Kursbuch Palliative Care. Angewandte Palliativmedizin und -pflege
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Das vorliegende Lehrbuch "Kursbuch Palliative Care" bietet praxisnah und zugleich theoretisch fundiert eine Einführung und vertieftes Wissen in alle Aspekte der Palliativmedizin. Es berücksichtigt dabei die rasanten Veränderungen in der Palliativmedizin der letzten Jahre, die eine Neuauflage notwendig machten. In der umfassend erweiterten, überarbeiteten und aktualisierten 3. Auflage erhält der Leser einen Einblick in die vielschichtigen medizinischen, pflegerischen, psychischen, sozialen, ethischen, rechtlichen und spirituellen Aspekte der Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen.…mehr

Produktbeschreibung
Das vorliegende Lehrbuch "Kursbuch Palliative Care" bietet praxisnah und zugleich theoretisch fundiert eine Einführung und vertieftes Wissen in alle Aspekte der Palliativmedizin. Es berücksichtigt dabei die rasanten Veränderungen in der Palliativmedizin der letzten Jahre, die eine Neuauflage notwendig machten. In der umfassend erweiterten, überarbeiteten und aktualisierten 3. Auflage erhält der Leser einen Einblick in die vielschichtigen medizinischen, pflegerischen, psychischen, sozialen, ethischen, rechtlichen und spirituellen Aspekte der Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen. Umfassend und praxisnah wird die Symptomkontrolle dargestellt, ebenso die Behandlung durch unterschiedliche Berufsgruppen im interdisziplinären Team, Aspekte der Kommunikation und des eigenen Umgangs mit Tod und Sterben sowie neue Versorgungsstrukturen und Qualitätssicherung.
Dieses Buch richtet sich an alle in diesem Bereich tätigen und interessierten Berufsgruppen wie Allgemeinmediziner, Palliativmediziner, Schmerztherapeuten, Onkologen, Psychologen und Psychotherapeuten, Pflegekräfte sowie auch an die Teilnehmer der themenbezogenen Fortbildungskurse der Herausgeber und an Studenten. Es dient nicht nur als praxisbezogenes Nachschlagewerk, sondern regt auch zur vertieften Beschäftigung mit Fragen rund um Palliative Care an.
  • Produktdetails
  • UNI-MED Science
  • Verlag: Uni-Med, Bremen
  • 3., überarb. Aufl.
  • Seitenzahl: 567
  • Erscheinungstermin: 21. September 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 244mm x 176mm x 30mm
  • Gewicht: 1190g
  • ISBN-13: 9783837415667
  • ISBN-10: 383741566X
  • Artikelnr.: 54003082
Inhaltsangabe
1. Grundlagen der Palliativmedizin 36 1.1. Von der Hospizidee zur Palliativmedizin 36 1.2. Definitionen 36 1.3. Historische Entwicklung 37 1.3.1. Ursprünge der Hospiz- und Palliatividee 37 1.3.2. Geschichte der Palliativmedizin in Deutschland 38 1.4. Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin 39 1.5. Grundlagen palliativmedizinischen Handelns 40 1.6. Mythen und Fakten 41 1.7. Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland 43 1.8. Von der Charta zur nationalen Strategie 47 2. Versorgungsstrukturen 52 2.1. Die aktuelle Entwicklung der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland 52 2.2. Spezialisierte und allgemeine Palliativversorgung 53 2.3. Weitere Regelungen aus dem Hospiz- und Palliativgesetz (HPG) vom 01.12.2015 57 3. Advance Care Planning (ACP) 62 3.1. Was ist "Advance Care Planning"? 