Wie man wird, was man ist - Nietzsche, Friedrich
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Das Brevier unter dem programmatischen Titel Wie man wird, was man ist eröffnet Möglichkeiten, Nietzsche unvoreingenommen kennenzulernen. Es zeigt den "Überwinder des Nihilismus" wie den glänzenden Psychologen, den Künstler, Stilisten und Kritiker in seinen Ansprüchen und Diagnosen ebenso wie den einsamen, prophetischen Zeitbeobachter und gnadenlosen Antichristen aus protestantischem Pfarrhaus.…mehr

Produktbeschreibung
Das Brevier unter dem programmatischen Titel Wie man wird, was man ist eröffnet Möglichkeiten, Nietzsche unvoreingenommen kennenzulernen. Es zeigt den "Überwinder des Nihilismus" wie den glänzenden Psychologen, den Künstler, Stilisten und Kritiker in seinen Ansprüchen und Diagnosen ebenso wie den einsamen, prophetischen Zeitbeobachter und gnadenlosen Antichristen aus protestantischem Pfarrhaus.
  • Produktdetails
  • insel taschenbuch 1096
  • Verlag: Insel Verlag
  • 14. Aufl.
  • Seitenzahl: 308
  • Erscheinungstermin: August 2012
  • Deutsch
  • Abmessung: 179mm x 108mm x 20mm
  • Gewicht: 195g
  • ISBN-13: 9783458327967
  • ISBN-10: 3458327967
  • Artikelnr.: 03363196
Autorenporträt
Nietzsche, FriedrichFriedrich Wilhelm Nietzsche, geboren am 15. Oktober 1844 in Röcken bei Leipzig als Sohn einer protestantischen Pfarrersfamilie, ist der wohl einflussreichste Philosoph der jüngeren Zeit. Bis heute erscheint sein unsystematisch-aphoristisches und somit auch teilweise widersprüchliches Denken als Herausforderung zu eigener Reflexion.Nach einem Studium der Philologie und früher Berufung als Professor in Basel wandte sich Nietzsche bald schon einem freien Leben als Schriftsteller und Philosoph zu. Häufig auf Reisen, immer auf der Suche nach dem für seine Krankheits- und Gemütsverfassung idealen Ort, verfasste er, ausgehend von einer Kritik der Moral, Religion und Philosophie, ein Werk hoher Sprachkunst mit bis heute herausfordernden, streitbaren und offenen Motiven.Zu Beginn des Jahres 1889 erlitt Nietzsche in Turin einen geistigen Zusammenbruch. Nach einer kurzen Zeit in einer psychiatrischen Klinik in Jena, lebte er noch etwa zehn Jahre in fortschreitender geistiger Umnachtung und Demenz in der Betreuung durch die Mutter, später der Schwester Elisabeth Förster-Nietzsche - bis zum Tod am 25. August 1900.