Das Problem des Lebens - Hartmann, Eduard von
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Der Philosoph Eduard von Hartmann (1842-1906) schlug zunächst die militärische Laufbahn ein, die er jedoch bald wegen eines Knieleidens wieder aufgeben musste. Von da an seit seinem 23. Lebensjahr gab er sich gänzlich seinen philosophischen Gedanken hin und veröffentlichte 1869 sein Aufsehen erregendes erstes Werk mit dem Titel Philosophie des Unbewussten . Friedrich Nietzsche griff diese Schrift Mitte der 70er Jahre in verschiedenen Publikationen scharf an, nannte Hartmann gar ein Modephilosöphen , doch der, inzwischen recht populär, ging auf die Attacken des Kollegen zunächst nicht ein.…mehr

Produktbeschreibung
Der Philosoph Eduard von Hartmann (1842-1906) schlug zunächst die militärische Laufbahn ein, die er jedoch bald wegen eines Knieleidens wieder aufgeben musste. Von da an seit seinem 23. Lebensjahr gab er sich gänzlich seinen philosophischen Gedanken hin und veröffentlichte 1869 sein Aufsehen erregendes erstes Werk mit dem Titel Philosophie des Unbewussten . Friedrich Nietzsche griff diese Schrift Mitte der 70er Jahre in verschiedenen Publikationen scharf an, nannte Hartmann gar ein Modephilosöphen , doch der, inzwischen recht populär, ging auf die Attacken des Kollegen zunächst nicht ein. Hartmann war vor allem von Schopenhauer, Schelling und Hegel beeinflusst. Nachdem er in seinem ersten Werk seine Auffassungen zur Metaphysik dargelegt hatte, folgten Bücher, in denen er seine Moralphilosophie und seine Religionsphilosophie erläuterte. Die Auseinandersetzung mit dem Unbewussten blieb zeitlebens sein Hauptthema.
  • Produktdetails
  • Edition Classic
  • Verlag: Vdm Verlag Dr. Müller
  • Repr. d. Ausg. v. 1906.
  • Seitenzahl: 456
  • Erscheinungstermin: 20. November 2014
  • Deutsch
  • Abmessung: 210mm x 148mm x 27mm
  • Gewicht: 640g
  • ISBN-13: 9783836406772
  • ISBN-10: 3836406772
  • Artikelnr.: 22609906
Autorenporträt
Esther von Krosigk, geb. 1964 in Hamburg, studierte in München Japanologie, Neuere Geschichte und Kunstgeschichte. Nach ihrem Abschluss ging sie im Rahmen eines journalistischen Austauschprogramms der Konrad-Adenauer-Stiftung nach Tokio, und arbeitete dann in den Redaktionen der Abendzeitung, des Bayerischen Rundfunks und der Bild-Zeitung. Bis 2002 war sie Redakteurin im Ressort Wirtschaft und Politik bei Bunte. Heute lebt Esther von Krosigk mit ihrer Familie in Berlin, arbeitet als freie Journalistin und schreibt Romane.