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Cord Cassjen ist überglücklich, sein Sohn Caspar hat das Licht der Welt erblickt. Aber seine Frau Silvana leidet an einer postpartalen Psychose, sieht sich und vor allem das Baby von allen Seiten bedroht. Und dann passiert das Unfassbare - Cord wird erschossen, Silvana ist mitsamt dem Säugling verschwunden. Die Kommissare Renke Nordmann und Nola van Heerden stehen vor einem Rätsel: Gab es vielleicht doch den großen Unbekannten, vor dem Silvana sich so sehr fürchtete? In größter Eile machen sie sich auf die Suche nach den beiden Vermissten, da sie vor allem um das Leben des Kindes bangen ...…mehr

Produktbeschreibung
Cord Cassjen ist überglücklich, sein Sohn Caspar hat das Licht der Welt erblickt. Aber seine Frau Silvana leidet an einer postpartalen Psychose, sieht sich und vor allem das Baby von allen Seiten bedroht. Und dann passiert das Unfassbare - Cord wird erschossen, Silvana ist mitsamt dem Säugling verschwunden. Die Kommissare Renke Nordmann und Nola van Heerden stehen vor einem Rätsel: Gab es vielleicht doch den großen Unbekannten, vor dem Silvana sich so sehr fürchtete? In größter Eile machen sie sich auf die Suche nach den beiden Vermissten, da sie vor allem um das Leben des Kindes bangen ...
  • Produktdetails
  • Piper Taschenbuch .31012
  • Verlag: Piper
  • Seitenzahl: 527
  • Erscheinungstermin: 2. November 2016
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 122mm x 35mm
  • Gewicht: 373g
  • ISBN-13: 9783492310123
  • ISBN-10: 3492310125
  • Artikelnr.: 44881153
Autorenporträt
Wendelken, Barbara
Barbara Wendelken wurde 1955 in Schwanewede bei Bremen geboren. Die gelernte Kinderkrankenschwester veröffentlicht seit 1996 regelmäßig Kinderbücher, Kriminalromane sowie zahlreiche Kurzgeschichten in Anthologien. Wenn sie nicht schreibt, genießt die Autorin mit ihrem Mann das Landleben in Ostfriesland.
Rezensionen
"Der Fall ist akribisch aufgebaut, schlüssig und nachvollziehbar gelöst. Doch das Ende überrascht.", Neue Ruhr Zeitung, 01.04.2017 "Der Fall ist akribisch aufgebaut, schlüssig und nachvollziehbar gelöst. Doch das Ende überrascht.", Neue Ruhr Zeitung, 01.04.2017