62 3.1.1. Die Idee 62 3.1.2. Übersetzung 62 3.2. Warum ACP? 63 3.2.1. Selbstbestimmung und Fürsorge im Arzt-Patienten-Verhältnis 63 3.2.2. Defizite im Umgang mit Patientenverfügungen 64 3.2.3. ACP als (Für-)Sorge für selbstbestimmte Personen 65 3.3. Elemente von ACP 65 3.3.1. Qualifizierte Gesprächsbegleitung/Beratung 65 3.3.2. Dokumentation: Patientenverfügung, Vertreterdokumentation, Notfallbögen 66 3.3.3. Regionale Vernetzung 69 3.3.4. Qualifikation 69 3.3.5. Qualitätssicherung 69 3.4. Rechtlicher Rahmen in Deutschland 70 3.4.1. 132g SGB V 70 3.4.2. Auswirkungen auf die Praxis 70 4. Lebensqualität in der Palliativmedizin 72 4.1. Der Begriff "Lebensqualität" 72 4.2. Definitionen 73 4.3. Lebensqualität des Palliativpatienten 74 4.3.1. Zufriedenheitsparadox 75 4.3.2. Response-Shift 75 4.4. Lebensqualität aus der Sicht unterschiedlicher Berufsgruppen im multidisziplinären Team 76 4.5. Messung von Lebensqualität 76 4.6. Einige Ergebnisse der Lebensqualitätsforschung 78 4.7. Hilfen zur Verbesserung der Lebensqualität 79 4.7.1. Würde 79 4.7.2. Hoffnung 79 5. Kommunikation 83 5.1. Kommunikationsmodelle: die personenzentrierten Einstellungen in der Begleitung sterbender Menschen 83 5.1.1. Warum benötigen wir einen personenzentrierten Ansatz in der Sterbebegleitung? 83 5.1.2. Die personenzentrierten Einstellungen in der Sterbebegleitung 84 5.1.2.1. Kongruenz, Authentizität 84 5.1.2.2. Bedingungsfreie positive Wertschätzung 85 5.1.2.3. Einfühlendes Verstehen, Empathie 86 5.1.3. Selbstauseinandersetzung der Begleiter mit Sterben und Tod 88 5.1.4. Hilfen für die beruflichen Helfer 89 5.1.5. Die drei personenzentrierten Haltungen nach C. Rogers - Zusammenfassung 90 5.2. Kommunikation im Team 92 5.2.1. Team 92 5.2.1.1. Die Entwicklung eines Teams, die Positionen seiner Mitglieder und die Dynamik zwischen ihnen 92 5.2.1.2. Teamfähigkeit 93 5.2.2. Kommunikationsstil erfolgreicher Teams 94 5.3. Teamarbeit 96 5.3.1. Der Teambegriff im Bereich Palliative Care 96 5.3.2. Teamarbeit und Palliative Care in der Organisationslogik des Unternehmens 97 5.3.3. Einstiegsfragen zur Teamarbeit 98 5.3.4. Phasen der Entscheidungsfindung 99 5.3.5. Die Rolle der Teamleitung 99 5.3.6. Kooperatives Arbeiten im Team 100 5.4. Interdisziplinarität 101 5.4.1. Warum Interdisziplinarität und Interprofessionalität? 101 5.4.2. Was ist Interdisziplinarität? 101 5.4.3. Wer arbeitet interdisziplinär und interprofessionell zusammen? 102 5.4.4. Welcher Art sind die gesetzlichen Vorgaben? 103 5.4.5. Fazit 103 5.5. Die Rolle des Arztes 104 5.6. Ehrenamtlichkeit in Palliative Care 108 5.6.1. Zur historischen Entwicklung der Ehrenamtlichkeit in Palliative Care 109 5.6.2. Ehrenamtlichkeit in den Konzepten von DHPV, DGP und EAPC 110 5.6.3. Zivilgesellschaftliche Funktionen der Ehrenamtlichkeit in Palliative Care 111 5.6.4. Fazit 114 6. Aufklärung 117 6.1. Grundlagen 117 6.1.1. Rechtliche Grundlagen 118 6.1.2. Unterschiedliche "Wirklichkeiten" im Aufklärungsgespräch 119 6.1.3. Was macht die Mitteilung der Wahrheit so schwierig? 119 6.1.4. Kommunik