Hasse-Studien 7
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Inhalt: - Ortrun Landmann (Dresden): Hassiana im Sächsischen Staatsarchiv zu Dresden - Alina Zórawska-Witkowska (Warschau): Johann Adolf Hasse und die Musik am polnischen Hof Augusts III. (1734-1763) - Milada Jonásová (Prag): Italienische Opernarien von Johann Adolf Hasse im Dom zu St. Veit in Prag - Hans-Günter Ottenberg (Dresden): Vom "Weltbürger" zum Komponisten, der "den Kunstgesetzen seiner nordischen Heimat untreu" wurde - Annotationen zum Hasse-Bild in der Musikpublizistik des 18. und 19. Jahrhunderts - Julia Nörenberg: 100 Jahre Hasse-Gesellschaft Bergedorf e. V.…mehr

Produktbeschreibung
Inhalt:
- Ortrun Landmann (Dresden): Hassiana im Sächsischen Staatsarchiv zu Dresden
- Alina Zórawska-Witkowska (Warschau): Johann Adolf Hasse und die Musik am polnischen Hof Augusts III. (1734-1763)
- Milada Jonásová (Prag): Italienische Opernarien von Johann Adolf Hasse im Dom zu St. Veit in Prag
- Hans-Günter Ottenberg (Dresden): Vom "Weltbürger" zum Komponisten, der "den Kunstgesetzen seiner nordischen Heimat untreu" wurde - Annotationen zum Hasse-Bild in der Musikpublizistik des 18. und 19. Jahrhunderts
- Julia Nörenberg: 100 Jahre Hasse-Gesellschaft Bergedorf e. V.
  • Produktdetails
  • Schriftenreihe der Hasse-Gesellschaften in Hamburg-Bergedorf und München
  • Verlag: Carus
  • Artikelnr. des Verlages: 9001800
  • Seitenzahl: 126
  • Erscheinungstermin: 1. Oktober 2012
  • Deutsch
  • Abmessung: 208mm x 146mm x 10mm
  • Gewicht: 32g
  • ISBN-13: 9783899481754
  • ISBN-10: 3899481755
  • Artikelnr.: 36476839
Autorenporträt
Hochstein, Wolfgang
Wolfgang Hochstein ist ein deutscher Musikwissenschaftler, Hochschullehrer und Komponist. Hochstein studierte in Detmold Schulmusik, Theorie/Komposition, Klavier und Orgel sowie in Hamburg Musikwissenschaft. 1981 wurde er mit einer Arbeit zu Niccolò Jommelli zum Dr. phil. promoviert. Seit 1976 lehrt er an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, wo er 1982 eine Professur erhielt und derzeit (Stand 2011) dort das Institut für Schulmusik leitet. Überdies ist er als nebenberuflicher Kirchenmusiker an St. Barbara Geesthacht tätig. Ein Forschungsschwerpunkt Hochsteins gilt dem Komponisten Johann Adolf Hasse. So ist er seit 1989 Vorsitzender der Hasse-Gesellschaft Bergedorf, außerdem Editionsleiter der Hasse-Werkausgabe und Mitherausgeber der Hasse-Studien. Hochstein erhielt mehrere Auszeichnungen für Verdienste um die Hasse-Forschung, unter anderem wurde dem ersten Band der von ihm herausgegebenen "Hasse-Werkausgabe" 2000 der Deutsche Musikeditions-Preis in der Kategorie "Wissenschaftliche Notenausgaben/Gesamtausgaben" zuerkannt. Daneben legte Hochstein weitere Veröffentlichungen zu kirchenmusikalischen Themen und Komponisten des 18. und 19. Jahrhunderts vor. Von Hochstein wurden außerdem einige Kompositionen veröffentlicht. Derzeit (Stand 2012) erscheint im Laaber-Verlag eine von ihm als Mitherausgeber betreute vierbändige "Geschichte der Kirchenmusik".

Wiesend, Reinhard
Reinhard Wiesend ist Musikwissenschaftler und emeritierter Hochschullehrer. Wiesend studierte Musikwissenschaft in München (u. a. bei Thrasybulos Georgiades) und wurde 1981 in Würzburg (bei Wolfgang Osthoff) promoviert, 1987 erfolgte die Habilitation. Anschließend war er u. a. in Venedig, Bayreuth und Palermo tätig. 2000-2007 leitete er das musikwissenschaftliche Institut der Universität Mainz. Zu Wiesends Forschungsschwerpunkten gehören die Italienische Oper des 18. Jahrhunderts (darunter Joseph Martin Kraus, Johann Simon Mayr, Johann Adolf Hasse) sowie Hans Pfitzner.