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    Buch mit Leinen-Einband

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Für alle Fans von Herbert Rosendorfer erscheint diese hochwertig ausgestattete Liebhaberausgabe seines vielleicht berühmtesten Romans, ein Schmuckstück für den eigenen Bücherschrank und zum Verschenken. Ein Mandarin aus dem China des 10. Jahrhunderts versetzt sich mit Hilfe eines "Zeit-Reise-Kompasses" in die heutige Zeit. Er landet in einer modernen Großstadt, deren Namen in seinen Ohren wie Min-chen klingt und die in Ba Yan liegt. Verwirrt und wissbegierig stürzt er sich in ein Abenteuer, von dem er nicht weiß, wie es ausgehen wird. In Briefen an seinen Freund im Reich der Mitte erzählt er…mehr

Produktbeschreibung
Für alle Fans von Herbert Rosendorfer erscheint diese hochwertig ausgestattete Liebhaberausgabe seines vielleicht berühmtesten Romans, ein Schmuckstück für den eigenen Bücherschrank und zum Verschenken. Ein Mandarin aus dem China des 10. Jahrhunderts versetzt sich mit Hilfe eines "Zeit-Reise-Kompasses" in die heutige Zeit. Er landet in einer modernen Großstadt, deren Namen in seinen Ohren wie Min-chen klingt und die in Ba Yan liegt. Verwirrt und wissbegierig stürzt er sich in ein Abenteuer, von dem er nicht weiß, wie es ausgehen wird. In Briefen an seinen Freund im Reich der Mitte erzählt er vom seltsamen Leben der "Großnasen" und versucht Beobachtungen und Vorgänge zu interpretieren, die ihm selbst zunächst unverständlich sind.
  • Produktdetails
  • Verlag: Langen/Müller
  • Lim. Ausg.
  • Seitenzahl: 309
  • Erscheinungstermin: September 2012
  • Deutsch
  • Abmessung: 217mm x 136mm x 30mm
  • Gewicht: 442g
  • ISBN-13: 9783784433073
  • ISBN-10: 3784433073
  • Artikelnr.: 35570450
Autorenporträt
Herbert Rosendorfer, geboren 1934 in Gries/Bozen, zog 1939 mit seinen Eltern nach München. Nach dem Abitur war er ein Jahr an der Akademie der Bildenden Künste und wechselte dann zur Juristerei. 1959 machte er sein Erstes und 1963 sein Zweites Staatsexamen. Er war Assessor bei der Staatsanwaltschaft in Bayreuth, Staatsanwalt in München, von 1969 bis 1993 Amtsrichter in München und bis 1997 Richter am Oberlandesgericht in Naumburg. 1990 wurde er zum Professor für bayerische Literaturgeschichte ernannt, 1993 erhielt er den Kurd-Laßwitz-Preis, 1999 den Jean-Paul-Preis, die höchste Auszeichnung für Literatur des Freistaats Bayern. 2005 wurde er für sein umfangreiches Werk mit dem Münchner Literaturpreis ausgezeichnet, bei der Corine 2010 erhielt er den Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten für sein Lebenswerk. Der Autor lebt in der Nähe von Bozen. Von seinen "Briefen in die chinesische Vergangenheit" wurden über zwei Millionen Exemplare verkauft; er ist einer der bedeutendsten deutschsprachigen Gegenwartsautoren.
Rezensionen
»Wo die Zeitmaschine durch ein Jahrtausend rast, ist es unvermeidlich, dass wir uns selbst bald hier, bald da im Spiegel sehen.« Der Tagesspiegel
"Mit seinem Roman 'Briefe in die chinesische Vergangenheit' von 1985 gelang Herbert Rosendorfer ein bis heute erfolgreicher Bestseller."
Alexander Altmann, tz 07.08.2008