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Der 1915 veröffentlichte Aufsatz "Beim Grenadier-Regiment Nr. 89" des Schweriner Volksschullehrers und Unteroffiziers der Reserve Wilhelm Evermann dient diesem Buch als Grundlage für die Beschreibung des Weges des Grenadier-Regiments Nr. 89 am Anfang des Ersten Weltkrieges. Der Weg der Mecklenburger von der Mobilmachung am 1. August 1914 bis zum Scheitern der Blitzkriegs-Option Anfang September 1914 an der Marne wird detailliert mit umfangreichem Kartenmaterial und den namentlichen Verlustlisten beschrieben. Der Autor schildert dabei sehr genau, welche Verantwortlichkeiten bei Beginn des…mehr

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Produktbeschreibung
Der 1915 veröffentlichte Aufsatz "Beim Grenadier-Regiment Nr. 89" des Schweriner Volksschullehrers und Unteroffiziers der Reserve Wilhelm Evermann dient diesem Buch als Grundlage für die Beschreibung des Weges des Grenadier-Regiments Nr. 89 am Anfang des Ersten Weltkrieges. Der Weg der Mecklenburger von der Mobilmachung am 1. August 1914 bis zum Scheitern der Blitzkriegs-Option Anfang September 1914 an der Marne wird detailliert mit umfangreichem Kartenmaterial und den namentlichen Verlustlisten beschrieben. Der Autor schildert dabei sehr genau, welche Verantwortlichkeiten bei Beginn des Ersten Weltkrieges übertragen und übernommen wurden, bis hin zu den ganz persönlichen Entscheidungen. Dies bewusst auch zum Unterschied zu Darstellungen von anonymen Massen mit anonymen Gegnern. Am Wendepunkt eines scheinbar unaufhaltsamen Vormarsches trifft das Schweriner Grenadier-Regiment Nr. 89 auf das französische 73. Infanterie-Regiment aus Béthune. Aus der Gegend von Calais kommend, einer Stadt so groß wie das damalige Schwerin, liefern sich die beiden Truppenteile am 6. September 1914 ein blutiges, stundenlanges Gefecht bei Esternay. Eine erstaunliche militärhistorische Geschichte mit regionalem Bezug und darüber hinaus, die weitestgehend in Vergessenheit geraten ist.

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Autorenporträt
Der Autor absolvierte von 1986 bis 1989 ein militärakademisches Studium an der Militärpolitischen Hochschule Berlin-Grünau und hatte sich zuvor mit Fragestellungen der Gegnereinschätzung bei kommenden möglichen Kampfhandlungen von Truppen der NATO und des Warschauer Vertrages beschäftigt. Seine militärische Laufbahn begann er in Schwerin nach der Offiziersausbildung beim Truppendienst in der dortigen Werder-Kaserne. Diese Kaserne war damals Sitz des Stabes der 8. Motorisierten Schützendivision und des Nachrichtenbataillons 8.