Why Did Europe Conquer the World? (eBook, PDF) - Hoffman, Philip T.
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  • Format: PDF


Between 1492 and 1914, Europeans conquered 84 percent of the globe. But why did Europe establish global dominance, when for centuries the Chinese, Japanese, Ottomans, and South Asians were far more advanced? In Why Did Europe Conquer the World? , Philip Hoffman demonstrates that conventional explanations-such as geography, epidemic disease, and the Industrial Revolution-fail to provide answers. Arguing instead for the pivotal role of economic and political history, Hoffman shows that if certain variables had been different, Europe would have been eclipsed, and another power could have become…mehr

Produktbeschreibung
Between 1492 and 1914, Europeans conquered 84 percent of the globe. But why did Europe establish global dominance, when for centuries the Chinese, Japanese, Ottomans, and South Asians were far more advanced? In Why Did Europe Conquer the World?, Philip Hoffman demonstrates that conventional explanations-such as geography, epidemic disease, and the Industrial Revolution-fail to provide answers. Arguing instead for the pivotal role of economic and political history, Hoffman shows that if certain variables had been different, Europe would have been eclipsed, and another power could have become master of the world. Hoffman sheds light on the two millennia of economic, political, and historical changes that set European states on a distinctive path of development, military rivalry, and war. This resulted in astonishingly rapid growth in Europe's military sector, and produced an insurmountable lead in gunpowder technology. The consequences determined which states established colonial empires or ran the slave trade, and even which economies were the first to industrialize. Debunking traditional arguments, Why Did Europe Conquer the World? reveals the startling reasons behind Europe's historic global supremacy.


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  • Produktdetails
  • Verlag: Princeton University Press
  • Seitenzahl: 288
  • Erscheinungstermin: 30.06.2015
  • Englisch
  • ISBN-13: 9781400865840
  • Artikelnr.: 56516140
Autorenporträt
Philip T. Hoffman is the Rea A. and Lela G. Axline Professor of Business Economics and professor of history at the California Institute of Technology. His books include Growth in a Traditional Society (Princeton), Surviving Large Losses, and Priceless Markets.
Rezensionen
Beginning with the Spanish and Portuguese in the late fifteenth century, technological military superiority appears to have been the proximate cause of Europes ever-expanding military dominance for the next five centuries. Where did this technological superiority come from? The answer provided in this convincing and tightly argued book is interesting and as definitive as such answers get. - Stergios Skaperdas, University of California, Irvine
Besprechung von 07.09.2015
Intensiver Wettbewerb
Eine Facette europäischer Leistungsfähigkeit

Europas Kultur dominiert die Welt. Doch dafür hat Europa jahrhundertelang einen hohen Preis gezahlt. Stellen Sie sich vor, Sie könnten in einer Zeitmaschine zurück ins Jahr 900 reisen und dort ein paar Monate verbringen. Wohin würden Sie reisen wollen? Der Wirtschaftshistoriker Philip T. Hoffman vom California Institute of Technology gibt seinen Lesern in seinem neuen Buch einen Rat: Gehen Sie bloß nicht nach Westeuropa. Die Region war arm, voller Gewalt und im politischen Chaos versunken. Wie hat es diese einst hoffnungslos rückständige Region geschafft, im 18. und im 19. Jahrhundert fast die ganze Welt zu erobern und mit ihren ehemaligen Kolonien die Welt bis ins 21. Jahrhundert hinein zu dominieren?

Wie schafften es kleine Eroberertruppen der Europäer in Südamerika, große Heere in die Knie zu zwingen? Woher bekamen sie die nötigen Verbündeten? Hoffmans erste Antwort ist nicht weiter überraschend: Die Europäer profitierten davon, dass sie den Umgang mit Schießpulver gut beherrschten und ihre Kriegskunst immer weiter verfeinert hatten. Er rechnet sogar vor, wie die Produktivität der europäischen Gewehre im Lauf der Jahrhunderte immer besser wurde, weil sie in der Anschaffung günstiger wurden und gleichzeitig besser trafen.

Warum aber schaffte es ausgerechnet das rückständige Europa, sich militärisch so fortzuentwickeln? Der Historiker argumentiert: Es war der Wettbewerb. "Turnier" nennt Hoffman den nicht enden wollenden Konkurrenzkampf zwischen den Mächten in Europa. Auf diesem kleinen Stück Land bildete sich keine Macht, die den Kontinent befriedete. Gleichzeitig hatten Europas Fürsten gut ausgebaute Finanzsysteme zur Verfügung, dank derer sie sich immer wieder neues Geld für ihre Feldzüge beschaffen konnten.

So trieb der Wettbewerb die europäischen Staaten immer wieder gegeneinander in den Kampf. Sie warben einander das Personal ab, das Strategie und Technik beherrschte. Und sie entwickelten beides weiter - in der immerwährenden Auseinandersetzung. Als die europäischen Handelskompagnien nach Asien kamen, hatten die dortigen Herrscher ihnen nichts entgegenzusetzen. Die Europäer bauten leichte Festungen, und keiner in Asien wusste sie zu knacken. Nur der chinesische Herrscher Koxinga lernte dank eines deutschen Überläufers, wie man gegen so eine Festung ankam. Doch bald nach seinem Tod war das Wissen wieder vergessen. Die Europäer bauten ihre Festungen zwar in den nächsten Jahrhunderten weiter aus - das taten sie aber vor allem im gegenseitigen Konkurrenzkampf, argumentiert Hoffman. Von den Chinesen hatten sie nichts zu befürchten.

Doch der immerwährende Kampf war für die Bevölkerung nicht angenehm, argumentiert Hoffman. Sie hatten mehr zu leiden, als es ihnen lieb war. Im 18. und 19. Jahrhundert hatten die europäischen Staaten Kolonien auf der ganzen Welt - aber was half es ihnen? Nicht genug, findet Hoffman. Auf der anderen Seite gilt aber auch: Die Staaten, in denen es diesen Wettbewerb nicht gab, waren die eroberten. Ihnen ging es sicher nicht besser.

PATRICK BERNAU

Philip T. Hoffman: Why did Europe Conquer the World? Princeton University Press, 312 Seiten, 29,95 Dollar.

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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