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Als Kind war Minnie Panis allen ein Rätsel, ihrer Mutter, den Lehrern, dem Arzt, der sie schon als Säugling behandelt hat: das Baby, das nicht schreien wollte. Mit Ende zwanzig ist sie immer noch zurückhaltend, nur scheinbar zerbrechlich, auf jeden Fall bezaubernd anders - und gleichzeitig ein Star in der niederländischen Kunstszene. Unerschrocken und mit leidenschaftlicher Neugier legt Minnie das eigene Leben unters Mikroskop, stellt in ihren Werken gewagte Fragen nach dem Verschmelzen von Leben und Kunst, der Lust, aus dem eigenen Dasein zu verschwinden. Der Fotograf, mit dem sie eine lose…mehr

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Produktbeschreibung
Als Kind war Minnie Panis allen ein Rätsel, ihrer Mutter, den Lehrern, dem Arzt, der sie schon als Säugling behandelt hat: das Baby, das nicht schreien wollte. Mit Ende zwanzig ist sie immer noch zurückhaltend, nur scheinbar zerbrechlich, auf jeden Fall bezaubernd anders - und gleichzeitig ein Star in der niederländischen Kunstszene. Unerschrocken und mit leidenschaftlicher Neugier legt Minnie das eigene Leben unters Mikroskop, stellt in ihren Werken gewagte Fragen nach dem Verschmelzen von Leben und Kunst, der Lust, aus dem eigenen Dasein zu verschwinden. Der Fotograf, mit dem sie eine lose sexuelle Beziehung verbindet, kommt ihr als Partner bei ihrem neuen Projekt gerade recht. Doch die Konsequenzen lassen sich nicht absehen. Und die Frage ist: Wer manipuliert wen? Mit Minnie Panis haben wir eine junge, eigensinnige, berückende Protagonistin. Mit »Die Konsequenzen« einen rasanten Roman mit einem so witzigen wie ironischen Blick auf die internationale Welt der Kunst. Und mit Niña Weijers eine neue Stimme, die ohne große Worte, aber mit einer Menge Menschenkenntnis besticht. »Wie kommt es, dass manche Leute aus ihrem Leben erzählen können, als wäre es eine hochspannende Geschichte? Minnie kann das nicht. Weijers glücklicherweise schon.« Vogue »Mühelos hat Weijers ihren Platz unter den angesehenen niederländischen Autorinnen eingenommen, Hella Haasse, Anna Enquist, Margriet de Moor. ... Schreibt man über diesen Roman, klingt es nach Schwerarbeit. Liest man ihn, ist es ganz leicht. Also lesen Sie.« Cees Nooteboom

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Autorenporträt
Niña Weijers, geboren 1987 in Nijmegen, studierte Literaturwissenschaften in Amsterdam und Dublin. 2010 gewann sie den Literaturwettbewerb »Write Now!«. Für ihren ersten Roman, Die Konsequenzen, der in zahlreichen Ländern erschienen ist, wurde sie mit mehreren Preisen, darunter dem renommierten Anton-Wachter- Preis, ausgezeichnet. Ich. Sie. Die Frau ist ihr zweiter Roman.

Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

Annabelle Seubert will sich gar nicht mit Kleinigkeiten aufhalten bei Nina Weijers rasantem Roman über einen ephemeren Darling der Kunstszene. Fragen nach der Glaubwürdigkeit von Dialogen etwa verträgt der Text laut Seubert nicht oder hat sie nicht nötig. Lauter coole Leute kommen drin vor, meint sie und findet es rätselhaft, wie das Buch ihr gefallen kann, da die Handlung doch gar nicht dingfest zu machen ist. Geht es um diese Künstlerin, eine junge Frau wie ein Klischee, bindungslos, kindlich, leichtsinnig, dann wieder ernsthaft? Oder um ihre Kindheit, die Weijers in Rückblenden montiert? Da wird es Seubert ein wenig zu esoterisch. Aber auch das scheint dem Buch nicht zu schaden. Ein Wunder.

© Perlentaucher Medien GmbH
»Minnie Panis ist eine schillernde Figur in einem klugen Roman über die Kunst zu leben - mit vielen Überraschungen.« Cornelia Geissler Frankfurter Rundschau 20161224