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Was tun, wenn die eigene Mutter sich den Tod wünscht? Anett Gräfe hat das erlebt. Ihre Mutter wird in einen schrecklichen Autounfall verwickelt und ist vom Kopf abwärts gelähmt ans Bett gefesselt. Die Ärzte machen nur wenig Hoffnung auf Besserung. Dennoch kämpft sie mithilfe ihrer Tochter monatelang. Bis sie nicht mehr kann und ihrem Leid ein Ende bereiten will. Anett soll sie unterstützen, aber der begleitete Freitod ist in Deutschland nicht erlaubt. Und so treten die beiden eine schicksalhafte Reise in die Schweiz an ...…mehr

Produktbeschreibung
Was tun, wenn die eigene Mutter sich den Tod wünscht? Anett Gräfe hat das erlebt. Ihre Mutter wird in einen schrecklichen Autounfall verwickelt und ist vom Kopf abwärts gelähmt ans Bett gefesselt. Die Ärzte machen nur wenig Hoffnung auf Besserung. Dennoch kämpft sie mithilfe ihrer Tochter monatelang. Bis sie nicht mehr kann und ihrem Leid ein Ende bereiten will. Anett soll sie unterstützen, aber der begleitete Freitod ist in Deutschland nicht erlaubt. Und so treten die beiden eine schicksalhafte Reise in die Schweiz an ...
  • Produktdetails
  • Bastei Lübbe Taschenbücher Bd.60965
  • Verlag: Bastei Lübbe
  • Artikelnr. des Verlages: 60965
  • 1. Aufl.
  • Seitenzahl: 366
  • Erscheinungstermin: 21. Dezember 2017
  • Deutsch
  • Abmessung: 188mm x 128mm x 27mm
  • Gewicht: 349g
  • ISBN-13: 9783404609659
  • ISBN-10: 3404609654
  • Artikelnr.: 48189724
Autorenporträt
Anett Gräfe, 1981 in Zittau geboren, ist in Konstanz aufgewachsen. Nach ihrem Studium der Wirtschaftspädagogik hat sie einige Jahre als Projekt- und Eventmanagerin gearbeitet, bevor sie sich im Bereich Marketing selbstständig gemacht hat. Sie lebt in der Schweiz am Bodensee.
Rezensionen
"Abschied ohne Tränen ist ein berührendes Plädoyer für den selbstbestimmten Tod. Annett Gräfe erzählt auf beeindruckend offene Weise, wie schwer es ihr fiel, ihre Mutter loszulassen." Glücks-Revue, 27.01.2016 "Auch wenn medizinische Laien mit einigen Detailschilderungen überfordert sein könnten und sich manche Darstellung des teils schwierigen Mutter-Tochter-Verhältnisses wiederholt, dürfte Abschied ohne Tränen zu den herausragenden Büchern des Jahres 2015 gehören." Jens Rümmler, Märkischer Markt, 15.11.2015