. Nicht so Kenneth Rogoff - seine Gründe dafür reichen vom Vorteil, den es der organisierten Kriminalität bietet, bis zum Hindernis, das es für eine Geldpolitik darstellt, die eine Rezession wirksam bekämpfen kann. Mit der Erklärung des Warums hat er ein Meisterstück geschrieben. Das Lesen wird Sie sowohl zum Lächeln als auch zum Nachdenken bringen.«
Alan S. Blinder, Autor von »After the Music Stopped: The Financial Crisis, the Response, and the Work Ahead«

»Ken Rogoff nahm eine führende Rolle bei der Verbreitung der inzwischen weitgehend akzeptierten Überzeugung ein, dass die Öffentlichkeit von der Abschaffung der großen Banknoten profitieren würde. Sein neues Buch liefert triftige Argumente für einen sogar noch kühneren Schritt: die Abschaffung des Bargeldes überhaupt. Dieser Vorschlag könnte nicht passender kommen und seine Argumente verdienen die Beachtung von politischen Entscheidungsträgern und der breiten Öffentlichkeit in gleicher Weise.«
Michael Woodford, Columbia University

»Originell und fesselnd überzeugt 'Der Fluch des Geldes' davon, dass moderne Volkswirtschaften viele gute Gründe haben, Papiergeld so schnell wie möglich auslaufen zu lassen. Mit einer bisher noch nie dagewesenen Deutlichkeit und Menge an Beweisen liefert Kenneth Rogoff Argumente dafür, dass Bargeld illegale Geschäfte befeuert und sich vermutlich das meiste umlaufende Bargeld in solchen befindet. Da das Buch herausfordernde Fragen aufwirft, wird es großes Interesse finden.«
John Kay, Autor von »Other People's Money: The Real Business of Finance«
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