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Seit dem Altertum wird das Gehirn als Organ der Seele angesehen. Wo und wie aber das Psychische im Gehirn entsteht, wie sich dabei unsere Gefühlswelt, unsere Persönlichkeit und unser Ich formen, kann mit Hilfe der modernen Verfahren der Hirnforschung erst seit kurzem erforscht werden und wird in diesem Buch dargestellt.
Die jüngsten Fortschritte der Neurowissenschaften in Kombination mit modernen Forschungsmethoden machen es möglich, fundierte Antworten darauf zu geben, - wo im Gehirn die Seele zu verorten ist - wie der Aufbau der Persönlichkeit verläuft - worauf psychische Erkrankungen
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Produktbeschreibung
Seit dem Altertum wird das Gehirn als Organ der Seele angesehen. Wo und wie aber das Psychische im Gehirn entsteht, wie sich dabei unsere Gefühlswelt, unsere Persönlichkeit und unser Ich formen, kann mit Hilfe der modernen Verfahren der Hirnforschung erst seit kurzem erforscht werden und wird in diesem Buch dargestellt.

Die jüngsten Fortschritte der Neurowissenschaften in Kombination mit modernen Forschungsmethoden machen es möglich, fundierte Antworten darauf zu geben,
- wo im Gehirn die Seele zu verorten ist
- wie der Aufbau der Persönlichkeit verläuft
- worauf psychische Erkrankungen beruhen
- warum die Wirksamkeit von Psychotherapien nicht gut belegt ist
- warum alte Muster immer wieder unser Verhalten bestimmen und so schwierig zu verändern sind
- warum Menschen mit antisozialen Persönlichkeitsstrukturen nur schwer behandelbar sind
- wie man im Rahmen der Psychotherapie oder mit Medikamenten auf die Psyche einwirken kann.
  • Produktdetails
  • Verlag: Klett-Cotta
  • 7., überarb. Aufl.
  • Seitenzahl: 425
  • Erscheinungstermin: März 2017
  • Deutsch
  • Abmessung: 221mm x 144mm x 32mm
  • Gewicht: 601g
  • ISBN-13: 9783608961690
  • ISBN-10: 3608961690
  • Artikelnr.: 47659030
Autorenporträt
Roth, Gerhard
Prof. Dr. Dr. Gerhard Roth, ausgebildeter Philosoph, ist Professor für Verhaltensphysiologie und Entwicklungsneurobiologie am Institut für Hirnforschung der Universität Bremen. Er war Gründungsrektor des Hanse-Wissenschaftskollegs in Delmenhorst und langjähriger Präsident der Studienstiftung des deutschen Volkes.

Strüber, Nicole
Dr. Nicole Strüber arbeitet am Institut für Hirnforschung der Universität Bremen. Sie studierte Neurobiologie und Psychologie und promovierte 2012 im Bereich der Entwicklungsneurobiologie.
Rezensionen
"Sehr faszinierend."
Stern Gesund leben, 03/2014

"Das Buch von Roth/Strüber ist interessant, weil es Hirnforschung mit Psychologie verbindet und aus neurobiologischer Sicht erklären kann, wie bestimmte Persönlichkeitsmerkmale entstehen."
Andrea Roedig, Welt der Frau, Mai 2015

Perlentaucher-Notiz zur WELT-Rezension

Wenn Gerhard Roth und Nicole Stüber in ihrem Buch die Seele als Hirnfunktion erklären, fühlt sich Rezensent Wolfgang Schneider zunächst wie einem Lehrbuch über den Aufbau des Gehirns. Allerdings muss er aufpassen, denn die beiden Neurobiologen scheinen das Buch für ihresgleichen verfasst zu haben, keine Populärwissenschaft also, warnt der Rezensent. Mit etwas Mühe aber kann er dem Ganzen Erkenntnisse abgewinnen, die streitbare etwa, dass die Psychoanalyse letztlich bloß Scheinerinnnerungen heraufbeschwören kann. Oder diejenige, die Schluss macht mit der Parallelisierung von Gehirn und Seele. Für Schneider eine durchaus brisante, wie interessante Beobachtung.

© Perlentaucher Medien GmbH
»Fundiertes Wissen ansprechend dargestellt« Ulrike Fangauf, PP Deutsches Ärzteblatt, Februar 2019 »Sehr faszinierend.« Stern Gesund leben, 03/2014 »Das Buch von Roth/Strüber ist interessant, weil es Hirnforschung mit Psychologie verbindet und aus neurobiologischer Sicht erklären kann, wie bestimmte Persönlichkeitsmerkmale entstehen.« Andrea Roedig, Welt der Frau, Mai 2015 »Interessant an dem Buch ist, dass es aus neurobiologischer Sicht erklären will und kann wie – erstens – psychische Erkrankungen entstehen und warum – zweitens – Therapien nutzen.« Ö1, ORF »Das Buch von Roth/Strüber ist interessant, weil es Hirnforschung mit Psychologie verbindet und aus neurobiologischer Sicht erklären kann, wie bestimmte Persönlichkeitsmerkmale entstehen.« Andrea Roedig, Welt der Frau